Börse – Geldbericht http://www.geldbericht.de Geld anlegen - Aktien - Devisen - Edelmetalle - Fonds - Futures - Optionen Tue, 21 Nov 2017 15:31:54 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.4 Trading lernen für Einsteiger http://www.geldbericht.de/trading/ http://www.geldbericht.de/trading/#respond Fri, 05 May 2017 09:38:50 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3179

TradingDu interessierst dich für das Traden? Du möchtest den ersten Schritt in den Börsenhandel machen? Du hast bisher nur wenig oder keine Erfahrungen im Börsenhandel und suchst nach einem Einsteiger-Lehrgang? Dann hat die Suche nun ein Ende: Hier erfährst du, wie auch du dein Geld profitabel anlegen kannst und traden kannst, wie die Angestellten in den großen Banken.

In diesem Lehrgang behandel ich alle Grundlagen des Börsenhandels. Ziel dieses Lehrgangs ist es, dir das gesamte Wissen zu übermitteln, dass du für den Einstig in den Börsenmarkt brauchst. Nach Durcharbeiten dieses Artikels sollst du:

  • Wissen wie Trading funktioniert
  • Wie viel du verdienen beziehungsweise verlieren kannst
  •  Welche Risiken es gibt
  • Tradingstrategien kennen
  • Von allen Tradinginstrumenten gehört haben

1 Einführung

1.1 Was ist Trading?

Der Begriff „Traden“ wird im Wörterbuch mit „handeln“ übersetzt. In Bezug auf den Börsenhandel beziehungsweise dem „Handel mit Wertpapieren“ ist unter diesem Begriff das kurz- bis mittelfristige Handeln von Finanzprodukten wie Rohstoffen, Devisen, Derivaten mit Gewinnerzielungsabsichten und Wertpapieren zu verstehen. Beim Handeln mit Wertpapieren werden kleine Kursschwankungen und Trendphasen beobachtet und ausgenutzt, um einen kontinuierlichen Erfolg zu erzielen.

1.2 Der Unterschied zwischen Trading und Investment

Das Trading unterscheidet sich hierbei vom Investieren in der Hinsicht der Haltungsdauer. Bei Investitionen wird von einer Haltedauer von mindestens sechs Monaten ausgegangen. Es werden regelmäßige Zahlungseingänge in Form von Dividende beabsichtigt.

Im Vergleich hierzu, versucht der Trader eine Kursschwankung einer Währung oder einer Aktie auszunutzen, um seinen Einsatz und seine Anteile innerhalb einer kurzen Zeit zu verkaufen. Die Handlungen eines Traders sind also vom Kurs der Anteile abhängig und der Besitz nur für eine Dauer von wenigen Sekunden beabsichtigt.

1.3 Weshalb traden?

Bevor es an das Traden geht, ist es wichtig vor Augen zu führen, warum man Traden möchte. Ist die Absicht hierbei viel Geld zu verdienen oder geht es hauptsächlich um den Spaß bei der Anteilnahme im Börsenmarkt? Das Traden bieten die Möglichkeit jederzeit von überall tätig zu sein – auch von zu Hause!

2 Tradingwerkzeuge und Broker

2.1 Die Charttechnik zur Marktanalyse

Die Charttechnik ist eine sehr beliebte Methode unter den Tradern. Sie ermöglicht es, das Marktverhalten zu analysieren, Ereignisse im Voraus zu planen und diese in einen Trade überführen zu können. Bei der Charttechnik werden Widerstand- und Unterstützungszonen oder Trendlinien dazu verwendet, um den Markt zu analysieren. Es ist also wichtig, einen Chart lesen und interpretieren zu können.

Um eine hilfreiche, technische Analyse für das Traden zu entwickeln, wird eine leistungsstarke Software benötigt, die aktuelle Kursverläufe zuverlässig und schnell abrufen, analysieren und interpretieren kann. So können Kurstrends abgeleitet werden. Eine Chartingsoftware namens „Guidants“ ist eine, von GodmodeTrader.de entwickelte Software, die es Einsteigern ermöglicht, derartig beschriebene Abläufe zu erstellen. Mit Hilfe eines Demokontos kann der Nutzer auf Probe handeln und die ersten Erfahrungen sammeln, bevor es in die große Tradingwelt geht.
Die Software erlaubt es, alle Strategien und Märke zu testen und bietet großen Spaß beim Einstieg in die Tradingwelt.

2.2 Vorteile beim Verwenden der Charttechnik

Im Folgenden geht es um den Ursprung der technischen Analyse, wie der Charttechnik. Die Charttechnik hat sich von Zeit zu Zeit entwickelt. Auslöser für das Entwickeln einer solchen Technik ist die hohe Fehlerquote der Anleger. Um Abhilfe zu schaffen, entwickelten Marktforsches eine technische Analyse, die dabei helfen soll, die Fehler zu reduzieren und die persönliche Gefühlslage beim Traden zu auszutricksen.

2.3 Emotionen als Fehlerquelle

Sehr oft spielt die emotionale Verfassung des Anlegers eine große Rolle an der Börse.nFast jeder Anleger dürfte mit den folgenden Punkten vertraut sein:

  • Gier: Die Gier nach höheren Gewinnen bringt den Anleger dazu, Risiken in Hinsicht auf die Kursschwankungen zu unterschätzen. So werden Trends aus der Vergangenheit in Gedanken fortgeführt, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass der Kurs seinen Hochpunkt bereits erreicht hat. Die Risiken werden somit vernachlässigt und die Gier gewinnt die Überhand, was letztendlich zu einem Verlust führt.
  • Trends: Beim Trading sollte darauf geachtet werden, nicht zu spät in einen Kurs einzusteigen, selbst wenn der Trend einen hohen Anstieg vermuten lässt. Gute Anlagemöglichkeiten sollten also schon frühzeitig erkannt werden.
  • Selbstüberschätzung: Wenige Erfolgserlebnisse können dazu führen, dass sich ein Anleger zu sicher bei seinem Handeln ist. Dies führt zu einer höheren Fehleranfälligkeit, da nun unüberlegt und hastig gehandelt wird. Der Blick für das richtige Timing verschwindet.
  • Aussitzen: Oft gestehen sich Anleger ihre Fehlentscheidungen nicht ein und die Risiken werden ausgeblendet. Es kann auch passieren, dass sich Anleger in die Irre führen lassen, da sie Aktien ungern verkaufen, wenn sie sich auf der Gewinnerseite befinden. Sie neigen eher dazu schwache Aktien zu verkaufen. Schlussendlich trennen sich die Anleger jedoch eher von Gewinneraktien, als von Verliereraktien.
  • Falscher Einstiegszeitpunkt: Anleger neigen oft dazu, einem Trend zu folgen und erst in eine Aktie einzusteigen, wenn der höchste Punkt erreicht ist. Dann fehlen jedoch die nötigen Anschlusskäufe, die den Wert nach oben treiben und es kommt zu einem Kursrückgang.

Mit den beschriebenen Gefühlslagen lässt sich jedoch effektiv umgehen. Es ist wichtig, sich an konkreten Indikatoren zu orientieren. Die Charttechnik gibt hierbei eine eindeutige Aussage darüber, ob und wann sich ein Einstieg in eine Aktie lohnt.

2.4 Der Broker

Bei einem Broker handelt es sich um eine Person, die im Auftrag von seinen Kunden mit Finanzprodukten handelt. Da Privatpersonen kein Recht darauf haben, direkt an der Börse zu handeln, übernimmt der Broker auf fremde Rechnung alle Handlungen. So können Qualitätsstandards gesichert und effizientere Märke gewährt werden.
Für den Einsteiger ist es also zwingend notwendig, sich mit einem Broker zusammenzuschließen.

3 Umsetzung

3.1 Das Startkapital

Kommen wir nun zu der Frage, wie viel Startkapital für den Einstig in den Börsenhandel benötigt wird. Es ist durchaus möglich mit einem 1000 EUR- Konto zu beginnen, sofern das Risiko- und Moneymanagement beachtet wird.

Der Einsteiger sollte dabei jedoch auch beachten, dass es sich mit wenig Geld auch nur wenig Profit erzielen lässt. Kleine Konten eignen sich deshalb ausschließlich dazu, die Märke kennenzulernen, Strategien zu entwickeln und sich an das Traden zu gewöhnen. Selbstverständlich kann das Kapital mit der Zeit erhöht werden.

3.2 Der Einstieg mit kleinen Konten

Du als Einsteiger kannst oder möchtest bestimmt nur mit einem kleinen Konto handeln. Beim Handeln mit kleinen Konten gibt es verschiedene Dinge, auf die geachtet werden muss. Bei einem Kontostand von 10.000 Euro und einer Risikobereitschaft von maximal 1% deines Kapitals, darfst du beispielsweise im nächsten Trade ein Risiko von 100 Euro eingehen. Somit gerätst du unter enormen Performancedruck.

3.3 Märkte und Werte

Einen Großteil des Tradings macht das Handeln mit Aktien aus. Neben Aktien existieren jedoch noch viele weitere ansprechende Anlageklassen. Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Fonds und Derivate eignen sich für den Börsenhandel ebenso gut, wie Aktien. Jeder dieser Assetklassen kann gehandelt werden. Die folgenden Assetklassen gehöre zu den gängigsten:

  • Aktien: Eine Aktiengesellschaft hat die Möglichkeit Anteile des Unternehmens a die Börse zu geben. Der Emittent erhält Eigenkapital. Der Käufer der Aktien oder Unternehmensanteile hat ein Mitspracherecht, das sich je nach Aktienbesitz unterschiedlich stark ausprägt. Gegebenenfalls kann von einer Wertsteigerung einer Aktie und einer Dividendenzahlung profitiert werden.
  • Anleihen: Hierbei handelt es sich um eine Fremdkapitalfinanzierung. Die bekanntesten Varianten von Anleihen sind unter den Namen Rentenpapieren, Schuldverschreibungen, Obligationen, Pfandbriefe und Bonds bekannt. Beim Kauf einer Anleihe wird dem Gläubiger eine Geldforderung gegenüber dem Schuldner verbrieft. Die Höhe der Schulden wird vorher festgelegt. Der Käufer einer Anleihe wird nicht zum Eigentümer des Anteils.
  • Fonds: Ein Anleger zahlt Geld in einen Fond ein, der bestimmte Investmentstrategien verfolgt. Jedem Investor gehört also ein Teil des Gesamtvermögens des Fonds. Der Fondsmanager ist dafür zuständig, das Geld so effizient und gewinnbringend anzulegen, wie möglich. Die Besitzer von Fondsanteilen tragen somit zu verschiedensten Arten an der Entwicklung von Rohstoffmärkten, Branchen, Staaten oder Regionen bei.
  • Derivate: Dies sind spekulative Verträge, die meist feste Laufzeiten haben. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, das sich in der Struktur von seinem Basiswert ableitet. Kupferderivate haben beispielsweise den Basiswert Kupfer und dessen Wertentwicklung orientiert sich je nach Derivatvertrag am Wert des Kupferderivats. Derivate erfordern nur einen geringen Anteil an Eigenkapital, da der Hebeleffekt zu Tragen kommt. Ein Hebel vom Wert 5 bewirkt also, dass nur ein Fünftel an Kapitel eingebracht wird und der Rest fremdfinanziert wird. Der Gewinn wird somit verfünffacht. Jedoch verhält sich dieser Hebeleffekt ebenso im Hinblick auf die Verluste. Somit erhöhen sich also sowohl die Renditechancen, als auch das Risiko zu verlieren.
  • Devisen: Bei dem Devisenhandel geht es um das Handeln mit Währungspaaren. Während eine Währung gekauft wird, wird eine andere verkauft. Täglich werden auf diese Weise große Umsatzvolumina erzielt. Devisen werden bis zu fünfeinhalb Tage pro Woche durchgehend gehandelt. Zu den gängigsten Währungspaaren gehören EURO zu US-DOLLAR; US-DOLLAR zu JAPANISCHER YEN; BRITISCHE PFUND zu US-DOLLAR und US-DOLLAR zu SCHWEIZER FRANKEN.

3.4 Tradinginstrumente

Eine weitere wichtige Frage für den Einsteiger: Welches Tradinginstrument eignet sich zum Handeln?

3.4.1 CFDs

Während Aktien direkt über den Broker gekauft und verkauft werden können, handelt es sich mit anderen Anlagen etwas anders. Mit einem CFD lässt sich beispielsweise unkompliziert an der Kursbewegung teilnehmen, ohne dieses Produkt materiell zu besitzen. Es gibt CFDs auf folgende Basiswerte: einzelne Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Anleihen. Das Traden durch das Spekulieren auf fallende Kurse ist unkompliziert möglich.

3.4.2 Futures

Futures gelten als Königsinstrumente im Trading. Hierbei verpflichten sich Käufer und Verkäufer, einen Basiswert zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt zu einem vorher festgelegtem Preis zu kaufen oder verkaufen. Hierbei muss der Trader nur einen Anteil des Wertevolumens hinterlegen. Diese werden als Sicherheitsleistung oder Margin bezeichnet. Das Handeln mit Futures setzt ein ausreichend großes Konto voraus und für Trader mit geringem Einsatz ungeeignet.

3.4.3 Optionen

Bei sogenannten Optionen, handelt es sich um an der Terminbörse gehandelte Wertpapiere, die dem Trader ermöglicht, einen Basiswert zu einem vorher abgestimmten Zeitraum zu einem festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Hierbei spricht man auch von einer Calloption oder einer Putoption. Für Einsteiger gehören Optionen jedoch nicht zu den gängigsten Möglichkeiten an der Börse aktiv zu werden. Eine gewisse Erfahrung ist für das Handeln mit Optionen vorausgesetzt, da alle Handlungen von gewissen Einflussfaktoren abhängen.

3.5 Strategien

Du fragst dich bestimmt, welche Strategie denn nun die beste für einen Einsteiger ist. Wie dieser Artikel sicherlich erahnen lässt, gibt es unzählige verschiedene Herangehensweisen für einen Einsteiger, der an den Kapitalmärkten eine Rendite erzielen möchte. Es ist sicher hilfreich, alle gängigen Strategien für sich durchzugehen, um verschiedene Möglichkeiten zu kennen und gegebenenfalls auch zwischen den Strategien wechseln zu können. Im Folgenden werden die Strategien in zwei Einordnungen unterteilt:

3.5.1 Haltungsdauer

Die erste Frage, die sich stellt lautet, wie lange eine Strategie es vorsieht, eine Position zu halten:

  • Positionstrading: Die Haltedauer beträgt in der Regel einige Tage bis hin zu wenigen Monaten.
  • Swingtrading: Die Haltedauer beträgt typischer Weise wenige Tage oder sogar wenige Stunden.
  • Daytrading: Die Haltedauer beschränkt sich auf den Tag des Erwerbs.
  • Scalping: Das Scalping ist eine Unterkategorie von Daytrading und befasst sich mit der Realisierung von wenigen – oder nur einem – Punkt(en).

Die zweite Frage lautet, wie sich der Stil und die Taktik unterscheiden:

  • Zyklisches Traden: Es wird abgewartet, bis sich der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt.
  • Antizyklisches Traden: Es wird versucht, als einer der ersten Marktteilnehmer einen Wendepunkt auszunutzen und der ideale Verkaufszeitpunkt wird stets abgewartet.
  • Nicht-direktionales Trading: Ein aprupter Anstieg von Volatilität wird abgewartet. Typischerweise handelt es sich bei dieser Methode um wichtige Zinsentscheidungen oder Quartalszahlen, die eine heftigere Änderung aufweisen.

3.5.2 Zeitaufwand

Für einen Einsteiger ist es wichtig, zu wissen, wie viel Zeit investiert werden muss, um sich im Trading gut zurecht zu finden. Die zuvor vorgestellten Tradingstile und Strategien lassen erahnen, dass es sich je nach Herangehensweise unterschiedlich entwickelt.

Der Scalper oder Daytrader benötigt selbstverständlich täglich mehrere Stunden.Der Positionstrader ist selbst nicht sehr aktiv am Trading beteiligt. Eine Investition von etwa 30 Minuten in das Screenen des Marktes ist ausreichend. Er behält seine Trades im Blick und sucht neue Tradesignale. Dem Swingtrader ist es ebenso möglich das Traden neben dem Beruf auszuführen und muss nicht allzu viel Zeit investieren.

Die Möglichkeit, das Traden nebenberuflich zu betreiben ist sehr ansprechend für viele Einsteiger, die das Traden kennenlernen möchten, aber nicht sofort ihren Beruf aufgeben möchten. Je nach Erfolg kann mehr Zeit investiert werden, das Tradinghandwert erlernt werden und von Zeit zu Zeit zu einem erfolgreichen Trader wechseln.

4 Risiko- und Moneymanagement

Für jeden Trader ist der Kapitalschutz ein wichtiges Thema, denn ohne Kapital, kann kein Trading erfolgen.
Das Thema Moneymanagement behandelt den Bereich Positionsgrößenbestimmung.

4.1 Orderarten

4.1.1 Was ist ein Order?

Ein Order ist ein Auftrag, der einem Broker übermittelt wird. Die Orderarten beschränken sich jedoch nicht nur auf den Kauf und den Verkauf von Basiswerten, sondern reichen bis hin zu folgenden Arten: Marker-Orders, Limit-Orders, Stop-Orders, Trailing-Stop-Orders, Stop-Limit-Orders und One-Cancels-Other-Orders.

Wenn du dich dazu entschieden hast, deinen Auftrag an einen Broker zu übergeben, solltest du die gängigsten Ordertypen kennen.

4.1.2 Die gängigsten Orderarten

  • Market-Orders: Bei diesen Orders handelt es sich um das Erwerben für den zurzeit billigsten Preis und das Verkaufen zum bestmöglichen Preis. Eine konkrete Preisvorstellung gibt es hierbei nicht. Dieser Order bietet sich deshalb zur schnellen Abwicklung an.
  • Limit-Orders: Der Auftraggeber gibt eine maximale Preisgrenze an, zu dem die Anteile gekauft werden sollen. Der Verkäufer gibt einen minimalen Preis an. Sollten die Anforderungen nicht erfüllt werden können, kommt es zu keiner Ausführung und die Order wird aus dem Orderbuch entfernt.
  • Stop-Orders: Ein Kauf oder Verkauf findet statt, sobald der Preis ein bestimmtes Niveau erreicht. Diese Order bietet sich an, falls man nicht die Zeit hat die Veränderungen permanent zu beobachten.
    Trailing-Stop-Order: Das Niveau eines Basiswertes beim Verkauf wird beobachtet und das Absicherungsniveau angepasst. Bei negativem Trend bleibt der Wert jedoch an derselben Stelle. Dies wird durchgeführt bis der gewünscht Wert erreicht wird. Analog verhält sich dieses Verfahren für Käufe.
  • One-Cancels-Other-Order: Es werden zwei Order parallel aufgegeben. Bei Ausführung der ersten Order kommt es zur Löschung der anderen. Beim Kauf wird beispielsweise eine Limit-Oder beim günstigsten Kurs eingestellt und erteilt gleichzeitig den Auftrag eines Start-Buy-Limits bei einem höheren Kursniveau. Analog verhält sich dieses Szenario für Verkäufe.

Mit diesen Orders kann also die Gewinnerzielung optimiert werden. Achte deshalb darauf, diese zu kennen und effizient einzusetzen.

5 Umgang mit Tradingverlusten und Fehlern

Alle Tradingstrategien beruhen auf Wahrscheinlichkeiten. Somit kann es durchaus passieren, dass man einen Verlust erleidet. Hiervon sollte man sich jedoch niemals unterkriegen lassen. Selbst bei einer plangetreuen Ausführung einer Strategie, werden von 10 Trades etwa 6 verlustbehaftet sein. Dies zeigen Erfahrungsaufzeichnungen.

5.1 Strikt an die Vorgaben halten

Es geht also nicht direkt um das Ergebnis, das ein Trader erzielt, sondern vielmehr darum, auf die Rückmeldungen sinnvoll zu reagieren. Der Trader selbst ist für die Einhaltung eines definierten Tradingsystems verantwortlich und steuert somit das Ziel an. So können Verlusttrades umgangen werden und die Fehlerquote reduziert und kompensiert werden.

5.2 Die Beeinflussung durch Emotionen

Ein großes Problem in Verlustsituationen stellt die emotionale Einstellung eines Traders in der Situation dar. Schnell weichen einige Handlungen von der definierten Traderstrategie ab und der Trader handelt nach Gefühl. Die Hoffnung lässt den Trader vom Plan abweichen. Die Gier verleitet in Stresssituationen zu einer Fortführung der Anlagenhaltung, obwohl der Plan es vorgesehen hätte, den Basiswert zu verkaufen. Ein größerer Profit möchte erzielt werden und endet meist in einer enttäuschenden Niederlage. Die Einhaltung des Zeitplans und der Strategie ist also für eine zuverlässige Erfolgsquote ausschlaggebend. Mit der Zeit entwickelt sich bei dem Einsteiger ein Gefühl der Sicherheit bei der Verwendung eines selbst entwickelten Strategie. Besonders wenn ein Trader zufällig einen Erfolg mit der selbsternannten Strategie erzielt, besteht die Gefahr für den Trader sich an dem neuen Plan zu orientieren und nach diesem zu handeln. Unerprobte und nicht komplett durchdachte Strategien führen somit meist zu einem Verlust, der zudem verunsichert.

Zusammenfasst lässt sich sagen, dass die richtige Einstellung und die Vermeidung emotionaler Leichtsinnigkeit erzielen lässt, indem der Trader sich für eine Strategie entscheidet und sich an diese detaillierte Tradingstrategie hält.

5.3 Das Tradingjournal

Kommen wir nun zum Tradingjournal. Bei einem Tradingjournal oder Tradingtagebuch handelt es sich um ein Controlling-Zentrum eines jeden Traders. Bei einem Tradingjournal geht es darum, den Überblick über alle abgeschlossenen Trades zu behalten, indem alle Erfahrungen und Emotionen dokumentiert werden. Es werden tabellarisch alle wichtigen Eckdaten erfasst. Handelte es sich um eine kurzfriste oder eine langfriste Haltedauer? Habe ich gewonnen oder verloren und wie viel? Wo liegt mein Durchschnitt innerhalt des gesamten Zeitraums oder eines Teilintervalls? Sind besondere Muster zu erkennen, die eine bestimmte Richtung empfehlen oder meiden lässt? Das Tradingjournal gibt also eine möglichst detaillierte Zusammenfassung über alle Trades in der Vergangenheit.

6 Fazit

Wie du sicher feststellen konntest, lohnt es sich sehr, sich vor dem Traden mit einigen Themen zu befassen. Besonders die intensive Durcharbeitung der Tradingsstrategien sind von Vorteil, wenn du im Börsenmarkt erfolgreich sein möchtest. Du solltest dich also in Form eines Selbststudiums gründlich mit dem Thema Trading befassen und sich nach Möglichkeit mit anderen Tradern auszutauschen. Eine Tradinggemeinschaft ist besonders für Einsteiger eine sehr effiziente Möglichkeit, schnell an Wissen zu kommen und gute Tipps und Tricks zu erhalten. Sparst du effektiv viel Zeit und Geld für andere Dinge. Außerdem lernst du so aus deinen Fehlern und machst große Fortschritte durch Empfehlungen von erfahrenen Tradern. Falls dir dir nach diesem Lehrgang das Traden allerdings nicht mehr zusagen sollte, kannst du auch mal das Zocken in Online Casinos wie zum Beispiel Netbet ausprobieren.

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Welche Börsensoftware soll ich wählen? http://www.geldbericht.de/boersensoftware/ http://www.geldbericht.de/boersensoftware/#respond Fri, 17 Feb 2017 15:35:49 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3136

BörsensoftwareAktien innerhalb der Börsen verändern sich von Millisekunde zu Millisekunde. Um hierbei einen Überblick zu haben und erfolgreich zu sein, kann es sehr hilfreich sein, eine geeignete Börsensoftware einzusetzen. So wird eine Börsensoftware benötigt, welche auf dem aktuellen Stand ist und den Kauf und Verkauf von Aktien in Echtzeit gewährleistet. Der vorliegende Informationstext, soll allen Einsteiger ins Trading einen Überblick über die Funktionen einer Börsensoftware geben. Hierdurch haben die Nutzer den Vorteil, dass sie nicht von Banken abhängig sind. Das Trading kann nämlich am Computer oder mit mobilen Endgeräten durchgeführt werden. Doch auch erfahrene Trader können durch die Nutzung von Börsensoftware einiges dazulernen. So ist es dem Trader dank solcher Programme möglich, einen tieferen Einblick in die Materie zu bekommen.

Leistung einer Börsensoftware

Der Einstieg in die Welt des Aktienhandels ist für einen Einsteiger keine leichte Aufgabe, da die DAX-Werte steigen und fallen. Wenn du häufig an der Börse tätig bist, kommst du um Watchlisten und Statistiken nicht herum. Mangelnde Grundkenntnisse verhindern, dass du erfolgreich beim Aktienhandel wirst. Um den Einstieg zu erleichtern, können Börsensoftwares hilfreich sein. Zwar kann mit dem Börsenprogramm kein Geheimnis gelüftet werden, jedoch liefert es Erklärungen bezüglich des Aktiengeschehens. Zudem ist es von wichtiger Bedeutung, dass mithilfe einer Börsensoftware umfangreiche Analysen hinsichtlich der Aktien durchgeführt werden können. Um bessere Trading Ergebnisse zu erzielen, ist es auch von Vorteil, wenn die Software über zukünftige Erwartungen Informationen mitteilt. Das eigene Budget sollte mithilfe der Börsensoftware genau plan- und eingrenzbar sein. Neben den Aktienkauf sollte die Börsensoftware auch Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträge durchführen können. Für Trader sind Hintergrundinformationen und aktuelle Geschehnisse an der Börse essentiell. Diese Informationen vervollständigen die Daten von Statistiken und Diagrammen. Doch auch eine Orderaufgabe via 1-Click und Gewinn- und Verlustanzeigen gehören zu guten Börsensoftwares dazu. Zusätzlich kann durch eine Börsensoftware der Kauf und Verkauf von Aktien durchgeführt werden. Hierbei kann dank solcher Programmen, die Verwaltung dieser Vorgänge bequem von zuhause durchgeführt.

Wie erkenne ich eine gute Börsensoftware?

Eine gute Börsensoftware hat vor allem den Zweck, das Handeln mit Aktien auch Einsteigern so leicht wie nur möglich zu machen. Daher ist die Praktikabilität und das einfache Handling ein Anzeichen für eine gute Börsensoftware. Je benutzerfreundlicher eine Börsensoftware ist, desto besser ist sie. Dabei ist es wichtig, dass aktuelle Aktienkurse, Börsencharts, Nachrichten und Kurse auf dem Desktop erscheinen. Daher sollte eine gute Börsensoftware, zum einen die Korrelation zwischen Ereignissen und Kursschwankungen anzeigen. Diese Art von Informationen sind ein unverzichtbarer Indikator für den Kauf bzw. Verkauf von Aktien. Bei den einzelnen Software-Programmen sind die angezeigten Daten sehr unterschiedlich. So geben einige Programme nur Auskunft über das Aktiengeschehen der letzten Wochen. Andere beziehen sich dahingegen nur auf die Daten in Echtzeit. doch es gibt auch Programme, welche eine Analyse der Daten von den letzten zehn Jahren enthalten. Welche Software am besten ist, hängt jedoch vom Trader und seiner Strategie ab. Weiterhin erhalten die Trader durch ein solches Programm, die Möglichkeit eine ausgiebige Analyse des Marktes vorzunehmen. Hierfür werden die folgenden Tätigkeiten ausgeübt:

  • Strategie-Analysen
  • Charting-Funktionen
  • weitere Handelswerkzeuge

Weiter ist zu beachten, dass eine Börsensoftware als downloadbare Version nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Der Trend geht bei den Börsentools heutzutage zu Live-oder Demo-Konten auf sogenannten Trading-Plattformen. In den meisten Fällen entstehen hierbei keine weiteren Kosten. Gute Börsensoftwares bieten zudem einen leicht erreichbaren Support an und schützen vor Datenmissbrauch. Die Aspekte Sicherheit und Support sind somit nicht zu vernachlässigen, bei der Suche nach einer guten Börsensoftware. Nachfolgend habe ich für dich drei gute Börsensoftwares aufgelistet. Noch mehr Informationen und einen Börsensoftware Vergleich findest du hier.

Top 3: Die besten Börsensoftwares

Um einen besseren Einblick über die Funktionen und Ziele der Börsensoftwares zu bekommen, wird in den folgenden Abschnitten auf die Unterschiede der einzelnen Börsensoftwares eingegangen. Hierbei sollte sich der Trader vor Augen halten, dass eine Börsensoftware genau dann geeignet ist, wenn diese das Handeln mit Aktien um ein vielfaches vereinfacht. Weiter ist zu beachten, dass die Software auf die Bedürfnisse des Traders abgestimmt werden müssen. Nun werden die Top drei kostenpflichtige Börsensoftwares aufgeführt und erläutert:

CMC Markets

CMC Markets ist einer der größten Anbieter im Bereich Trading. Gegründet wurde dieses Unternehmen im Jahre 1989 unnd hat seinen Hauptsitz in der Finanzmetropole London. Da es auch eine Niederlassung in Frankfurt gibt, wird CMC Markets auch von der deutschen Finanzaufsicht BaFin kontrolliert. Die Trading Plattform von CMC Markets kann als solider Partner betrachtet werden. Mit dieser Software ist ein Sicheres und innovatives Handeln möglich. Das gute an dieser Börsensoftware ist die Tatsache, dass das Trading auch von mobilen Endgeräten erfolgen kann. Auf diese Weise hat der Trader die Kurse auch von unterwegs im Überblick. Weiterhin punktet diese Software mit der großen Anzahl an Handel-Basiswerten. So sind mehr als 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten auszuwählen. Hierzu gehören zum Beispiel Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen.

Wer bei CMC Markets ein Trading-Konto eröffnen will, benötigt keine Mindesteinlage. Es muss lediglich festgestellt werden, dass genügend Kapital für die gewünschten Investitionen vorhanden ist. Das Betreiben von Day-Trading ist zudem auch ein weiterer Vorteil. Unter Day-Trading ist der kurzfristige spekulative Handel mit Wertpapieren zu verstehen. Hierbei werden Handelspositionen innerhalb von 24 Stunden eröffnet un auch wieder geschlossen. Das Ziel bei dieser Vorgehensweise ist es, einen Profit von den Kursschwankungen zu erhalten. Jedoch wird beim Day-Trading mehr Erfahrung als bei den anderen Formen des Handelns vorausgesetzt. Dies liegt vor allem an dem schmaleren Zeitrahmen und an der Tatsache, dass sich Märkte auf kurzer Sicht stärker bewegen. Als Nachteil ist bei dieser Börsensoftware aufzuführen, dass keine optionale Risikobegrenzung vorhanden ist.

Traderfox

TraderFox ist eine Aktien Software, welche eine große Auswahl an Funktionen besitzt. Zusätzlich zu den üblichen Informationen wie Charts, aktuelle Kurse oder aktuellen News, kann der Nutzer bei TraderFox auch Strategien bezüglich der Anlage ausprobieren, welche sich schon einmal als erfolgreich erwiesen haben. Auch für Neulinge ist diese Software, durch die einfache Handhabung und Gestaltung schnell zu bedienen. Die schnelle Einarbeitung wird durch Video-Tutorials unterstützt. Mit dieser Software werden deutsche sowie internationale Aktienmärkte, Rohstoffe und Währungen beobachtet. Diese Börsensoftware ist für all diejenigen das Richtige, die viel Wert auf eine übersichtliche Gestaltung und für die eigene Entscheidungsfindung viele Informationen benötigen. Als Nachteil ist bei TraderFox zu erwähnen, dass für die Nutzer eine monatliche Grundgebühr fällig ist. Diese liegt im mittleren Preissegment. Dadurch lohnt sich diese Software nur für diejenigen, die ständig den Markt beobachten möchten.

Guidants

Guidants ist eine Aktiensoftware, die als kostenloses Basispaket, aber auch als kostenpflichtige Pro-Version erhältlich ist. Die kostenlose Version bietet aktuelle Börse-Charts, Realtime-Push-Kurse und diverse andere Features an. Dieses Tool ist ein Informationsdienst, mit dem die Beobachtung der Märkte ermöglicht wird. Mithilfe der Realtime-Push-Kurse, ist es jedem Mitglied möglich, eine Optimierung seiner Investitionspläne durchzuführen. Hierbei ist es aber nicht möglich, Käufe oder Verkäufe abzuschließen. Für alle weiteren Funktionen sollte eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abgeschlossen werden. Bei der kostenpflichtigen Mitgliedschaft hat der Nutzer den Vorteil, dass die Software keine Werbung enthält. Für eine monatliche Gebühr erhält der Nutzer 500 Desktops und 1000 Charts. Weiterhin stehen dem Nutzer 750 Kursalarme zur Verfügung. Die Software kann aus verschiedenen Widgets zusammengebaut werden. So entscheidet der Nutzer selber, welche Funktionen für ihn wichtig sind. Auf diese Weise erhält der Nutzer einen Überblick über alle aktuellen Vorgänge an der Börse. Der hohe Grad an Personalisierung macht diese Software im Vergleich zu den anderen Börsensoftwares, zu etwas Besonderem. So können zum Beispiel Charts, Watchlists, Kalender und Nachrichten individuell genutzt werden. Auf diese Weise können die favorisierten Produkte leichter im Überblick behalten werden. Für Neueinsteiger empfiehlt es sich erst einmal das kostenlose Basisprogramm auszuprobieren. Wem diese kostenlose Version gefällt und mehr Funktionen benötigt, der kann monatlich eine Gebühr für die kostenpflichtige Version zahlen.

Wie sich herausstellt, haben alle drei Programme unterschiedliche Vorteile, aber auch Nachteile. Im nachfolgenden wird auf einige kostenlose Börsensoftware eingegangen.

Kostenlose Börsensoftware für Neueinsteiger

Kostenlose Börsensoftware eignet sich besonders gut für Neueinsteiger in der Thematik. Als kostenlose Börsensoftware kann die Börsensoftware GoPro und TraderStar empfohlen werden.

Traderstar hat gegenüber anderen kostenlosen Programmen eine Vielzahl von Vorteilen. Diese Software eignet sich zum einen für Anfänger aber auch Börsen-Profis. Hierbei werden alle wichtigen Informationen zu Fonds, Aktien, Währungen, Futures, Indizes, Währungen, Optionen und anderen relevanten Börsenwerten angezeigt. Zusätzlich können historische Werte genutzt werden, um die Entwicklung einer Grundlage für Anlagestrategien zu setzen. Ein Wirtschaftskalender und das Testen und Optimieren von eigenen Strategien auf Grundlage von historischen Daten gehören zu den Zusatzfunktionen. Der größte Vorteil dieser kostenlosen Software ist jedoch der, dass die Funktionalität erweitert werden kann. So können Programmierer die Entwicklung eigener Indikatoren basierend auf Java-Script durchführen.

Die kostenlose Börsensoftware GoPro schneidet bei vielen Vergleichen mit anderen Börsensoftwares gut ab. Eine der wichtigsten Vorteile bei diesem Programm, ist die Tatsache, dass die Handelsmaske durch drei Ebenen unterteilt wird. So existieren bei dieser Software die folgenden Ebenen:

  • Handel
  • Analyse
  • Automatik

Die Ebene Handel ermöglicht das Managen der offenen Positionen. Hierbei werden nicht nur die Positionen kontrolliert, die manuell geöffnet wurden, sondern auch die, durch die Au

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Für wen ist der Handel mit CFDs geeignet? http://www.geldbericht.de/wie-funktioniert-der-cfd-handel/ http://www.geldbericht.de/wie-funktioniert-der-cfd-handel/#respond Sun, 06 Nov 2016 19:38:15 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3111

Handel mit CFDsCFDs sind heute längst bei den privaten Anlegern und Anlegerinnen angekommen – die innovativen Finanzinstrumente kamen ursprünglich bei institutionellen Marktteilnehmern zum Einsatz. In Deutschland konnten die Differenzkontrakte, so werden CFDs hierzulande alternativ bezeichnet, einige Jahre nach der Jahrtausendwende erste größere Verbreitungserfolge feiern. In der Gegenwart gibt es nur noch wenige Börsianer, die nicht mindestens einmal im Leben den Begriff CFD gehört oder gelesen haben. In etlichen Trading-relevanten Medienformaten kamen diese Finanzinstrumente in den letzten Jahren immer häufiger zur Ansprache. Darüber hinaus wurden CFDs in vielerlei Hinsicht beworben – vom TV-Spot bis hin zum Sport-Sponsoring ist nahezu alles anzutreffen. Differenzkontrakte sind also längst bei der breiten Masse angekommen. Doch für wen eignet sich der Handel mit CFDs eigentlich? Die nachfolgenden Abschnitte sollen aufzeigen, was CFDs sind und mit welchen besonderen Risiken der Handel mit diesen Finanzprodukten im Zusammenhang steht.

Was sind CFDs?

CFDs sind wie die Zertifikate in die Gruppe der derivativen Finanzinstrumente einzuordnen. Das bedeutet, dass sie von einem bestimmten Basiswert abhängig sind. Gängige CFD-Basiswerte sind zum Beispiel Währungspaare, Aktien, Indizes auf Aktien und Rohstoffe. Wird ein CFD gekauft, wird die Aktie oder der Rohstoff nicht erworben – es wird allerdings auf die Preisveränderung der Aktie beziehungsweise des Rohstoffs spekuliert. Demnach werden Differenzkontrakte als gegenseitige Verträge betrachtet. CFD sind nicht standardisiert. Sie werden auch nicht über eine regulierte Börse gehandelt, sondern in aller Regel direkt über den CFD-Broker, bei dem das Handelskonto eröffnet wurde. Zu den häufig anzutreffenden Modellen der CFD-Anbieter zählen das Market-Maker-Modell sowie das STP- beziehungsweise No-Dealing-Desk-Modell. Das CFD-Portal www.cfd-brokervergleich.com bietet hier eine gute Übersicht.

Merkmale von CFDs, die fürs Daytrading relevant sind

CFDs kommen aufgrund ihrer Ausprägung relativ häufig im Rahmen des Daytradings zum Einsatz. Daytrading steht für den kurzfristigen Handel, bei dem Positionen im Laufe des Tages sowohl geöffnet als auch glattgestellt werden. Zu den Eigenschaften, die von Daytradern als Positiv wahrgenommen werden, gehören die relativ unkomplizierte Bedienung der Trading-Plattformen sowie die Möglichkeit, Long- und Short-Positionen eingehen zu können. Außerdem stehen die Kosten, die im Rahmen der Transaktionen entstehen, häufig im Fokus der Betrachtung.

Das Marginkonto – Nur für Anleger mit Erfahrung

Die CFD-Broker stellen ihren Kundinnen und Kunden in aller Regel ein sogenanntes Marginkonto zur Verfügung. Aufgrund des damit verbundenen Hebeleffekt sind überproportionale Gewinne möglich. Allerdings erhöht der Hebel auch das Verlustpotenzial. Neben überproportionalen Verlusten stellt die Nachschusspflicht ein besonderes Risiko dar. Die Verluste können größer als die Einlage auf dem Konto sein. Aus diesem Grund sollten Anleger erst dann CFDs handeln, wenn Sie mit Erfahrung mit Marginkonten haben und mit dem nötigen Fachwissen aufwarten können.

Fazit:

Der Handel mit Differenzkontrakten ist eine interessante Option für erfahrene Anleger, die bewusst höhere Risiken eingehen möchten, sich gezielt mit dem Thema CFD beschäftigt haben und jede Menge Fachwissen in den Bereichen Margin-Trading und Marktanalyse haben.

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So kann man den binäre Optionen Handel risikolos testen http://www.geldbericht.de/binaere-optionen-risikolos-testen/ http://www.geldbericht.de/binaere-optionen-risikolos-testen/#comments Sun, 06 Nov 2016 19:22:44 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3104

Erfolg mit binären OptionenBinäre Optionen haben in kürzester Zeit eine große Anhängerschar gefunden, doch wie funktioniert dieser Handel? Worauf müssen die Anleger achten? Seit 2008 gibt es diese exotischen Finanzderivate, zahllose Broker bieten inzwischen ihre Dienste an. Trader würden gern ein wenig per Demokonto ihre Strategien testen, doch hierfür bestehen nur eingeschränkte Möglichkeiten. Wir haben untersucht, welcher Broker das bequeme Demotrading ermöglicht.

Der Reiz Binärer Optionen

Der Binäroptionshandel ist einfach und gleichzeitig variantenreich. Anleger können auf den Kursanstieg oder -abfall ihres gewählten Basiswertes spekulieren, auf das Berühren von Preisgrenzen, auf Ranges oder auch den Vergleich zweier Werte (sogenannte Pairs). Die Broker lassen sich immer wieder neue Optionsmöglichkeiten einfallen, gleichzeitig bleibt das Funktionsprinzip simpel. Selbst für Börsenlaien ist es sofort verständlich. Das macht den großen Reiz der Binären Optionen aus, die derzeit einen wahren Boom erleben. Die Zahl der Binärbroker steigt permanent, der Markt ist auch für Fachleute kaum zu überblicken. Jeder dieser Broker verspricht hohe Renditen, die vor allem schnell fließen sollen. Auch locken die Anbieter mit attraktiven Bonusprogrammen.

Der Vorteil von Brokern mit Demokonten

Trader könnten das Feld der Binären Optionen gründlicher kennenlernen, wenn sie eine Weile mit einem Demokonto beim gewählten Broker üben dürften. Nur leider sind die Gelegenheiten hierfür rar. Es gibt zwar Binärbroker mit Demokonten, doch in den meisten Fällen müssen die Trader hierfür zunächst ein Echtgeldkonto anmelden und dieses auch kapitalisieren. Diesen Aufwand möchte niemand betreiben, der lediglich eine Handelsplattform und seine eigene Handelsstrategie testen will. Gibt es auch Broker für den risikolosen Test von Binären Optionen?

Das Demokonto von IQ Option

So einen Broker gibt es in der Tat. IQ Option bietet ein zeitlich unbegrenztes Demokonto an, das auch ohne Einzahlung funktioniert. Das ist eine große Seltenheit auf diesem Markt, wir können diesen Broker daher wärmstens empfehlen. Auch sonst weiß er mit vielen guten Konditionen zu überzeugen. Er wird von der Finanzmarktaufsicht CySEC reguliert und hat eine deutschsprachige Webseite, auf welcher eine einfache Registrierung möglich ist. Über 100 Basiswerte stehen zur Verfügung, darunter Aktien, Währungen, Indizes und Rohstoffe. Außerbörslicher Handel (OTC) ist für Währungen, Indizes und Gold am Wochenende möglich. Die Mindesteinlage und auch die Mindestauszahlungen betragen jeweils nur zehn Euro, pro Trade müssen die Trader gar nur mindestens einen Euro aufbringen. Die Renditen sind hoch, die Konditionen sehr vorteilhaft. Hier können sich Trader gern einmal umschauen.

OptionBit Demotrading mit 500 Euro Spielgeld

Auch OptionBit bietet ein Demokonto mit 500 Euro virtuellem Kapital an. Der Broker bewirbt sein Demokonto allerdings nicht öffentlich. Insider haben davon Kenntnis und eröffnen zunächst ein Konto bei diesem Broker, für das eine Einzahlung nicht nötig ist. Anschließend schreiben interessierte Trader den Support an, was am einfachsten per Live Chat oder Mail gelingt. Nun fragt der Kunde nach dem Demokonto und erhält es in kürzester Zeit. Es steht für 24 h zur Verfügung, doch es kann auf Anfrage auch einmalig verlängert werden.

Fazit zu Demokonten bei Binärbrokern

Es gibt nicht viele kostenlose Demokonten bei Binärbrokern, doch wir konnten zwei Anbieter ausfindig machen. Trader sollten die Vorteile des Demotradings für sich nutzen.

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Werden CFDs und Binäre Optionen bald verboten? http://www.geldbericht.de/cfd-und-binaere-optionen-verbot/ http://www.geldbericht.de/cfd-und-binaere-optionen-verbot/#respond Sun, 06 Nov 2016 12:49:09 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3094

Die BaFin denkt über ein Verbot bestimmter Derivate nach. Betroffen sein könnten die aus Sicht der deutschen Finanzaufsicht gefährlichen Differenzgeschäfte ebenso wie die Binären Optionen. Die Wertpapier-Chefin der Aufsichtsbehörde sagte, die Banken und Broker könnten nicht wie bisher einfach weitermachen.

Finanzprodukte im Visier

VerbotDie Finanzaufsicht BaFin geht den Schritt eines möglichen Verbots nicht zum ersten Mal. Schon im September 2016 war über ein Verbot sogenannter Bonitätsanleihen diskutiert worden, das immer noch nicht endgültig vom Tisch ist. Nun schießt sich die Behörde auf Binäre Optionen und CFDs ein, die sie ebenfalls für sehr riskante Finanzprodukte hält – zu gefährlich, um die Anlage vermeintlich unbedarften Privatanlegern zu gestatten. Verbote werden nicht ausgeschlossen. Die Anleger würden bei dieser Art von Finanzwetten auf nur minimale Preisveränderungen von Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffen fast immer verlieren, sagte die Leiterin der BaFin-Wertpapieraufsicht Elisabeth Roegele zur „Welt am Sonntag“. Das widerspräche den Intentionen einer klassischen Wertanlage. Die Verbraucher müssten geschützt werden, so die Finanzexpertin, die sich damit einer Auffassung der europäischen Wertpapieraufsicht European Securities and-Markets Authority (ESMA) anschließt. Diese warnt schon länger vor den entsprechenden Derivaten. Während allerdings das Verbot der Bonitätsanleihen wirklich kommen könnte, ließ Roegele in Bezug auf CFDs und Binäre Optionen offen, wie die BaFin mit diesen Anlageformen umgehen werde. Produktinterventionen in diesem Ausmaß müssten im Vorfeld stets sehr sorgfältig geprüft werden, so Roegele. Gleichzeitig ließ sie keinen Zweifel daran, dass Interventionen unumgänglich seien. Die juristischen Mittel hierfürkann die BaFin einsetzen: Seit 2015 das Kleinanlegerschutzgesetz in Kraft trat, darf die Behörde ein Produkt komplett verbieten.

Hintergrund möglicher Verbote

Die Binären Optionen scheinen den Aufsichtsbehörden per se suspekt zu sein. Die CFDs wiederum gerieten in den öffentlichen Fokus und damit auch ins Visier der Behörden, nachdem Anfang 2015 der Frankenschock zu massiven Verlusten bei CFD-Anlegern geführt hatte. Selbst zwei Broker mussten Konkurs anmelden. Die SNB (Schweizerische Nationalbank) hatte die starre Obergrenze für den Euro-Franken-Kurs von 1,20, die jahrelang bestanden hatte, unangekündigt aufgehoben, ein massiver Preisanstieg des Franken gegen den Euro (bis zur Parität) hatte eingesetzt. Gesetzte CFD-Stopps hielten nicht, viele der CFD-Anleger mussten Geld nachschießen. Das sahen die Aufsichtsbehörden nicht gern. Allerdings lassen sich Verbote nicht “aus dem Hut zaubern“, so Roegele auf Anfragen von Fachjournalisten, warum die BaFin nicht längst mit einem CFD-Verbot reagiert habe. Die Banken dürften zumindest hinter den Kulissen intervenieren, denn sie verdienen gerade mit CFDs viel Geld. Die Commerzbank-Tochter Comdirect etwa vermeldet über 30 % aller aufgegebenen Orders im CFD-Bereich.

Banken sollen besser beraten

In Europa gilt schon seit 2004 für die Finanzmärkte die sogenannten MiFID-Richtlinie, die den Anlegerschutz stärkt. Ab 2018 wird MiFID II in Kraft treten, diese Richtlinie verschärft unter anderem die Vorschriften zur Anlegerberatung durch die Banken. Die Banken dürfen zwar auch künftig gleichberechtigt die Provisions- und Honorarberatung durchführen. Doch Kunden sollen noch viel besser aufgeklärt werden, welche Provisionen fließen – zum Beispiel jährliche Bestandsprovisionen für Investmentfonds – und welchen Sinn diese für den Anleger haben. Dieses Thema hat mit einem möglichen Verbot von CFDs und Binären Optionen nicht viel zu tun, es zeigt aber auf, dass der Markt künftig strenger reguliert werden dürfte. Davon könnten auch die genannten Derivate betroffen sein.

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So kannst du mit binären Optionen handeln http://www.geldbericht.de/binaere-optionen/ http://www.geldbericht.de/binaere-optionen/#respond Wed, 19 Oct 2016 20:42:00 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3043

In der letzten Zeit ist das Handeln mit binären Optionen enorm populär geworden. Dies liegt nicht nur daran, dass sich das Internet mittlerweile auch im Bereich der Finanzen etabliert hat und dort regelmäßig und oft genutzt wird. Nein, es liegt vor allem daran, dass man – mit etwas Hintergrundwissen – ein enormes Potential entfachen kann, was die Gewinne mit binären Optionen angeht. Wie bei allen Handelsgeschäften geht es auch bei den binären Optionen darum, dass du deine eigene Gewinnspanne steigerst und so den bestmöglichen Profit für dich erzielst. Dafür solltest du allerdings einige Grundlagen, Feinheiten und Begriffe verinnerlichen. Diese werden dir hier nachfolgend und Schritt für Schritt nachvollziehbar erläutert, sodass du durch die neu gewonnen Informationen direkt durchstarten kannst!

Was sind binäre Optionen?

BinärcodeZuerst einmal handelt es sich bei binären Optionen um ein Finanzderivat. Binäre Optionen, manchmal auch „Digitale Optionen“ genannt, sind eine virtuelle Methode, um mithilfe von Finanzanlagen Geld zu verdienen. Binäre Optionen sind im Wesentlichen sogenannte exotische Tausch- und Kapitalverfahren. Das bedeutet, dass es sich hierbei um komplizierte Varianten des Finanzverkehrs handelt, bei denen man einige Faktoren berücksichtigen muss. Weiter beschreibt man binäre Optionen als pfadabhängige Optionen. Doch was bedeutet das? Im Wesentlichen bedeutet dies, dass es nicht nur auf das Endergebnis des Kurses ankommt. Vielmehr bestimmen während dem Kursverlauf schon einige Faktoren den Betrag, der am Ende des Kurses feststehen wird.

Und hier kommen wir auch schon zum elementaren Grundsatz, den binäre Optionen bergen: Es gibt nur zwei mögliche Szenarien. Entweder das Ereignis, auf das der Käufer gesetzt hat, tritt ein. In diesem Fall findet die Auszahlung an den Käufer statt und er erhält den gesamten Profit. Das sind in der Regel zwischen 65 % bis 85 % seines Einsatzes. Oder aber das Ergebnis tritt nicht ein und die binäre Option verfällt. In diesem Fall bekommt der Käufer überhaupt keine Auszahlung mehr. Viele Broker bieten allerdings eine Rückzahlung von 15 % im Verlustfall als Absicherung. Du als Anleger, spekulierst dabei immer auf zwei realistische Szenarien: Der Kurs fällt entweder ab (Put-Option), oder er steigt an (Call-Option). Übrigens: Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, da dort in der Regel auch immer mit zwei Variablen gearbeitet wird, im Falle der Computer sind das die 1 und die 0. Es gibt den sogenannten „Trader“, beziehungsweise „Investor“, diese Rolle du einnimmst. Dann gibt es noch die Rolle des Brokers, auf die später genauer eingegangen wird. Mittlerweile gibt es im Internet ein ganzes Sammelbecken an Brokern, und man muss aufpassen, dass man den besten Anbieter für sich wählt.

Wie werden binäre Optionen gehandelt?

Wie obig erwähnt, kannst du auf zwei mögliche Ausgänge spekulieren: Tritt der für dich „richtige“ Ausgang ein, bekommst du den vorab mit dem Broker verhandelten Gewinn ausgezahlt. Und zwar komplett und vollständig. Tritt das Szenario jedoch nicht ein, so ist die gesamte gesetzte Option als wertlos zu betrachten. Das heißt im Klartext: Der komplette Wert verfällt für dich, und du machst minus. Du musst dir in jedem Fall merken, dass es gilt, dies zu vermeiden!

Die Laufzeiten, auf die spekuliert werden kann, sind enorm unterschiedlich. Von extrem langen bis zu extrem kurzen Laufzeiten – manchmal hat man lediglich 30 Sekunden – ist beinahe alles vertreten. Es gibt vier reguläre Basiswerte, mit denen gehandelt werden kann. Diese kennst du vielleicht schon aus anderen Börsen: Rohstoffe, Aktien, Währungspaare und Optionsscheine. Der Fachbegriff für diese Werte lautet „Basiswerte“, oder auch „Assets“. Es ist also wichtig, dass du als der Trader einigermaßen über die Marktbewegungen deines gewünschten Kalküls Bescheid weißt. So kannst du den Verlauf der Dinge besser vorausahnen. Entscheidest du dich zum Beispiel für Aktien, ist es auf jeden Fall sinnvoll, wenn du dich mit den Bewegungen des DAX auskennst.

Die verschiedenen Handelsarten der binären Optionen

Wie du dir vielleicht schon denken kannst, gibt es unterschiedliche Handelsarten, die du beim Trading mit binäre Optionen ausüben kannst. Die Handelsarten sind von Broker zu Broker unterschiedlich und bergen jeweils verschiedene Chancen und Risiken.

1. Die Call- und Put Optionen

Diese sind vergleichsweise die simpelste Variante, auf die du zurückgreifen kannst und daher besonders für Einsteiger zu empfehlen. Angeboten werden sie von jedem etablierten Broker im Internet. Die Call Option bedeutet, dass du profitierst, wenn der Kurs insgesamt steigt. Die Putout Version beschreibt das Gegenteil. Es geht bei beiden Varianten um die Preis- beziehungsweise Kursentwicklung des vorher festgelegten Guts. Je nach Broker betragen die Gewinne, die hier im Durchschnitt ausgezahlt werden, für dich etwa zwischen 70 und 90 Prozent.

2. Touch Optionen

One Touch: Hier kannst du dich darauf festlegen, ob ein bestimmter Wert des Kurses IRGENDWANN einmal erreicht wird, wenn auch nur einmalig. Wenn dies vor Ablauf der Laufzeit passiert, wird die Option sofortig beendet.
Bei der Double Touch Option, die allerdings in der Praxis noch nicht so häufig vorkommt, spielt es eine entscheidende Rolle, ob der Kurs, auf den du spekuliert hast, „zweimalig“ berührt wird.

No Touch: Was dann umgekehrt die No Touch Version bedeutet, kannst du dir sicher denken: Wird der Kurs keinesfalls auch nur annähernd berührt, so erhältst du den ausgezahlten Gewinn, der in beiden Fällen ebenfalls zwischen 70 und 90 Prozent beträgt.

3. Range Optionen

Diese stellen die risikoreichste Variante dar. Hier muss sich der Trader nicht nur über die Entwicklung des Kurses entscheiden, sondern es wird auch im Vorfeld eine Spanne definiert, die durch Ober- und Untergrenze festgelegt wird. Es bleibt dann abzusehen, ob sich die gehandelte Ware innerhalb dieser Kursspanne bewegt. Es gibt die Inside- und die Outside Optionen. Bei der Inside Option wird darauf spekuliert, dass sich alles im tatsächlichen Rahmen deiner festgelegten Spanne bewegt – bei der Outside Version ist es umgekehrt.

Welche handelbaren Märkte gibt es?

Der Aktienindex stellt den relevantesten und vielfältigsten handelbaren Markt der binären Optionen dar. Hier gibt es auch die bemerkenswertesten Unterschiede, welche die verschiedenen Broker aufweisen. Der Rohstoffsektor hingegen ist nicht ganz so ausgeprägt. Das „goldene Dreieck“ bieten Gold, Rohöl und Silber. Außerdem kann man sich für Währungspaare oder Optionsscheine entscheiden.

Was ist Social Trading und wie funktioniert es?

Beim Social Trading kann man an den Investitionen und Handlungen anderer Teilnehmer partizipieren. Es herrscht eine „Jeder kann von Jedem etwas lernen“ Philosophie, da eine hohe Transparenz gewährleistet ist. Die Funktionsweise ist die, dass ein „Top Trader“ am Markt ausgewählt wird. In der Regel kannst du bis zu fünf Top Trader gleichzeitig auswählen. Dessen Handlungen und Aktionen werden dann automatisch auf das eigene Konto übertragen. Es gibt den Top Trader und den Signalnehmer, somit aktiven und den passiven Teil des Handels.

Vor- und Nachteile von Social Trading

Die Vorteile des Social Trading liegen klar auf der Hand: Diese Methode eignet sich insbesondere dann, wenn man ein Anfänger am Markt ist. Man kann von den Handlungen des Top Traders profitieren und steigt in der „Nahrungskete“ auf. Ferner wird durch Kommunikation und Transparenz ein Netzwerk an Ideen erschaffen, das ständig neu ausgebaut werden kann. Die Teilnehmer des Marktes regen sich gegenseitig an und es ist schnell möglich, ein etabliertes „Social Trading Portfolio“ zu erstellen. Jedoch ist das Social Trading auch mit gewissen Risiken verbunden: Wenn der Top Trader Verluste einfährt, so wirkt sich das natürlich negativ auf alle Teilnehmer aus, die an seine finanziellen Handlungen angeschlossen sind. Dies ist ärgerlich für dich und sorgt für ein Absinken des Gesamtprofits.

Wie wählt man den richtigen Broker für binäre Optionen?

Die Wahl des richtigen Brokers ist essentiell für das profitable Handeln mit binären Optionen. Meistens reicht schon ein schneller Blick auf die Website, um Dir einen ersten Eindruck davon zu verschaffen, ob der Broker seriös ist: Ist die Website übersichtlich? Gibt es Grundinformationen, Hilfestellungen, Tipps – insbesondere für Anfänger in dem Gebiet? Ein Beispiel hierfür können diverse aufgezeigte Marktschwankungen oder analysierte Kurse sein, die erklärt und vermittelt werden. Ein guter Broker gibt dir zum Beispiel Aufschluss über wichtige Konjunkturdaten. So kannst du die Kursbewegung besser beobachten und das Konjunktursystem effektiver einschätzen.

Außerdem musst du darauf achten, dass dein Broker nicht mit einem anderen Unternehmen verknüpft oder vernetzt ist – dies könnte für ein markttechnisches Ungleichgewicht sorgen! Ferner ist es sinnvoll, einen Blick auf die Erfahrungen zu werfen, die andere User bereits mit dem Broker gesammelt haben. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist folgender Erfahrungsbericht von BinOptionen.com. Hier wird übersichtlich und verständlich dargestellt, weshalb der Broker Copyop eine gute Wahl darstellt und persönliche Erfahrungen sind immer ein anderer Messwert als die bloße Darstellung auf einer Website.

Trotz allem solltest du dich auf maximal vier Märkte oder Handelsinstrumente konzentrieren, damit du den Überblick nicht verlierst. Denn auch, wenn diese Tatsache manchmal abgestritten wird: Es gibt nun einmal große qualitative Unterschiede auf dem Markt der binären Optionen. Copyop war der erste Broker, der sich fest etabliert und seitdem gehalten hat. Dies lässt Rückschlüsse darauf zu, dass es bislang einen zufriedenen Kundenstamm gibt, die die Möglichkeiten des dort angebotenen Social Trading ausnutzen und zu ihrer Zufriedenheit arbeiten können.

Tricks um Geld mit binären Optionen zu verdienen sowie Strategien

Vergiss niemals, die goldenen Regeln für den Handel mit binären Optionen: Finde den richtigen Broker für deine Zwecke! Am Ende des Tages solltest du daran denken, dass du keinen allzu großen Verlust erzielst. Setze also mit deinem Einsatz nie direkt alles auf eine Karte – vor Allem, wenn du erst in das Geschäft eingestiegen bist. Es ist wichtig, dich nach und nach zu motivieren, falls du einmal scheitern solltest. Bei kleinen Gewinnen können das zum Beispiel schon kleine Geschenke an dich selbst sein, damit du wieder „auf Trab“ kommst.

Zudem gibt verschiedene festgelegte Strategien, auf die man setzen kann. Da man bei den meisten binären Optionen egal ob Call- oder Put-Option einen bestimmten Basiskurs erreichen muss, ist das Setzen auf stark schwankende Güter/Aktien sehr vorteilhaft. Die erste Strategie ist die Volatilitätsstrategie. Hier wird das Prinzip verfolgt, dass der Kurs stark nach oben oder unten schwankt. Besonders, wenn Firmen neu am Börsenmarkt sind, kann das der Fall sein. Auch finanzpolitische Ereignisse, wie eine Finanzkrise, können Schwankungen auslösen. Das Zauberwort hier: Aufmerksam sein! Die zweite Strategie ist die Trendfolgestrategie. Hierbei beobachtest du einen bestimmten Trend, zum Beispiel die Entwicklung eines Guts am Markt, und setzt darauf, dass das auch zukünftig so bleibt. Diese Methode eignet sich besonders für Anfänger, da sie eine gewisse Beständigkeit bieten.

Des Weiteren gibt es noch die Absicherungsstrategie. Hierbei setzt der Trader darauf, dass ein Unternehmen erst einen Gewinn und dann einen Verlust erwirtschaftet. Somit hält sich die „Waage“ auf beiden Seiten immer im Gleichgewicht, und du bist abgesichert. Es gibt noch weitere Methoden, nach denen du dich richten kannst – mit der Zeit wirst du ein Gefühl dafür bekommen, welche in bestimmten Fällen die Richtige ist. Wenn du diese Dinge beachtest, sollte der Einstieg ins Geschäft der binären Optionen leichter fallen!

Schlussüberblick:

  • Bei Binären Optionen kannst du auf Put (fallender Kurs) oder Call (steigender Kurs) setzen
  • Im Normalfall sind Renditen zwischen 65 bis 85 % möglich
  • Die Optionslaufzeiten können mit lediglich 30 Sekunden bis hin zu einem Jahr variieren
  • Der Verlust wird immer auf den getätigten Einsatz begrenzt
  • Fast alle Broker bezahlen 15 % des Einsatzes beim Verlustfall zurück
  • Die Volatilität- und Trendfolgestrategie machen den Handel effektiver
  • Gründliche Informationen und gutes Wissen sind die Grundlage für erfolgreichen Handeln
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Die Börse, Online Trading und Binäre Optionen für Anfänger http://www.geldbericht.de/die-boerse-online-trading-und-binaere-optionen-fuer-anfaenger/ http://www.geldbericht.de/die-boerse-online-trading-und-binaere-optionen-fuer-anfaenger/#comments Mon, 23 Nov 2015 17:44:32 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=312

Gewinne an der BörseTäglich wird man mit den aktuellen Kursen an der Börse konfrontiert. Sei es in der Tageszeitung oder in den Nachrichten. Doch viele Menschen können mit der Börse und Aktien nicht viel anfangen. Deswegen wird hier die Börse für Dummies erklärt. Was genau ist also jetzt die Börse?

Auf der ganzen Welt gibt es Börsen. Neben der berühmten Wallstreet in New York, gibt es auch Börsen in Stuttgart und in Frankfurt. An der Börse werden unter anderem Aktien von Unternehmen, von sogenannten Aktiengesellschaften gehandelt. Wenn Sie sich jetzt fragen, was die vielen Zahlen bedeuten, so ist dies relativ einfach. Die Zahlen einer Aktie, geben Auskunft über den Wert einer Aktie. Der Aktienwert orientiert sich am Wert eines Unternehmens. Für das Steigen und Sinken von Aktienwerten gibt es eine Vielzahl von Faktoren. Die Geschäftsentwicklung in einem Quartal, neue Aufträge, Streiks, Skandale und Spekulationen  sind nur ein paar Faktoren die sich auf den Aktienwert eines Unternehmens auswirken können.

So funktionieren Aktien an der Börse

Entwickelt sich ein Unternehmen positiv, steigen natürlich viele Anleger ein. Da aber immer nur eine gewisse Anzahl an Aktien eines Unternehmens verfügbar ist, steigt dadurch der Wert einer Aktie. Zur Verdeutlichung ein Beispiel, wir interessieren uns für Aktien der Telekom. Eine Aktie der Telekom hat aktuell einen Wert von 75.40, somit müssen wir für den Kauf einer Aktie 75.40 Euro zuzüglich einer Gebühr bezahlen. Aufgrund einer positiven Geschäftsentwicklung, steigt jetzt die Aktie auf 79.00 Euro. In diesem Fall hätten wir jetzt einen kleinen Gewinn gemacht, wenn wir die Aktie verkaufen würden. Natürlich kann es aber auch zu Verlusten kommen. Grundsätzlich können Sie eine Aktie solange halten, wie Sie möchten. Haben Sie eine Aktie gekauft, sind Sie Aktionär dieses Unternehmen. Dies bedeutet Sie dürfen an den Hauptversammlungen des Unternehmens teilnehmen und haben je nach Anzahl der Aktien die Sie halten, entsprechende Stimmrechte in der Versammlung.

Vor dem Einstieg sollten Sie die Broker vergleichen

Möchte Sie Aktien kaufen, so können Sie dies nicht direkt machen. Sie brauchen dazu einen Broker. Dieser kauft und verkauft dann in Ihrem Auftrag die gewünschten Aktien. Natürlich entstehen hierbei Gebühren. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die einzelnen Broker hinsichtlich Gebühren und Zugang zu den Börsen zu vergleichen.

So funktioniert das Onlinetrading

Wer an der Börse Aktien kaufen und verkaufen möchte, braucht dazu einen Broker. Direkt an der Börse können Sie nicht kaufen und verkaufen. Natürlich sollten Sie aber Aktien und andere Handelswerte an einer Börse nur kaufen und verkaufen, wenn Sie über die aktuellen Kursentwicklungen informiert sind. Schließlich kann es in Ausnahmefällen bei einer Aktie innerhalb von wenigen Minuten zu größeren Kursveränderungen kommen. Beim Onlinetrading werden Aktien meist für kurze Zeit gehalten, mit der Hoffnung, diese später mit Gewinn verkaufen zu können. Da sich die Aktie natürlich auch negativ entwickeln kann, werden auch oft Stop Loss gesetzt. Dank dem Stop Loss wird die Aktie automatisch wieder abgestoßen, wenn sie einen von Ihnen festgelegten Kurs erreicht hat. Dabei wird von den meisten Tradern bei 5 – 10 % unter dem aktuellen Aktienwert ein Stop Loss gesetzt. Damit hoffen sie Verluste zu minimieren und Gewinne zu maximieren. Mit diesem Wissen ist es ganz leicht mit dem Handel in einer Online-Börse.

Zur Installation oder über den Webbrowser

Damit man stets einen Überblick hat und seinem Broker die Kauf- und Verkaufsaufträge übermitteln kann, gibt es sogenannte Trading-Software. Mit Hilfe dieser können Sie sich alle Kursentwicklungen und Börsen anzeigen lassen. Über das Onlinetrading haben Sie aber stets auch einen Einblick in Ihr Depot. So können Sie die Kursentwicklungen von Ihren Aktien jederzeit überwachen und schnell Aktien verkaufen oder einkaufen. Je nach Broker, gibt es Trading-Software zur Installation auf dem Computer oder über den Webbrowser. Je nachdem, ob Sie sich für den Webbrowser oder für die Installation entscheiden, können Sie über den Internetzugang sämtliche Aktiengeschäft erledigen und Onlinetrading betreiben.

Onlinetrading auch bei binären Optionen im Einsatz

Das Onlinetrading wird aber nicht nur für die Börse verwendet, sondern auch bei binären Optionen. Einziger Unterschied: Sie haben hier einen direkten Zugriff und es ist kein Broker dazwischen geschaltet.

Das sind binäre Optionen

Wer das Risiko liebt, für den sind binäre Optionen deutlich interessanter als zum Beispiel Aktien. Binäre Optionen werden nicht an der Börse gehandelt, sondern bei größeren Brokern. Grundsätzlich können Sie  je nach Broker, alle bekannten Aktien, Rohstoffe und Währungen handeln. Wobei handeln das falsche Wort ist, im Prinzip handelt es sich um Spekulationen. Entscheiden Sie sich für eine Aktie oder eine Währung, müssen Sie sich im zweiten Schritt für Call oder Put entscheiden. Call bedeutet hierbei, im Geld, und Put bedeutet aus dem Geld.

So funktionieren binäre Optionen

Nachfolgend ein kleines Beispiel zum besseren Verständnis wie binäre Optionen funktionieren. Wir entscheiden uns zum Beispiel für die Aktie von Facebook, im zweiten Schritt schätzen wir die Kursentwicklung der Aktie für eine bestimmte Dauer. Je nach Broker kann eine Dauer von einer Minute, fünf Minuten, eine Stunde, ein Tag bis mehrere Wochen auswählt werden. Im nächsten Schritt muss man abschätzen ob die Aktie steigt oder, sinkt und dies mittels eines Calls oder Puts auswählen. In unserem Fall schätzen wir jetzt das die Aktie von Facebook in den nächsten fünf Minuten fällt. Dementsprechend entscheiden wir uns für Put und kaufen und dazu für 100.00 Euro binäre Optionen. Die Kursentwicklung orientiert sich an der echten Kursentwicklung an der Börse. Liegen wir richtig, können wir Gewinne von bis zu 100 Prozent einfahren. Liegen wir falsch, machen wir einen Verlust, je nach Broker kann es auch zu einem Totalverlust kommen. Doch es gibt auch Broker die mit einer Absicherung, zum Beispiel von 10 oder 15 Prozent arbeiten.

Große Gewinne sind bei binären Optionen möglich

Der große Vorteil von binäre Optionen ist, dass Sie innerhalb einer kurzen Zeit viel Gewinn machen können. Vorausgesetzt Sie liegen mit ihren Voraussagen richtig. Dazu ist natürlich umfassendes Wissen notwendig.

Vergleich der einzelnen Broker

Wer mit binäre Optionen arbeiten möchte, muss sich lediglich einen Broker aussuchen, anmelden und eine festgelegte Geldsumme einzahlen. Je nach Broker müssen Sie zwischen 100 bis 300 Euro einzahlen. Erst dann können Sie loslegen. Da sich die einzelnen Broker hinsichtlich den verfügbaren Optionen, den Mindestsummen, Absicherungen und Gebühren unterscheiden, sollten Sie vorher einen Vergleich durchführen.

Hier können Sie ein binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung erhalten!

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Gold Investment mit binären Optionen http://www.geldbericht.de/gold-investment-mit-binaeren-optionen/ http://www.geldbericht.de/gold-investment-mit-binaeren-optionen/#comments Sun, 18 Oct 2015 15:54:16 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=2997

GoldbarrenNeue Anlageformen sind heute weit verbreitet und die Zeiten in denen man praktisch nur in Wertpapiere, Währungen oder Edelmetalle investieren konnte, gehören zum Glück der Vergangenheit an. Durch das digitale Zeitalter sind heute auch private Anleger auf der ganzen Welt in der Lage komplexe Trades auf eher ungewöhnlichen Märkten zu machen. Das die herkömmlichen Werte in den letzten Jahren auch immer wieder starke Schwankungen hinnehmen musste, sind viele Anleger auf der Suche nach neuen Anlageformen.

Ohne jeden Zweifel ist Gold eines der interessantesten Anlagemittel für langfristige Zwecke. Auch wenn die Kurswechsel nicht mehr ganz so vorhersehbar sind wie in der Vergangenheit, kann man sich bei Anlagegeschäften in Gold in der Regel auf seine Rendite verlassen.

Gold mit binären Optionen handeln

Binäre Optionen sind für viele Investoren noch ein Buch mit sieben Siegeln, doch eigentlich gibt es nicht einfacheres als binäre Optionen. Wie das Wort binär schon verrät hat eine binäre Option immer nur zwei Zustände. Hierauf setzt man seine Investition und wenn man mit seiner Prognose richtig liegt, wird der eigene Einsatz entsprechend vergütet. Grundsätzlich setzt man aber nur auf den Fall oder den Anstieg des Kurses, nicht auf den tatsächlichen Wert. Während man also vor der Erfindung nur Gold kaufen und auf einen steigenden Kurs hoffen konnte, kann nun auch ein fallender Goldkurs für Gewinne sorgen, wenn sie Gold mit binären Optionen handeln.

Aussichten auf den Goldkurs

Der Goldkurs ist immer abhängig vom Zustand der anderen Anlagen. Sind Immobilien, Märkte und politische Situation stabil, stagniert oder sinkt der Goldpreis. Sobald jedoch Krisen die anderen Anlagen beuteln, besinnen sich die Trader wieder auf solide Werte und beginnen Gold anzukaufen. Das sorgt dann für den Kursanstieg.

Worauf man achten muss

Call oder Put Optionen sind bei schnellen Schwankungen sinnvoll, Touch oder Range Optionen werden bei Gold eher weniger eingesetzt. Ganz entscheidend ist, die Grenzen zu verfolgen, ab denen sich wirklich Geld verdienen lässt. Nur mit einer zuverlässigen Prognose können Sie sich bei binären Optionen auch sicher sein ihre Investition auch wieder herauszuholen.

Charts für binäre Optionen

Hierfür macht es Sinn, sich verschiedene Ziele zu setzen und mit mehreren Optionen zu probieren, welche Abläufe am besten funktionieren. Momentan gibt es beispielsweise eine relativ sichere Prognose auf einen Anstieg des Goldpreises bis zum Ende des Jahres. Das hängt vor allem mit dem unveränderten Leitzins der US Notenbank zusammen sowie den anhaltenden finanziellen Krisen in Europa. Der Anstieg wird nur relativ gering sein, aber ein Preis von bis zu 1200 Dollar pro Feinunze Gold ist durchaus realistisch und wer früh einsteigt, ist mit vergleichsweise geringem Risiko dabei. Gegen Ende des Jahres sollte man wieder vorsichtig sein, zumindest wenn es keine Anzeichen dafür gibt, dass sich das allgemeine Wirtschaftsklima verschärfen könnte. Denn in diesem Fall werden viele Anleger wieder auf traditionelle Werte umsatteln, um die gute Konjunktur am Jahresbeginn zu nutzen. Das dürfte dem Goldpreis dann wieder einen Dämpfer versetzen. Für die binären Optionen bedeutet das, dass bis kurz vor Jahresende tendenziell eher auf steigende Kurse gesetzt werden sollte. Dann aber heißt es vorsichtig sein und vielleicht erst mal nur Put Optionen zeichnen.

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Sind Glücksspielaktien lohnenswert? http://www.geldbericht.de/gluecksspielaktien/ http://www.geldbericht.de/gluecksspielaktien/#respond Fri, 09 Oct 2015 19:34:53 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3158

Du fragst dich, ob es gut ist, dein Geld in Glücksspiel bzw. Casino Aktien zu investieren? Ich kann dir sagen, dass mit diesen Wertpapieren hohe Renditen möglich sind. Die Casino Aktien sind dabei gar nicht so teuer.

Warum Glücksspiel-Aktien?

Ich habe herausgefunden, dass klassische Glücksspiele wie Poker, Spielautomaten, Blackjack, Baccarat oder Roulette in Online Casinos boomen. Die Branche erwirtschaftet alleine in Deutschland einen Umsatz von rund 13 Milliarden Euro. Glücksspiele sind regelrechtes Trendthema und werden mittlerweile von jedem dritten Deutschen gezockt. Tendenz steigend.

Die Games stehen in zahlreicher Menge auf speziellen Plattformen, wie in einem Paypal Casino zur Verfügung. Dort sind die Spiele mit echtem Geld aber auch kostenlos spielbar. Der Markt an Glücksspielangeboten steigt stetig an. Viele große Betreiber wie das 888 Casino und William Hill sowie Spielbanken wie das Melco Crown oder das Ceasars sind bereits an der Börse gelistet.

Tipps für Casinoaktien – Spielautomatenhersteller

Wie erwähnt, sind Spielautomaten die treibende Kraft im Glücksspielgeschäft. Sie sorgen für fast 70 Prozent des Spielumsatzes. Nur 30 Prozent entfallen auf klassische Tischspiele wie Roulette oder Blackjack. Kein Wunder, dass sich die Hersteller und Casinoanbieter immer wieder neue Funktionen und Verbesserungen einfallen lassen, damit die Spieler weiter fleißig an den Automaten zocken. Du weißt, worauf ich hinaus will? Genau – dein Geld solltest du am besten in die Spielautomatenhersteller investieren. Mein Geheimtipp sind Aktien von großen Softwarefirmen wie NetEnt oder Playtech aber auch Automatenhersteller wie Bally Technologies. Dessen Chef erwarb im vergangenen Jahr für rund eine Milliarden Dollar den Hersteller von SHFL Entertainment. Die Aktien von Bally Technologies sind derzeit heiß begehrt. Der Kurswert steigt derzeit permanent an.

Asiatischer Glücksspielmarkt boomt

Neben Las Vegas ist mit Macau ein weiteres Zentrum für Glücksspiel entstanden. Die Casinostadt kann sich vor Einnahmen gar nicht mehr retten. Im letzten Jahr erwirtschaftete die Stadt rund 38 Milliarden Dollar. Das ist sechsmal so viel wie in Las Vegas. Der Umsatz pro Casinobesucher ist ebenso höher als in den USA. Die Chinesen, die sonst kein Glücksspiel zocken dürfen, nutzen die Sonderzone zu ihrem Vorteil aus. Das Zockerparadies wird sich in diesem Jahr weiter vergrößern. Für dich als Anleger ist das ein perfekter Moment, um Aktien zu erwerben. Denn neue Hotels und Casino-Komplexe locken immer weitere Chinesen an. (Hinweis: Im September letzten Jahres erhöhte sich der Umsatz um 21 Prozent). Die Galaxy-Aktie profitiert am meisten von der Hochphase in Macau. Der Kurs verdoppelte sich im letzten Jahr. Wenn du also am Boom des asiatischen Glücksspielmarkts teilhaben willst, raten ich dir zu folgender Strategie: Du setzt dein Geld auf Firmen, die in beiden Casinostädten vertreten sind, also auf die Kasinokonzerne aus Las-Vegas, wie MGM, Wynn und Sands. Diese agieren nicht nur in den USA, sondern auch in Macao mit Casinos, was für ein enormes Gewinnwachstum in den vergangenen Jahren sorgte. Generell sehen Analysten den Markt positiv. Sie erwarten für die kommenden Jahre ein weiteres Wachstum von 20 Prozent.

Glücksspielaktien lohnen sich

Du musst wissen, dass die Glücksspielbranche zwar stetig wächst, aber konjunkturanfällig ist. In rezessiven Zeiten halten die Spieler ihr Geld zusammen und dann leidet das Casinogeschäft kurzfristig. Doch dank des wachsenden Glückspielmarkts und neuer strukturellen Veränderungen, sind Wertpapiere aus dieser Branche langfristig gesehen eine intelligente und gewinnbringende Anlage, die dir hohe Renditen einbringen wird. Du hast mit den Glücksspielaktien auf jeden Fall bessere Gewinnchancen als in einer Spielbank. Natürlich spielt hier ein bisschen Glück mit rein, der Gewinn lässt sich aber viel besser kontrollieren, als beim Zocken in der Spielbank.

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Wie Aktien-Anfänger Schritt für Schritt zur finanziellen Freiheit gelangen! http://www.geldbericht.de/wie-aktien-anfaenger-schritt-fuer-schritt-zur-finanziellen-freiheit-gelangen/ http://www.geldbericht.de/wie-aktien-anfaenger-schritt-fuer-schritt-zur-finanziellen-freiheit-gelangen/#comments Wed, 09 Sep 2015 10:54:48 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=2981

Wer kennt es nicht? Man hat sich dazu durchgerungen, es endlich auch einmal mit Aktien zu versuchen, liest einen Ratgeber nach dem anderen und weiß am Ende doch nicht, wie man es anstellen soll. Beim Lesen wurde man mit Wissen überschüttet, vieles hat man nicht verstanden und an Warnungen bezüglich des Risikos hat es nicht gemangelt. Letzteres ist übrigens ein gutes Zeichen. Wer nämlich vor den Risiken warnt, ist ein seriöser Schreiberling. Nur Gurus vermeiden diese Thematik und lassen Sie stattdessen – zumindest auf dem Papier – schnell reich werden. Das Ende sieht aber meist ganz anders aus!

Wonach Aktien-Anfänger suchen und was sie sich von den Aktien-Ratgeber-Autoren wünschen!

Aktiengewinn-BundleAus den oben genannten Szenarien ergeben sich folgende Wünsche:

  • „Schnell reich werden“ klingt gut – aber an einem hochspekulativen Untergang hat niemand Interesse!
  • „Viel Wissen“ ist sicherlich hilfreich – aber zu einem Studium über Aktien und Börse soll es nicht ausarten!
  • Von „Ich verstehe nur Bahnhof!“ hält keiner etwas – es muss doch auch Ratgeber geben, die man ohne Wörterbuch lesen kann!
  • Und: „Warnungen bezüglich des Risikos“ sind angebracht – aber wie man es minimiert, das sollte auch klar und deutlich zur Sprache kommen!

Mit anderen Worten: Was der Aktien-Anfänger sucht, ist ein Ratgeber, der seine Wünsche erfüllt und diese in eine fertige Strategie packt. Seine Vorgaben für dieses Werk sind:

  • So viel Wissen wie nötig,
  • verständlich und ohne Börsenkauderwelsch dargeboten,
  • mit kompletter und risikoarmer Strategie,
  • die dennoch satte Gewinne abwirft,
  • sofort umsetzbar ist
  • und ihn ganz nebenbei auch noch ruhiger schlafen lässt!

Gibt es einen solchen KUNDENORIENTIERTEN Ratgeber und wie findet man ihn?

Es gibt ihn, besser gesagt sie. Allerdings sind die Vorgaben so umfassend, dass sie wahrscheinlich nicht in einem Ratgeber erfüllt werden können. Schließlich will man ja die finanzielle Freiheit erreichen, eine der vielen Strategien umsetzen, und, und, und.

Wie findet man also den oder die auf sich zugeschnittenen Ratgeber? Nun, da gibt es einige Möglichkeiten. Man könnte zum Beispiel eine Bibliothek besuchen und verschiedene Werke anlesen. Auch Buchbesprechungen, die von anderen Aktien-Anfängern kommen, helfen weiter. Manchmal werden auch Leseproben angeboten. Und nicht zuletzt darf man auch auf den Rat oder die Empfehlung von Personen des Vertrauens hören.

Ein Aktienbundle speziell für Aktien Anfänger!

Einer, der zu Beginn seines Daseins als Aktionär auf Gurus gehört hatte und dabei auf die Nase fiel, ist Wolfgang Molzahn. Dabei wollte er nur sein Geld ein wenig besser anlegen. Was ihn von anderen mit derselben Erfahrung unterscheidet, ist dies: Molzahn sagte nicht „Nie wieder Aktien!“, sondern er kniete sich in die Thematik hinein und machte es beim zweiten Anlauf besser. Diese Erfahrungen, seine Strategie usw. hat er in leicht verständliche und sofort umsetzbare Ratgeber für Anfänger gepackt. Mehr dazu finden Sie auf http://aktiengewinne-leicht-gemacht.de/.

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