Fonds – Geldbericht http://www.geldbericht.de Geld anlegen - Aktien - Devisen - Edelmetalle - Fonds - Futures - Optionen Fri, 25 May 2018 10:25:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.6 Agrarfonds als Anlage-Alternative http://www.geldbericht.de/agrarfonds/ http://www.geldbericht.de/agrarfonds/#comments Mon, 13 Jul 2015 17:22:15 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1339

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten haben geschlossene Agrarfonds, die attraktive Wachstumschancen und Renditeperspektiven versprechen, wieder Konjunktur. Nachhaltige Realwerte erfreuen sich gerade jetzt steigender Beliebtheit. Kapitalanleger sind vorsichtiger geworden, die Euro-, Finanz- und Schuldenkrise ist nicht unschuldig daran. Aus diesem Grund bieten sich geschlossene Agrarfonds als sachwertorientierte und nachhaltige Investitionsmöglichkeit an.

Infos über Agrarfonds

Das schnelle Wachstum der Weltbevölkerung und die damit verbundenen raschen Wechsel der Ernährungsgewohnheiten machen ein Umdenken grundsätzlich nötig. Die Anbaugebiete und Weideflächen für das Nutzvieh stehen immer stärker nicht nur dem Einfluss durch den Klimawandel gegenüber. Auch die fortschreitende Urbanisierung und die wachsenden Umweltinteressen haben entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung. Biokraftstoffe wollen schließlich produziert werden, auch sie benötigen dazu einen Raum für die Ausgangsprodukte. Deshalb muss der ständig steigende Bedarf bei gleichzeitiger Schrumpfung der Produktionsflächen gewährleistet werden, was eigentlich nur durch die Kapitalkraft und das Know-how von spezialisierten Fondsinitiatoren erreicht werden kann. Auch Agrarfonds sind natürlich nicht ohne Risiko. Auch politische und rechtliche Risiken, die insbesondere in außereuropäischen Staaten auftreten, sind ebenso zu beachten, wie die auf dem Agrarrohstoffmarkt üblichen starken Preisschwankungen. Aus diesem Grund sind Anlagen in Agrarfonds sicherheitshalber langfristig besser angelegt. Bei der Wahl des Fonds sollte man darauf achten, dass nicht mit Rohstoffpreisspekulation gearbeitet wird, sondern mit konservativen Erlösprognosen. Auch die fachliche Qualifikation und die Platzierungsstärke des Initiators sind von großer Bedeutung.

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Beim Fonds Ranking sollten Sie Durchblick haben – wir geben wertvolle Tipps! http://www.geldbericht.de/fonds-ranking/ http://www.geldbericht.de/fonds-ranking/#comments Tue, 07 Jul 2015 20:02:09 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1118

Fondsanlagen bringen hohe Rendite, jedoch muss man hier auch ein höheres Risiko eingehen. Deshalb sollte man die Fonds vergleichen. Dazu gibt es Rankings, die nach bestimmten Kriterien funktionieren.

Was sind Fondsrankings?

Wer sich mit der Investition in Fonds beschäftigen will, muss nicht automatisch ein Broker oder Börsenmakler sein. Viele Finanzunternehmen beschäftigen sich mit dem Vergleich von Fonds und erstellen in regelmäßigen Abständen sogenannte Rankings. Diese betrachten einzelne Fonds nach unterschiedlichen Gesichtspunkten und vergeben Noten bzw. Punkte. Diese Rankings dienen dem Verbraucher dazu, einen geeigneten Fonds auszuwählen. Wer bei der Auswahl nach solchen Top-Listen geht, der kann das eingegangene Risiko gegen die Rendite besser abschätzen, als wenn er darauf verzichten würde. Insbesondere nach Wirtschaftskrisen verlangen die Anleger nach sicheren Investitionsmöglichkeiten. Fonds werden in der Regel gern genutzt, da diese eine relative Sicherheit zu Einzelanteilen darstellen.

Wie ist das Fondsranking aufgebaut?

Beim Ranking werden die Fonds meist nach den Anlageschwerpunkten sortiert und dann miteinander verglichen. Hierzu betrachtet der Fachmann die Performance und das eingegangene Risiko des jeweiligen Fonds. Nur Fonds mit einem geringen Risiko und einer hohen Performance schneiden auch gut ab. In der Regel erfolgt bei einem Ranking die Betrachtung in drei unterschiedlichen Zeitintervallen. Dies sind der Ein-, Drei- und Fünf-Jahres-Zeitraum. Für diese Zeiträume werden die risikoadjustierten Performances, die sogenannte Sharpe-Ratio, berechnet und miteinander verglichen. Da ein Fonds in den verschiedenen Zeitintervallen unterschiedliche Bewertungen erhalten kann, muss man genau überdenken, welche Anlagedauer man bevorzugt. Soll das Kapital erst einmal nur für ein Jahr investiert werden, konzentriert man sich bei der Auswahl auf dieses Intervall. Auf diese Weise kann man z. B. schnell herausfinden, dass der ACATIS Aktien Deutschland ELM 2011 mit einem Ein-Jahres-Sharp von 1,6 einer der besten war. Im Fünf-Jahres-Zeitraum schnitten die indischen Aktienfonds am besten ab.

Besonderes Fondsranking

Ein anderes Ranking hat die WirtschaftsWoche durchgeführt. Hier wurden die Fonds auch sortiert und dann hat man bestimmte Gesichtspunkte untersucht. Zu diesen gehörten die Wertentwicklung, der maximale Verlust, eine Mehrrendite, die Abweichung vom Index, das Risiko und die jährlichen Gesamtkosten. In diesen Kategorien wurden Punkte vergeben, die höchstens 10 betragen haben. Diese Punkte wurden dann addiert und ergaben das Ranking. Außerdem konnte der Nutzer auch noch einen Kommentar der Gutachter lesen. In dieser Liste konnte man feststellen, dass bei den europäischen Aktienfonds der Euro-Select mit 42 Punkten die höchste Punktzahl erhalten hat. Dieser Fonds gilt laut der WirtschaftsWoche als sicherheitsorientiert und verfügt über Anleihenbeimischungen. Der Fonds mit der niedrigsten Gesamtpunktzahl war der Henderson HF Pan European mit einer Punktzahl von 3. Dieser Fonds gilt zwar auch als solide, ist aber sehr teuer. Bei den europäischen Rentenfonds schnitt der BWI-Rent D mit einer Punktzahl von 76 am besten ab und der schlechteste mit 33 Punkten war der UBS (D) Sauerborn-Renten I. Der erste Rentenfonds hatte eine Rendite im Ein-Jahres-Zeitraum von 15,1 %, bei drei Jahren von 8,2 % jährlich und im Intervall von 5 Jahren eine Rendite von 5,8 %. Dem gegenüber standen jährliche Gesamtkosten in Höhe von 1,1 % und ein maximaler Verlust in Höhe von 2,1. In der Wertentwicklung, der Abweichung vom Index und der Mehrrendite erhielt dieser Fonds die höchstmögliche Punktzahl.

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Mit einem Rentenfonds fürs Alter sparen http://www.geldbericht.de/rentenfonds-fuers-alter/ http://www.geldbericht.de/rentenfonds-fuers-alter/#respond Tue, 07 Jul 2015 19:37:31 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1102

Inzwischen hat es sich herumgesprochen: wer im Alter nicht darben will, tut gut daran, heute schon vorzusorgen. Es gibt unzählige Finanzprodukte, die hierfür angeboten werden – doch nicht alle sind rentabel und sicher.

Infos zur Altersvorsorge

Wer fürs Alter vorsorgen will, fühlt sich oft völlig überfordert, wenn es an die Auswahl eines geeigneten Vorsorgeinstrumentes geht: vom Bausparvertrag – die eigenen vier Wände als Altersvorsorge – über Rentenversicherungen bis hin zum Kapitalaufbau mittels einer Kapitallebensversicherung oder einem Pensionsfondssparplan – Angebote gibt es zuhauf. Die Frage ist nur: Was ist die beste, also sicherste und zugleich rentabelste Variante? Nach der letzten Finanzkrise, die weltweit zu einem Verlust von über 4 Billionen Dollar geführt hat und in der viele Anleger beträchtliche Teile ihres Vermögens verloren, ist die Sicherheit der Anlage für Viele zum höchsten Gebot geworden – denn was nützt eine hohe Rendite, wenn das angesparte Kapital kurz vor Renteneintritt einem Finanzcrash zum Opfer fällt?

Rentenfonds als Altersvorsorge

Eine Möglichkeit, zugleich sicher und rentabel zu investieren, ist die Anlage in Rentenfonds. Diese Art der Investmentfonds hat ausschließlich oder überwiegend festverzinsliche Wertpapiere – auch Rentenpapiere genannt – in seinem Portfolio. Diese Fonds haben in Europa – gegenüber anderen Fondsarten – gemessen am Gesamtbestand mit 1,8 Mrd. € den höchsten Bestand und sind somit am beliebtesten. Zu den festverzinslichen Wertpapieren gehören zum Beispiel Anleihen aller Art, Schuldverschreibungen, Pfandbriefe oder Obligationen. Kennzeichnend für diese Art Papier ist, dass der Geldgeber (also der Käufer des Wertpapiers) dem Geldnehmer (dem Emittenten) einen bestimmten Betrag (Nennwert) für eine vorab vereinbarte Laufzeit als Kapital zu Verfügung stellt und dafür vom Geldnehmer nach Ablauf der Laufzeit denn Nennwert zuzüglich einer festgelegten Entschädigung in Form einer Zinszahlung in vorab festgeschriebener Höhe zurückbekommt. Da es bei diesen Papieren zu keinen großen marktbedingten Wertschwankungen kommt, handelt es sich um eine recht sichere Anlageform. Dies gilt auch für Fonds, die sich aus verschiedenen Rentenpapieren zusammensetzen. So liegt die durchschnittliche Volatilität von einem Fonds, dessen Portfolio aus Rentenpapieren besteht, innerhalb 3 Jahren meist deutlich unter 5 %, während Aktienfonds in diesem Zeitraum selten Wertschwankungen von weniger als 20 % haben. Dies ist vor allem für Anleger wichtig, die ihr Geld zu einem festen Zeitpunkt (wie etwa dem Renteneintritt) entnehmen wollen. Es gibt eine große Vielfalt an Fonds, die sich auf die unterschiedlichsten Bereiche spezialisiert haben – zum Beispiel Fonds, die nur Rentenpapiere aus bestimmten Ländern oder bestimmter Währungen beinhalten. Je nach Anlageschwerpunkt sind bei diesen Fonds vielleicht nicht die hohen Renditechancen von Aktienfonds gegeben, aber es sind durchaus Renditen von 6 % im Fünfjahreszeitraum möglich.

Das ist beim Kauf eines Rentenfonds zu beachten

Der Anleger sollte sich vorab über verschiedene Fonds informieren, um ein geeignetes Produkt zu finden. Bei der Investition in Fonds sind zudem die Kosten der Anlage zu beachten, wie Ausgabeaufschläge (in der Regel zwischen 3 % und 5 %) und Depotgebühren. Eine Einmalanlage in Fonds ist meist schon ab einem Betrag von 500 € möglich, Sparpläne ab 50 € monatlich.

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Vor- und Nachteile eines thesaurierenden Fonds http://www.geldbericht.de/vor-und-nachteile-thesaurierender-fonds/ http://www.geldbericht.de/vor-und-nachteile-thesaurierender-fonds/#respond Tue, 07 Jul 2015 18:57:36 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1078

Investmentfonds unterscheiden sich durch die Art der Gewinnauszahlung. Sowohl thesaurierende als auch ausschüttende Anlageoptionen in sogenannte Sondervermögen eignen sich als langfristige Kapitalanlagen.

Ein Fond kann thesaurierend oder ausschüttend sein

Im Gegensatz zu ausschüttenden werden bei thesaurierenden Investmentfonds Zinsen und Dividenden nicht jährlich an die Anleger ausgezahlt, sondern reinvestiert. Somit verbleiben sie in einem Kreislauf und kennzeichnen den Wachstumsfonds. Daraus resultiert eine Erhöhung der Renditen: Da der zugrunde liegende Wert steigt, werden mehr Zinsen erwirtschaftet. Dieser Zinseszinseffekt aufgrund ständiger Wiederveranlagungen ist der Vorteil von thesaurierenden Fonds.

Während bei ausschüttenden Fonds – bei gleich bleibendem Wertzuwachs – die Rendite Jahr für Jahr dieselbe bleibt, steigt sie bei thesaurierenden, da die Investitionssumme steigt. Wird beispielsweise eine Summe von 10.000 Euro angelegt und der Aktienzuwachs beträgt 5 %, wird im 1. Jahr eine Rendite von 500 Euro reinvestiert. So fällt im 2. Jahr bei gleichem Zuwachs eine Rendite von 5 % von 10.500 Euro, also 525 Euro an, im 3. Jahr somit schon 551,25 Euro. In der Finanzpraxis werden von Privatpersonen häufiger thesaurierende Fonds gewählt.

Die Abgeltungssteuer bei thesaurierenden Fonds

Seit Januar 2009 gilt in Deutschland die Abgeltungssteuer auch für private Kapitalerträge. Somit müssen Anleger 25 % ihrer Gewinne als Steuern an den Staat abgeben. Bei thesaurierenden Fonds werden Kapitalertragssteuer (KESt), Zinsabschlagssteuer (ZASt) und Solidaritätszuschlag jährlich automatisch an das Finanzamt abgeführt, wobei die Steuern in einer sogenannten Ausschüttungsfiktion anhand der theoretisch anfallenden Dividenden errechnet werden.

Vor- und Nachteile

Generell bieten Investmentfonds eine breitere Streuung als Aktien. Die daraus resultierende Risikominimierung lässt sich als Vorteil bezeichnen.

Ein möglicher Nachteil thesaurierender Investmentfonds liegt vor allem bei ausländischen Fonds in der erhöhten Steuerbelastung und der Gefahr einer Doppelbesteuerung. Werden ausländische Fonds über ein inländisches Depot verwaltet, fallen sämtliche Abschlagssteuern nach Rückgabe der Anteile an. Der Halter leistet dann rückwirkende Steuern auf Renditen für die gesamte Haltezeit seit Januar 1994.

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Wichtiges zur Besteuerung thesaurierender Fonds http://www.geldbericht.de/besteuerung-bei-thesaurierenden-fonds/ http://www.geldbericht.de/besteuerung-bei-thesaurierenden-fonds/#respond Tue, 07 Jul 2015 18:44:45 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1070

Thesaurierende Investmentfonds sind neben ausschüttenden Fonds eine zweite Anlagevariante in Sondervermögen. Sie unterliegen deutschem Steuerrecht, auch wenn es sich um ausländische Fonds handelt.

Thesaurierende Investmentfonds – auch eine Anlagevariante für Sondervermögen

Seit dem 01.01.2009 gilt für alle in Deutschland erwirtschafteten Erträge eine pauschale Abgeltungssteuer. Mit der offiziellen Einführung dieser Steuer und der parallel stattfindenden Abschaffung des bis dato gültigen Halbeinkünfteverfahrens fallen auf alle privaten Einkünfte 25 % Steuern zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer an, sobald der Freibetrag ausgeschöpft ist. Dies gilt ebenso für Kapitalerträge aus deutschen und ausländischen Investmentfonds. Daneben wird die Abgeltungssteuer bei einem Verkauf persönlicher Fondsanteile auf Kursgewinne erhoben, unabhängig von der Besitzdauer.

Die Reinvestition

Bei thesaurierenden Investmentfonds werden Zinsen und Dividenden unmittelbar reinvestiert. Es findet keine Gewinnausschüttung statt, weshalb man von akkumulierenden Fonds spricht. So wird der Wert erhöht und eine Renditesteigerung, resultierend aus Zinseszinsen, möglich. Bei inländischen Fonds erfolgt die Besteuerung der thesaurierten Gewinne unmittelbar.

Fazit

So werden jährlich die anfallenden Zinsabschlagsteuern (ZASt) wie Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag an das zuständige Finanzamt abgeführt. Handelt es sich um ausländische thesaurierende Fonds im deutschen Depot, werden Abschlagssteuern dann fällig, wenn der Inhaber seine Anteile zurückgibt. Der Zinsabschlag erfolgt hierbei auf den Gesamtbetrag aller seit 01.01.1994 thesaurierten Renditen des Halters.

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Welche Informationen Anleger hinsichtlich der Fonds benötigen http://www.geldbericht.de/welche-informationen-brauch-ich-zum-fonds-kaufen/ http://www.geldbericht.de/welche-informationen-brauch-ich-zum-fonds-kaufen/#respond Tue, 07 Jul 2015 18:39:57 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1066

Viele Angebote im Internet konzentrieren sich darauf, ihren Lesern Entscheidungshilfen bei dem Kauf von Fonds zu geben. Dabei sollten die Anleger auf eine Reihe von Kriterien achten.

Über Fonds informieren

Der Kauf von Fonds ist mit einer Reihe von schwierigen Entscheidungen verbunden. Gerade Laien auf dem Gebiet der Kapitalanlage haben häufig Schwierigkeiten damit, das richtige Angebot für sich zu finden und den riesigen Markt für Fondsprodukte zu überblicken. Dabei finden sich gerade im Internet eine Vielzahl von Portalen, die den angehenden Investor beraten und darüber aufklären, was es bei der Kapitalanlage in Fonds zu beachten gilt. Auf diesen Seiten werden auch regelmäßig Informationen darüber veröffentlicht, welche Fonds aktuell zu den Top-Performern zählen. Aktuell weist etwa der PCM GblEgty Value RC ein Jahreswachstum von 69 Prozent auf.

Die Fondsperformance ist wichtig

Interessant sind diese Fondsportale auch dann, wenn sie Listen zur Verfügung stellen, in denen unterschiedliche Fonds hinsichtlich bestimmter Kriterien wie der Performance in einem bestimmten Zeitraum verglichen werden können. So ist es beispielsweise bei einem Produkt wie dem Kepler Asset BackSec wichtig zu wissen, dass über 3 Jahre betrachtet zwar ein Minus von 4,78 Prozent erzielt wurde, die 1-Jahres-Rendite jedoch bei hohen 33,95 Prozent lag. Ebenfalls wichtig sind Angaben, die das Fondsvolumen betreffen, damit der Anleger sich ein Bild von dem Gewicht des Fonds im Markt machen kann.

Der Fondsmarkt muss überblickt werden können

So weist der oben erwähnte PCM GblEgty Value RC ein Fondsvolumen von 11,31 Millionen Euro auf, wahrend es der LBBW Rohstoffe 1 R auf knapp 400 Millionen Euro bringt. Weiterhin sollten die Informationsportale dem Anleger Hintergrundwissen vermitteln können, das sich nicht unbedingt auf ein bestimmtes Fondsprodukt bezieht, sondern den Markt im Allgemeinen darstellt und grundsätzliche Orientierungshilfen gibt. Auf diese Weise sollte es auch für Laien in der Zukunft möglich sein, bessere Entscheidungen zu treffen bei dem Kauf von Fondsprodukten.

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Was sind Garantiefonds http://www.geldbericht.de/was-sind-garantiefonds/ http://www.geldbericht.de/was-sind-garantiefonds/#respond Mon, 19 May 2014 20:21:21 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=132

Bei einem Garantiefonds handelt es sich um einen Investmentfonds, bei dem am Ende der Vertragslaufzeit ein festgelegter Geldbetrag garantiert ausbezahlt wird. Die Garantie ist dabei entweder so hoch, wie der anfangs einbezahlte Anlagebetrag, ein bestimmter Prozentsatz des Anlagebetrags oder ein in der Zwischenzeit erreichter Höchstbestand. Ein Garantiefonds mit begrenzter Laufzeit garantiert im schlechtesten Fall eine Auszahlung in Höhe des ausgemachten Garantiebetrags. Bei einem Garantiefonds, der keine begrenzte Laufzeit besitzt, kann die Auszahlung des Garantiebetrags zu bestimmten wiederkehrenden Zeitintervallen vorgenommen werden. Die Anbieter von Garantiefonds investieren die Fondsgelder in Aktien und festverzinsliche Anlagen. Dabei versuchen die Anbieter des Garantiefonds immer am Garantiestichtag mehr Fondsvermögen zu besitzen, wie sie mit den Fondskäufern als Garantiebetrag ausgemacht haben. Darum wird das meiste Geld eines Garantiefonds in festverzinsliche Wertpapier oder Nullkuponanleihen angelegt. Der kleinere Teil des Fondsvermögens wird in risikoreichere Anlagen wie beispielsweise Aktien investiert. Manchmal investiert ein Garantiefonds sogar ausschließlich nur in festverzinsliche Anlagen. Einige Garantiefonds arbeiten auch mit einer Höchststandsicherung. Dabei wird in bestimmten Zeitabständen überprüft ob der Anteilswert des Anlegers einen Höchststand erreicht hat. Wenn dies geschieht, wird beim nächsten Garantiestichtag mindestens der bei der Überprüfung festgestellte Höchststand ausbezahlt. Ein Garantiefonds mit Höchststandsicherung investiert noch vorsichtiger und defensiver. Das liegt daran, da mit jedem neuen Höchststand des Garantiefonds, mehr für die Absicherung des Fondspreises gemacht werden muss.

Kosten des Garantiefonds

Bei Garantiefonds mit einer festen Laufzeit kann es für Anleger ein Verlustrisiko geben, wenn sie zu einem höheren Kurs, als dem Garantiekurs einsteigen. Des Weitern gibt es Garantiefonds, die geschlossen sind. Das heißt diese Garantiefonds können nur innerhalb eines kurzen Zeitraums gekauft werden. Ein Anleger kann auch bei den geschlossenen Fonds seine Fondsanteile vor dem festgelegten Garantietermin zurückgeben. Die Laufzeit eines Garantiefonds beträgt meistens etwas zwischen 8 und 10 Jahren. Da Garantiefonds sehr sicher investieren sind die Renditen von Garantiefonds meistens sehr gering. Mit den meisten Garantiefonds wird keine Rendite über 5 % pro Jahr zu erzielen sein. Sehr schlecht für die eigene Rendite sind auch noch die teuren Fondsgebühren. Bei einem Garantiefonds müssen ein Ausgabeaufschlag bis zu 6 % und auch noch jährliche Kosten von zirka 1,5 % bezahlt werden. Das macht Garantiefonds auch in Punkto Gebühren zu einem teuren Investment.

Für wen sind Garantiefonds geeignet

Garantiefonds sind für Menschen geeignet, die Angst haben irgend ein Risiko einzugehen. Damit sie vollkommen gegen ein Risiko abgesichert sind, müssen sie allerdings auch mit einer sehr niedrigen Rendite leben können. Anleger, die längerfristig und ohne Risiko investieren möchten können sich einen Garantiefonds kaufen. Doch sie müssen bedenken, dass Garantiefonds sehr unrentabel sind. In der Regel ist es besser ein gewisses Risiko einzugehen und mit Hilfe mehrere Anlagen zu streuen. Dabei wird eine höhere Rendite erzählt und mit der richtigen Anlagestrategie das Risiko fast auf 0 gesenkt. Ein Garantiefonds ist demnach nur zu gebrauchen, wenn man wirklich absolut in gar keinem Fall ein Teil des angelegten Geldes verlieren will.

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Was sind Indexfonds http://www.geldbericht.de/was-sind-indexfonds/ http://www.geldbericht.de/was-sind-indexfonds/#respond Tue, 29 Apr 2014 20:12:50 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=84

Wen die Wahl eines Aktienfonds ansteht, muss der Anleger eine Entscheidung treffen. Investiert er sein Geld in einen aktiv gemanagten Fonds oder in einen mit wenig Kosten verbundenen Indexfonds. Die aktiv gemanagten Fonds haben meist das Ziel besser als der Vergleichsindex zu sein. Ein Indexfonds hingegen versucht den Index genau nachzuahmen.

So funktioniert der Indexfonds

Der Indexfonds versucht einen repräsentativen Börsenindex möglichst genau nachzubilden. Damit dies möglich ist, investiert der Indexfonds in alle Wertpapiere in dem selben Verhältnis wie der Index. Es gibt auch Indexfonds die Derivate verwenden, um den Fonds an den Index anzupassen. Natürlich ist es für einen Indexfonds nicht möglich den Index komplett ohne Abweichungen nachzubilden. Dafür gibt es den sogenannten Tracking Error. Je niedriger dieser Tracking Error ist, desto genauer ist der Wertverlauf des Indexfonds am gewählten Börsenindex.

Warum in Indexfonds investieren

Es stellt sich nun die Frage, wieso in Indexfonds investiert werden sollte. Den Fondsmanager von aktiv gemanagten Fonds wollen diesen ja schließlich schlagen und eine bessere Performance erzielen, als sich der Index entwickelt. Fakt ist jedoch, dass 80 % der aktiv gemanagten Fonds es nicht schaffen ihren Vergleichsindex zu schlagen. Die Minderheit der Fondsmanager, die es schaffen ihren Vergleichsindex zu schlagen, schaffen dies meist nicht langfristig sondern nur ein paar mal. Das heißt es gibt kaum vernünftige gemanagte Fonds die es schaffen langfristig ihren Vergleichsindex zu schlagen. Also warum sollte man nicht in einen Indexfonds investieren, wenn der Index oft eine bessere Entwicklung für den Anleger hat, als der Fondsmanager, der den Index schlagen möchte?

Vorteile des Indexfonds

Ein riesen Vorteil von Indexfonds ist, dass er kein aktives Management braucht. Das ist zum einen Gut, da dadurch die Kosten für den Fondsmanager sehr gering sind. Außerdem gibt es keine Fondsmanager die mit dem Kapital des Anlegers wild herumspekulieren um unbedingt den Index zu schlagen. Wenn in starke Indizes wie beispielsweise den DAX oder den Dow Jones investiert wird ist auch eine sehr hohe Sicherheit geboten. Klar kann in schlechten Börsenjahren ein Verlust eingefahren werden, aber der Totalverlust des in den Indexfonds investierten Kapitals ist unmöglich.

Nachteile von Indexfonds

Wenn der Fondsmanager sehr schlecht ist schafft er es nicht den Index relativ genau nachzubilden. Dann wurde aber eindeutig in den falschen Indexfonds investiert. Ein weiterer Nachteil von Indexfonds ist es, das der Index eben auch sinken kann. Wenn sich der Index negativ entwickelt, entwickelt sich der Indexfonds ebenfalls negativ.

Für wen sind Indexfonds geeignet

Ein Indexfonds der in die wichtigsten Indizes der Welt investiert ist für jeden Anleger empfehlenswert. Diese erzielen über längere Zeit definitiv eine bessere Rendite, als wenn man sein Geld festverzinslich bei der Bank anlegt. Wer höhere Renditen, aber auch ein höheres Risiko haben möchte, kann sich auch an speziellen oder weniger bekannten Indizen orientieren. In Indexfonds sollte nur mittelfristig oder langfristig investiert werden. Eine kurzfristige Investition in Indexfonds ist nur zur Spekulation geeignet.

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Was sind Schiffsfonds http://www.geldbericht.de/was-sind-schiffsfonds/ http://www.geldbericht.de/was-sind-schiffsfonds/#respond Tue, 29 Apr 2014 20:12:01 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=83

Bei einem Schifffonds handelt es sich um einen geschlossenen Fonds, welcher das Fondskapital in den Bau oder Kauf von Seeschiffen investiert. Der Schiffsfonds unterliegt keiner staatlichen Aufsicht oder gewissen Regelungen. Wie es bei geschlossenen Fonds üblich ist, können Anleger in Schiffsfonds ausschließlich innerhalb des Platzierungszeitraumes investieren. Nachdem der Schiffsfonds genügend Eigenkapital besitzt wird der Schiffsfonds geschlossen und weiter Anleger können nicht mehr in diesen investieren.

Das kennzeichnet einen Schiffsfonds aus

Als Anleger eines Schiffsfonds beteiligt man sich als Kommanditist einer Gesellschaft. Dabei steht fast immer genau fest, in welche Projekte ein Schiffsfonds investiert. Beim Kauf eines Schiffsfonds tätigt der Anleger eine unternehmerische Investition. Dabei besteht die Chance auf sehr hohe Renditen, ebenso wie der Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Die Anleger eines Schiffsfonds stellen der Gesellschaft Eigenkapital zur Verfügung und haben dabei keinerlei Ansprüche auf eine feste Verzinsung oder Rückzahlung. Dafür sind sie an den wirtschaftlichen Ergebnissen der Schiffsfondsgesellschaft beteiligt. In einem Verkaufsprospekt können Daten und Fakten über das Investment in den Schiffsfonds, sowie steuerliche und rechtliche Rahmenbedingen heraus gelesen werden. Des weiteren gibt es ein Vertragswerk, in dem sich ein Gesellschafts- und Treuhändervertrag befindet. Anleger die in Schiffsfonds investieren, legen ihr Geld langfristig für 10 – 25 Jahre an und haben möglicherweise keine Möglichkeit die Beteiligung am Schiffsfonds zu veräußern.

Risiko eines Schiffsfonds

Wenn in die richtigen Schiffe investiert wird, kann ein Schifffond sehr hohe Renditen abwerfen. Wird jedoch in die falschen Schiffe investiert, wird das investierte Kapital in den Schiffsfonds schnell vernichtet. Schlimm treffen kann es einen Anleger eines Schiffsfonds auch durch Krisen oder sonstige Katastrophen. Es kann passieren das innerhalb einer Krise der Weiterbetrieb des Schiffes eingestellt wird, weil es zu unrentabel wird. Auch kann ein Schiff einen Unfall haben und sinken. Ist dies der Fall muss der Anleger mit zusehen wie ebenfalls sein Anteil an dem Schiffsfonds in den Keller sinkt. Doch auch der Verlust von gefährlichen Transportgütern, welche Umweltschäden verursachen, kann die Investition in einen Schiffsfonds unrentabel machen. Den für die Beseitigung des Umweltschadens wird meistens eine riesige Geldsumme benötigt. Des weitern besteht auch noch ein Währungsrisiko, wenn den Seetransporte werden meistens in Dollar berechnet. Der Kurs von Dollar und Euro ist gewissen Schwankungen ausgesetzt und kann Erträge, genauso wie Gewinneinbrüche verursachen.

Für wen sind Schiffsfonds geeignet

Schiffsfonds sind für alle Anleger geeignet, die ihr Geld für eine lange Zeit nicht benötigen und somit eine langfristige Investition tätigen wollen. Anleger eines Schiffsfonds müssen eine hohe Risikobereitschaft haben dank der sie sehr gute Renditen erzielen können oder auch sehr hohe Verluste einfahren. Wer sein Geld in Schiffsfonds investiert, muss auch vorübergehende Gewinneinbrüche, sowie den kompletten Verlust des Kapitals mit einkalkulieren.

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Was sind Mischfonds http://www.geldbericht.de/was-sind-mischfonds/ http://www.geldbericht.de/was-sind-mischfonds/#respond Tue, 29 Apr 2014 20:11:20 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=82

Bei einem Mischfonds wird das Kapital der Anleger in Aktien sowie verzinsliche Wertpapiere angelegt. Je nach dem wie sich der Markt entwickelt, kann flexibel der Schwerpunkt der Investitionswerte von Mischfonds geändert werden. Einige Mischfonds dürfen auch noch in Immobilien finanzieren.

Das können Mischfonds bieten

Für den Anleger bietet die große Bandbreite der unterschiedlichen verwendbaren Finanzinstrumente des Mischfonds einige Vorteile. Je nach Wahl eines Mischfonds kann konservativ investiert werden. Dann wird hauptsächlich in festverzinsliche Wertpapiere investiert. Es kann aber auch etwas risikoreicher investiert werden, indem der Mischfonds mehr Kapital in Aktien investiert. Des weiten können Mischfonds oft Gewinn erwirtschaften selbst wenn die Kurse der Börse dauerhaft am Sinken sind. Denn dann investiert der Mischfondsmanager einfach mehr in festverzinsliche Wertpapiere und entgeht so der negativen Entwicklung am Aktienmarkt. Wenn es in der Börse dauerhaft steigende Kurse gibt, wird bei einem Mischfonds mehr Fondsvermögen in Aktien investiert.

Nachteile von Mischfonds

Die Verwaltungsgebühren von Mischfonds sind relativ hoch und betragen oft mehr als einen Prozent. Bei Mischfonds ist die Ertragschance sehr stark von dem Mischfondsmanager abhängig. Wurde ein schlechter Fondsmanager gewählt, ist mit einer sehr niedrigen Rendite zu rechnen. Des weiteren ist es schwer Mischfonds zu vergleichen und als Anleger den richtigen für sich zu finden. Den die Ausrichtung von Mischfonds ist nicht immer klar durchschaubar.

Eine Anlagestrategie des Mischfonds

Gewisse Mischfonds werden auch als Targetfonds bezeichnet. Diese sind eine Form des Mischfonds, welche ihre Anlagestrategie nach der festen Laufzeit des Mischfonds ausrichten. Dabei soll vor allem das Ergebnis am Laufzeitende positiv ausfallen. Deswegen investiert der Targetfonds am Anfang der Laufzeit hauptsächlich in risikoreiche Wertpapiere. Wenn das Laufzeitende des Targetfonds näher kommt, wird immer mehr in sichere Anlageinstrumente investiert. Das wird gemacht um das bereits erwirtschaftete Geld zu sicheren und keinen unnötigen Risiken mehr auszusetzen.

Für wenn sind Mischfonds geeignet

Ein Mischfonds eignet sich ideal für Anleger, die eine gewisse Sicherheit bei ihrer Anlage wollen, daneben aber auch die hohen Renditechancen des Aktienmarktes nutzen möchten. Je nach dem wie die Anlagestrategie des Mischfonds aussieht, ist das Risiko in etwa so hoch wie bei einem Aktienfonds oder zirka so niedrig, wie bei einem Rentenfonds. Genauso geeignet ist ein Mischfonds für Anleger, welche selbst nicht für den richtigen Mix im Anlagedepot sorgen möchten. Besonders für die langfristige Anlage ist ein Mischfonds geeignet.

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