Optionen – Geldbericht http://www.geldbericht.de Geld anlegen - Aktien - Devisen - Edelmetalle - Fonds - Futures - Optionen Fri, 25 May 2018 10:25:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.6 So kann man den binäre Optionen Handel risikolos testen http://www.geldbericht.de/binaere-optionen-risikolos-testen/ http://www.geldbericht.de/binaere-optionen-risikolos-testen/#comments Sun, 06 Nov 2016 19:22:44 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3104

Erfolg mit binären OptionenBinäre Optionen haben in kürzester Zeit eine große Anhängerschar gefunden, doch wie funktioniert dieser Handel? Worauf müssen die Anleger achten? Seit 2008 gibt es diese exotischen Finanzderivate, zahllose Broker bieten inzwischen ihre Dienste an. Trader würden gern ein wenig per Demokonto ihre Strategien testen, doch hierfür bestehen nur eingeschränkte Möglichkeiten. Wir haben untersucht, welcher Broker das bequeme Demotrading ermöglicht.

Der Reiz Binärer Optionen

Der Binäroptionshandel ist einfach und gleichzeitig variantenreich. Anleger können auf den Kursanstieg oder -abfall ihres gewählten Basiswertes spekulieren, auf das Berühren von Preisgrenzen, auf Ranges oder auch den Vergleich zweier Werte (sogenannte Pairs). Die Broker lassen sich immer wieder neue Optionsmöglichkeiten einfallen, gleichzeitig bleibt das Funktionsprinzip simpel. Selbst für Börsenlaien ist es sofort verständlich. Das macht den großen Reiz der Binären Optionen aus, die derzeit einen wahren Boom erleben. Die Zahl der Binärbroker steigt permanent, der Markt ist auch für Fachleute kaum zu überblicken. Jeder dieser Broker verspricht hohe Renditen, die vor allem schnell fließen sollen. Auch locken die Anbieter mit attraktiven Bonusprogrammen.

Der Vorteil von Brokern mit Demokonten

Trader könnten das Feld der Binären Optionen gründlicher kennenlernen, wenn sie eine Weile mit einem Demokonto beim gewählten Broker üben dürften. Nur leider sind die Gelegenheiten hierfür rar. Es gibt zwar Binärbroker mit Demokonten, doch in den meisten Fällen müssen die Trader hierfür zunächst ein Echtgeldkonto anmelden und dieses auch kapitalisieren. Diesen Aufwand möchte niemand betreiben, der lediglich eine Handelsplattform und seine eigene Handelsstrategie testen will. Gibt es auch Broker für den risikolosen Test von Binären Optionen?

Das Demokonto von IQ Option

So einen Broker gibt es in der Tat. IQ Option bietet ein zeitlich unbegrenztes Demokonto an, das auch ohne Einzahlung funktioniert. Das ist eine große Seltenheit auf diesem Markt, wir können diesen Broker daher wärmstens empfehlen. Auch sonst weiß er mit vielen guten Konditionen zu überzeugen. Er wird von der Finanzmarktaufsicht CySEC reguliert und hat eine deutschsprachige Webseite, auf welcher eine einfache Registrierung möglich ist. Über 100 Basiswerte stehen zur Verfügung, darunter Aktien, Währungen, Indizes und Rohstoffe. Außerbörslicher Handel (OTC) ist für Währungen, Indizes und Gold am Wochenende möglich. Die Mindesteinlage und auch die Mindestauszahlungen betragen jeweils nur zehn Euro, pro Trade müssen die Trader gar nur mindestens einen Euro aufbringen. Die Renditen sind hoch, die Konditionen sehr vorteilhaft. Hier können sich Trader gern einmal umschauen.

OptionBit Demotrading mit 500 Euro Spielgeld

Auch OptionBit bietet ein Demokonto mit 500 Euro virtuellem Kapital an. Der Broker bewirbt sein Demokonto allerdings nicht öffentlich. Insider haben davon Kenntnis und eröffnen zunächst ein Konto bei diesem Broker, für das eine Einzahlung nicht nötig ist. Anschließend schreiben interessierte Trader den Support an, was am einfachsten per Live Chat oder Mail gelingt. Nun fragt der Kunde nach dem Demokonto und erhält es in kürzester Zeit. Es steht für 24 h zur Verfügung, doch es kann auf Anfrage auch einmalig verlängert werden.

Fazit zu Demokonten bei Binärbrokern

Es gibt nicht viele kostenlose Demokonten bei Binärbrokern, doch wir konnten zwei Anbieter ausfindig machen. Trader sollten die Vorteile des Demotradings für sich nutzen.

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Werden CFDs und Binäre Optionen bald verboten? http://www.geldbericht.de/cfd-und-binaere-optionen-verbot/ http://www.geldbericht.de/cfd-und-binaere-optionen-verbot/#respond Sun, 06 Nov 2016 12:49:09 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3094

Die BaFin denkt über ein Verbot bestimmter Derivate nach. Betroffen sein könnten die aus Sicht der deutschen Finanzaufsicht gefährlichen Differenzgeschäfte ebenso wie die Binären Optionen. Die Wertpapier-Chefin der Aufsichtsbehörde sagte, die Banken und Broker könnten nicht wie bisher einfach weitermachen.

Finanzprodukte im Visier

VerbotDie Finanzaufsicht BaFin geht den Schritt eines möglichen Verbots nicht zum ersten Mal. Schon im September 2016 war über ein Verbot sogenannter Bonitätsanleihen diskutiert worden, das immer noch nicht endgültig vom Tisch ist. Nun schießt sich die Behörde auf Binäre Optionen und CFDs ein, die sie ebenfalls für sehr riskante Finanzprodukte hält – zu gefährlich, um die Anlage vermeintlich unbedarften Privatanlegern zu gestatten. Verbote werden nicht ausgeschlossen. Die Anleger würden bei dieser Art von Finanzwetten auf nur minimale Preisveränderungen von Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffen fast immer verlieren, sagte die Leiterin der BaFin-Wertpapieraufsicht Elisabeth Roegele zur „Welt am Sonntag“. Das widerspräche den Intentionen einer klassischen Wertanlage. Die Verbraucher müssten geschützt werden, so die Finanzexpertin, die sich damit einer Auffassung der europäischen Wertpapieraufsicht European Securities and-Markets Authority (ESMA) anschließt. Diese warnt schon länger vor den entsprechenden Derivaten. Während allerdings das Verbot der Bonitätsanleihen wirklich kommen könnte, ließ Roegele in Bezug auf CFDs und Binäre Optionen offen, wie die BaFin mit diesen Anlageformen umgehen werde. Produktinterventionen in diesem Ausmaß müssten im Vorfeld stets sehr sorgfältig geprüft werden, so Roegele. Gleichzeitig ließ sie keinen Zweifel daran, dass Interventionen unumgänglich seien. Die juristischen Mittel hierfürkann die BaFin einsetzen: Seit 2015 das Kleinanlegerschutzgesetz in Kraft trat, darf die Behörde ein Produkt komplett verbieten.

Hintergrund möglicher Verbote

Die Binären Optionen scheinen den Aufsichtsbehörden per se suspekt zu sein. Die CFDs wiederum gerieten in den öffentlichen Fokus und damit auch ins Visier der Behörden, nachdem Anfang 2015 der Frankenschock zu massiven Verlusten bei CFD-Anlegern geführt hatte. Selbst zwei Broker mussten Konkurs anmelden. Die SNB (Schweizerische Nationalbank) hatte die starre Obergrenze für den Euro-Franken-Kurs von 1,20, die jahrelang bestanden hatte, unangekündigt aufgehoben, ein massiver Preisanstieg des Franken gegen den Euro (bis zur Parität) hatte eingesetzt. Gesetzte CFD-Stopps hielten nicht, viele der CFD-Anleger mussten Geld nachschießen. Das sahen die Aufsichtsbehörden nicht gern. Allerdings lassen sich Verbote nicht “aus dem Hut zaubern“, so Roegele auf Anfragen von Fachjournalisten, warum die BaFin nicht längst mit einem CFD-Verbot reagiert habe. Die Banken dürften zumindest hinter den Kulissen intervenieren, denn sie verdienen gerade mit CFDs viel Geld. Die Commerzbank-Tochter Comdirect etwa vermeldet über 30 % aller aufgegebenen Orders im CFD-Bereich.

Banken sollen besser beraten

In Europa gilt schon seit 2004 für die Finanzmärkte die sogenannten MiFID-Richtlinie, die den Anlegerschutz stärkt. Ab 2018 wird MiFID II in Kraft treten, diese Richtlinie verschärft unter anderem die Vorschriften zur Anlegerberatung durch die Banken. Die Banken dürfen zwar auch künftig gleichberechtigt die Provisions- und Honorarberatung durchführen. Doch Kunden sollen noch viel besser aufgeklärt werden, welche Provisionen fließen – zum Beispiel jährliche Bestandsprovisionen für Investmentfonds – und welchen Sinn diese für den Anleger haben. Dieses Thema hat mit einem möglichen Verbot von CFDs und Binären Optionen nicht viel zu tun, es zeigt aber auf, dass der Markt künftig strenger reguliert werden dürfte. Davon könnten auch die genannten Derivate betroffen sein.

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So kannst du mit binären Optionen handeln http://www.geldbericht.de/binaere-optionen/ http://www.geldbericht.de/binaere-optionen/#respond Wed, 19 Oct 2016 20:42:00 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3043

In der letzten Zeit ist das Handeln mit binären Optionen enorm populär geworden. Dies liegt nicht nur daran, dass sich das Internet mittlerweile auch im Bereich der Finanzen etabliert hat und dort regelmäßig und oft genutzt wird. Nein, es liegt vor allem daran, dass man – mit etwas Hintergrundwissen – ein enormes Potential entfachen kann, was die Gewinne mit binären Optionen angeht. Wie bei allen Handelsgeschäften geht es auch bei den binären Optionen darum, dass du deine eigene Gewinnspanne steigerst und so den bestmöglichen Profit für dich erzielst. Dafür solltest du allerdings einige Grundlagen, Feinheiten und Begriffe verinnerlichen. Diese werden dir hier nachfolgend und Schritt für Schritt nachvollziehbar erläutert, sodass du durch die neu gewonnen Informationen direkt durchstarten kannst!

Was sind binäre Optionen?

BinärcodeZuerst einmal handelt es sich bei binären Optionen um ein Finanzderivat. Binäre Optionen, manchmal auch „Digitale Optionen“ genannt, sind eine virtuelle Methode, um mithilfe von Finanzanlagen Geld zu verdienen. Binäre Optionen sind im Wesentlichen sogenannte exotische Tausch- und Kapitalverfahren. Das bedeutet, dass es sich hierbei um komplizierte Varianten des Finanzverkehrs handelt, bei denen man einige Faktoren berücksichtigen muss. Weiter beschreibt man binäre Optionen als pfadabhängige Optionen. Doch was bedeutet das? Im Wesentlichen bedeutet dies, dass es nicht nur auf das Endergebnis des Kurses ankommt. Vielmehr bestimmen während dem Kursverlauf schon einige Faktoren den Betrag, der am Ende des Kurses feststehen wird.

Und hier kommen wir auch schon zum elementaren Grundsatz, den binäre Optionen bergen: Es gibt nur zwei mögliche Szenarien. Entweder das Ereignis, auf das der Käufer gesetzt hat, tritt ein. In diesem Fall findet die Auszahlung an den Käufer statt und er erhält den gesamten Profit. Das sind in der Regel zwischen 65 % bis 85 % seines Einsatzes. Oder aber das Ergebnis tritt nicht ein und die binäre Option verfällt. In diesem Fall bekommt der Käufer überhaupt keine Auszahlung mehr. Viele Broker bieten allerdings eine Rückzahlung von 15 % im Verlustfall als Absicherung. Du als Anleger, spekulierst dabei immer auf zwei realistische Szenarien: Der Kurs fällt entweder ab (Put-Option), oder er steigt an (Call-Option). Übrigens: Der Ausdruck kommt aus der Computerbranche, da dort in der Regel auch immer mit zwei Variablen gearbeitet wird, im Falle der Computer sind das die 1 und die 0. Es gibt den sogenannten „Trader“, beziehungsweise „Investor“, diese Rolle du einnimmst. Dann gibt es noch die Rolle des Brokers, auf die später genauer eingegangen wird. Mittlerweile gibt es im Internet ein ganzes Sammelbecken an Brokern, und man muss aufpassen, dass man den besten Anbieter für sich wählt.

Wie werden binäre Optionen gehandelt?

Wie obig erwähnt, kannst du auf zwei mögliche Ausgänge spekulieren: Tritt der für dich „richtige“ Ausgang ein, bekommst du den vorab mit dem Broker verhandelten Gewinn ausgezahlt. Und zwar komplett und vollständig. Tritt das Szenario jedoch nicht ein, so ist die gesamte gesetzte Option als wertlos zu betrachten. Das heißt im Klartext: Der komplette Wert verfällt für dich, und du machst minus. Du musst dir in jedem Fall merken, dass es gilt, dies zu vermeiden!

Die Laufzeiten, auf die spekuliert werden kann, sind enorm unterschiedlich. Von extrem langen bis zu extrem kurzen Laufzeiten – manchmal hat man lediglich 30 Sekunden – ist beinahe alles vertreten. Es gibt vier reguläre Basiswerte, mit denen gehandelt werden kann. Diese kennst du vielleicht schon aus anderen Börsen: Rohstoffe, Aktien, Währungspaare und Optionsscheine. Der Fachbegriff für diese Werte lautet „Basiswerte“, oder auch „Assets“. Es ist also wichtig, dass du als der Trader einigermaßen über die Marktbewegungen deines gewünschten Kalküls Bescheid weißt. So kannst du den Verlauf der Dinge besser vorausahnen. Entscheidest du dich zum Beispiel für Aktien, ist es auf jeden Fall sinnvoll, wenn du dich mit den Bewegungen des DAX auskennst.

Die verschiedenen Handelsarten der binären Optionen

Wie du dir vielleicht schon denken kannst, gibt es unterschiedliche Handelsarten, die du beim Trading mit binäre Optionen ausüben kannst. Die Handelsarten sind von Broker zu Broker unterschiedlich und bergen jeweils verschiedene Chancen und Risiken.

1. Die Call- und Put Optionen

Diese sind vergleichsweise die simpelste Variante, auf die du zurückgreifen kannst und daher besonders für Einsteiger zu empfehlen. Angeboten werden sie von jedem etablierten Broker im Internet. Die Call Option bedeutet, dass du profitierst, wenn der Kurs insgesamt steigt. Die Putout Version beschreibt das Gegenteil. Es geht bei beiden Varianten um die Preis- beziehungsweise Kursentwicklung des vorher festgelegten Guts. Je nach Broker betragen die Gewinne, die hier im Durchschnitt ausgezahlt werden, für dich etwa zwischen 70 und 90 Prozent.

2. Touch Optionen

One Touch: Hier kannst du dich darauf festlegen, ob ein bestimmter Wert des Kurses IRGENDWANN einmal erreicht wird, wenn auch nur einmalig. Wenn dies vor Ablauf der Laufzeit passiert, wird die Option sofortig beendet.
Bei der Double Touch Option, die allerdings in der Praxis noch nicht so häufig vorkommt, spielt es eine entscheidende Rolle, ob der Kurs, auf den du spekuliert hast, „zweimalig“ berührt wird.

No Touch: Was dann umgekehrt die No Touch Version bedeutet, kannst du dir sicher denken: Wird der Kurs keinesfalls auch nur annähernd berührt, so erhältst du den ausgezahlten Gewinn, der in beiden Fällen ebenfalls zwischen 70 und 90 Prozent beträgt.

3. Range Optionen

Diese stellen die risikoreichste Variante dar. Hier muss sich der Trader nicht nur über die Entwicklung des Kurses entscheiden, sondern es wird auch im Vorfeld eine Spanne definiert, die durch Ober- und Untergrenze festgelegt wird. Es bleibt dann abzusehen, ob sich die gehandelte Ware innerhalb dieser Kursspanne bewegt. Es gibt die Inside- und die Outside Optionen. Bei der Inside Option wird darauf spekuliert, dass sich alles im tatsächlichen Rahmen deiner festgelegten Spanne bewegt – bei der Outside Version ist es umgekehrt.

Welche handelbaren Märkte gibt es?

Der Aktienindex stellt den relevantesten und vielfältigsten handelbaren Markt der binären Optionen dar. Hier gibt es auch die bemerkenswertesten Unterschiede, welche die verschiedenen Broker aufweisen. Der Rohstoffsektor hingegen ist nicht ganz so ausgeprägt. Das „goldene Dreieck“ bieten Gold, Rohöl und Silber. Außerdem kann man sich für Währungspaare oder Optionsscheine entscheiden.

Was ist Social Trading und wie funktioniert es?

Beim Social Trading kann man an den Investitionen und Handlungen anderer Teilnehmer partizipieren. Es herrscht eine „Jeder kann von Jedem etwas lernen“ Philosophie, da eine hohe Transparenz gewährleistet ist. Die Funktionsweise ist die, dass ein „Top Trader“ am Markt ausgewählt wird. In der Regel kannst du bis zu fünf Top Trader gleichzeitig auswählen. Dessen Handlungen und Aktionen werden dann automatisch auf das eigene Konto übertragen. Es gibt den Top Trader und den Signalnehmer, somit aktiven und den passiven Teil des Handels.

Vor- und Nachteile von Social Trading

Die Vorteile des Social Trading liegen klar auf der Hand: Diese Methode eignet sich insbesondere dann, wenn man ein Anfänger am Markt ist. Man kann von den Handlungen des Top Traders profitieren und steigt in der „Nahrungskete“ auf. Ferner wird durch Kommunikation und Transparenz ein Netzwerk an Ideen erschaffen, das ständig neu ausgebaut werden kann. Die Teilnehmer des Marktes regen sich gegenseitig an und es ist schnell möglich, ein etabliertes „Social Trading Portfolio“ zu erstellen. Jedoch ist das Social Trading auch mit gewissen Risiken verbunden: Wenn der Top Trader Verluste einfährt, so wirkt sich das natürlich negativ auf alle Teilnehmer aus, die an seine finanziellen Handlungen angeschlossen sind. Dies ist ärgerlich für dich und sorgt für ein Absinken des Gesamtprofits.

Wie wählt man den richtigen Broker für binäre Optionen?

Die Wahl des richtigen Brokers ist essentiell für das profitable Handeln mit binären Optionen. Meistens reicht schon ein schneller Blick auf die Website, um Dir einen ersten Eindruck davon zu verschaffen, ob der Broker seriös ist: Ist die Website übersichtlich? Gibt es Grundinformationen, Hilfestellungen, Tipps – insbesondere für Anfänger in dem Gebiet? Ein Beispiel hierfür können diverse aufgezeigte Marktschwankungen oder analysierte Kurse sein, die erklärt und vermittelt werden. Ein guter Broker gibt dir zum Beispiel Aufschluss über wichtige Konjunkturdaten. So kannst du die Kursbewegung besser beobachten und das Konjunktursystem effektiver einschätzen.

Außerdem musst du darauf achten, dass dein Broker nicht mit einem anderen Unternehmen verknüpft oder vernetzt ist – dies könnte für ein markttechnisches Ungleichgewicht sorgen! Ferner ist es sinnvoll, einen Blick auf die Erfahrungen zu werfen, die andere User bereits mit dem Broker gesammelt haben. Ein hervorragendes Beispiel dafür ist folgender Erfahrungsbericht von BinOptionen.com. Hier wird übersichtlich und verständlich dargestellt, weshalb der Broker Copyop eine gute Wahl darstellt und persönliche Erfahrungen sind immer ein anderer Messwert als die bloße Darstellung auf einer Website.

Trotz allem solltest du dich auf maximal vier Märkte oder Handelsinstrumente konzentrieren, damit du den Überblick nicht verlierst. Denn auch, wenn diese Tatsache manchmal abgestritten wird: Es gibt nun einmal große qualitative Unterschiede auf dem Markt der binären Optionen. Copyop war der erste Broker, der sich fest etabliert und seitdem gehalten hat. Dies lässt Rückschlüsse darauf zu, dass es bislang einen zufriedenen Kundenstamm gibt, die die Möglichkeiten des dort angebotenen Social Trading ausnutzen und zu ihrer Zufriedenheit arbeiten können.

Tricks um Geld mit binären Optionen zu verdienen sowie Strategien

Vergiss niemals, die goldenen Regeln für den Handel mit binären Optionen: Finde den richtigen Broker für deine Zwecke! Am Ende des Tages solltest du daran denken, dass du keinen allzu großen Verlust erzielst. Setze also mit deinem Einsatz nie direkt alles auf eine Karte – vor Allem, wenn du erst in das Geschäft eingestiegen bist. Es ist wichtig, dich nach und nach zu motivieren, falls du einmal scheitern solltest. Bei kleinen Gewinnen können das zum Beispiel schon kleine Geschenke an dich selbst sein, damit du wieder „auf Trab“ kommst.

Zudem gibt verschiedene festgelegte Strategien, auf die man setzen kann. Da man bei den meisten binären Optionen egal ob Call- oder Put-Option einen bestimmten Basiskurs erreichen muss, ist das Setzen auf stark schwankende Güter/Aktien sehr vorteilhaft. Die erste Strategie ist die Volatilitätsstrategie. Hier wird das Prinzip verfolgt, dass der Kurs stark nach oben oder unten schwankt. Besonders, wenn Firmen neu am Börsenmarkt sind, kann das der Fall sein. Auch finanzpolitische Ereignisse, wie eine Finanzkrise, können Schwankungen auslösen. Das Zauberwort hier: Aufmerksam sein! Die zweite Strategie ist die Trendfolgestrategie. Hierbei beobachtest du einen bestimmten Trend, zum Beispiel die Entwicklung eines Guts am Markt, und setzt darauf, dass das auch zukünftig so bleibt. Diese Methode eignet sich besonders für Anfänger, da sie eine gewisse Beständigkeit bieten.

Des Weiteren gibt es noch die Absicherungsstrategie. Hierbei setzt der Trader darauf, dass ein Unternehmen erst einen Gewinn und dann einen Verlust erwirtschaftet. Somit hält sich die „Waage“ auf beiden Seiten immer im Gleichgewicht, und du bist abgesichert. Es gibt noch weitere Methoden, nach denen du dich richten kannst – mit der Zeit wirst du ein Gefühl dafür bekommen, welche in bestimmten Fällen die Richtige ist. Wenn du diese Dinge beachtest, sollte der Einstieg ins Geschäft der binären Optionen leichter fallen!

Schlussüberblick:

  • Bei Binären Optionen kannst du auf Put (fallender Kurs) oder Call (steigender Kurs) setzen
  • Im Normalfall sind Renditen zwischen 65 bis 85 % möglich
  • Die Optionslaufzeiten können mit lediglich 30 Sekunden bis hin zu einem Jahr variieren
  • Der Verlust wird immer auf den getätigten Einsatz begrenzt
  • Fast alle Broker bezahlen 15 % des Einsatzes beim Verlustfall zurück
  • Die Volatilität- und Trendfolgestrategie machen den Handel effektiver
  • Gründliche Informationen und gutes Wissen sind die Grundlage für erfolgreichen Handeln
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Gold Investment mit binären Optionen http://www.geldbericht.de/gold-investment-mit-binaeren-optionen/ http://www.geldbericht.de/gold-investment-mit-binaeren-optionen/#comments Sun, 18 Oct 2015 15:54:16 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=2997

GoldbarrenNeue Anlageformen sind heute weit verbreitet und die Zeiten in denen man praktisch nur in Wertpapiere, Währungen oder Edelmetalle investieren konnte, gehören zum Glück der Vergangenheit an. Durch das digitale Zeitalter sind heute auch private Anleger auf der ganzen Welt in der Lage komplexe Trades auf eher ungewöhnlichen Märkten zu machen. Das die herkömmlichen Werte in den letzten Jahren auch immer wieder starke Schwankungen hinnehmen musste, sind viele Anleger auf der Suche nach neuen Anlageformen.

Ohne jeden Zweifel ist Gold eines der interessantesten Anlagemittel für langfristige Zwecke. Auch wenn die Kurswechsel nicht mehr ganz so vorhersehbar sind wie in der Vergangenheit, kann man sich bei Anlagegeschäften in Gold in der Regel auf seine Rendite verlassen.

Gold mit binären Optionen handeln

Binäre Optionen sind für viele Investoren noch ein Buch mit sieben Siegeln, doch eigentlich gibt es nicht einfacheres als binäre Optionen. Wie das Wort binär schon verrät hat eine binäre Option immer nur zwei Zustände. Hierauf setzt man seine Investition und wenn man mit seiner Prognose richtig liegt, wird der eigene Einsatz entsprechend vergütet. Grundsätzlich setzt man aber nur auf den Fall oder den Anstieg des Kurses, nicht auf den tatsächlichen Wert. Während man also vor der Erfindung nur Gold kaufen und auf einen steigenden Kurs hoffen konnte, kann nun auch ein fallender Goldkurs für Gewinne sorgen, wenn sie Gold mit binären Optionen handeln.

Aussichten auf den Goldkurs

Der Goldkurs ist immer abhängig vom Zustand der anderen Anlagen. Sind Immobilien, Märkte und politische Situation stabil, stagniert oder sinkt der Goldpreis. Sobald jedoch Krisen die anderen Anlagen beuteln, besinnen sich die Trader wieder auf solide Werte und beginnen Gold anzukaufen. Das sorgt dann für den Kursanstieg.

Worauf man achten muss

Call oder Put Optionen sind bei schnellen Schwankungen sinnvoll, Touch oder Range Optionen werden bei Gold eher weniger eingesetzt. Ganz entscheidend ist, die Grenzen zu verfolgen, ab denen sich wirklich Geld verdienen lässt. Nur mit einer zuverlässigen Prognose können Sie sich bei binären Optionen auch sicher sein ihre Investition auch wieder herauszuholen.

Charts für binäre Optionen

Hierfür macht es Sinn, sich verschiedene Ziele zu setzen und mit mehreren Optionen zu probieren, welche Abläufe am besten funktionieren. Momentan gibt es beispielsweise eine relativ sichere Prognose auf einen Anstieg des Goldpreises bis zum Ende des Jahres. Das hängt vor allem mit dem unveränderten Leitzins der US Notenbank zusammen sowie den anhaltenden finanziellen Krisen in Europa. Der Anstieg wird nur relativ gering sein, aber ein Preis von bis zu 1200 Dollar pro Feinunze Gold ist durchaus realistisch und wer früh einsteigt, ist mit vergleichsweise geringem Risiko dabei. Gegen Ende des Jahres sollte man wieder vorsichtig sein, zumindest wenn es keine Anzeichen dafür gibt, dass sich das allgemeine Wirtschaftsklima verschärfen könnte. Denn in diesem Fall werden viele Anleger wieder auf traditionelle Werte umsatteln, um die gute Konjunktur am Jahresbeginn zu nutzen. Das dürfte dem Goldpreis dann wieder einen Dämpfer versetzen. Für die binären Optionen bedeutet das, dass bis kurz vor Jahresende tendenziell eher auf steigende Kurse gesetzt werden sollte. Dann aber heißt es vorsichtig sein und vielleicht erst mal nur Put Optionen zeichnen.

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Welche Rechte hab ich mit dem Optionsschein? http://www.geldbericht.de/optionsschein-rechte/ http://www.geldbericht.de/optionsschein-rechte/#respond Tue, 07 Jul 2015 19:42:31 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1106

Optionen und Optionsscheine haben in der Welt des Wertpapierhandels längst eine immense Bedeutung erhalten. Wer hiermit eine Rendite erzielen möchte, sollte dabei seine Rechte kennen.

Optionsscheine sind verbriefte Rechte

Optionsscheine werden auf den internationalen Handelsplätzen häufig auch als Warrants bezeichnet und stellen verbriefte Optionen dar. Damit ist gemeint, dass diese Optionen als Wertpapiere ausgestaltet sind, die wie andere Aktien auch durch Angabe der Wertpapierkennnummer (WKN) gehandelt werden können, ohne dass ein Zugang zu einer Terminbörse erforderlich wäre. Hierdurch wird die Handelbarkeit der Optionen erhöht und auch Einsteigern in das Geschäft ermöglicht, auf einfache Art und Weise mit Optionen eine Rendite zu erzielen. Auf diese Weise konnten alleine in Deutschland Umsätze von über 130 Milliarden Euro erzielt werden. Vorteile ergeben sich bei den Optionen dadurch, dass solche Papiere auch in kleineren Losgrößen am Retail-Markt verkauft werden können, das heißt, dass die Stückelung der Optionen hier besonders klein ist und damit attraktiv für Kleinanleger. Übliche Kurse bei den kleinen Losgrößen reichen von einem bis zu fünf Euro. Die Laufzeit der Optionsscheine kann bis zu 10 Jahre betragen.

Was darf ich mit einer Option machen?

Bei einer Option handelt es sich um das Recht, nicht aber um die Pflicht eine Sache bzw. einen bestimmten Wert zu einem zukünftigen Zeitpunkt zu kaufen oder zu verkaufen. Aus diesem Recht ergibt sich deshalb auch die Möglichkeit, eine Option ungenutzt verfallen zu lassen, wenn sich aus der Ausübung der Option ein finanzieller Nachteil ergeben würde. Optionen, die einem dabei das Recht einräumen eine Sache zu kaufen (Bezugsrecht), werden dabei als Call-Optionen bezeichnet, Verkaufsoptionen hingegen als Put-Optionen.

Diese Überlegungen gelten jedoch nur für den Käufer einer Call- oder Put-Option. Auf der anderen Seite steht der Verkäufer dieser Optionen, der sogenannte Stillhalter. Wird eine Call-Option vom Käufer der Option ausgeübt, muss der Stillhalter in jedem Fall zum vorher festgelegten Kurs kaufen, bei einer Put-Option entsprechend verkaufen. Die Seite des Stillhalters ist also deutlich risikobehafteter. Zudem sind Verluste aus Optionen steuerlich nicht absetzbar. Darf die Ausübung während der Bezugsfrist erfolgen, spricht man von einer „amerikanischen Option“, darf sie nur zum Ende der Frist erfolgen, spricht man von einer „europäischen Option“.

Der Optionsschein

Bei einem Optionsschein verhält es sich so, dass der Emittent die Position des Stillhalters einnimmt. Als Käufer eines solchen Scheines kann der eigene Verlust deshalb nie größer werden als der Kaufpreis der Option – gesetzt den Fall, dass man die Option nicht mehr weiterverkaufen kann. Das wäre etwa dann der Fall, wenn man Optionsscheine für den Kauf einer Aktie zu 100 Euro erworben hat und der Kurs dieser Aktie auf 90 Euro gefallen ist, sodass die Option 10 Euro überteuert ist und für andere Marktteilnehmer damit unattraktiv. Das Eingehen dieser realtiv hohen Risiken wird jedoch mit entsprechenden Renditen belohnt: Wertzuwächse über 100 Prozent sind im Idealfall möglich.

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Wie funktionieren Optionsscheine? http://www.geldbericht.de/optionsscheine/ http://www.geldbericht.de/optionsscheine/#respond Tue, 07 Jul 2015 19:39:55 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1104

An den Handelsplätzen dieser Welt können nicht nur Aktien und Rohstoffe direkt, sondern auch indirekt über Optionen bzw. Optionsscheine gehandelt werden. Auch hier sind hohe Renditen zu erzielen. An den Aktienmärkten hat der Handel mit Optionsscheinen eine große Bedeutung erlangen können. So liegt der mit Zertifikaten erzielte Umsatz in Deutschland bei über 130 Milliarden Euro. Um verstehen zu können, worum es sich bei diesen Optionsscheinen handelt, muss zuerst die Unterscheidung von Aktien von Optionen verstanden werden.

Was ist der Unterschied zwischen einer Aktie und einer Option?

Bei dem Kauf einer Aktie wird ein gewisser Anteil an einem Unternehmen erworben, bei dem Kauf einer Option jedoch nicht ein solcher Wert selbst, sondern das Recht, einen solchen Wert in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen. Man spricht deshalb auch von einem Termingeschäft, da zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft zu einem festgelegten Zeitpunkt von dem Recht Gebrauch gemacht werden kann. Die Betonung liegt hier aber auf der Möglichkeit eines Kaufs oder eines Verkaufs, da man eine Option auch verfallen lassen kann.
Optionen erhalten ihren Wert deshalb in Ableitung von einem sogenannten Basiswert, der nicht unbedingt eine Aktie sein muss, sondern zum Beispiel auch der Preis eines Rohstoffs wie Öl oder Gold. Der Wert der Option wird sich dann in Abhängigkeit von der Wertentwicklung dieses Basiswertes verändern. Ob diese Kursentwicklung positiv oder negativ ist, hängt von der Art der Option ab. In Einzelfällen sind hier Renditen von über 140 Prozent möglich.

Was bewirkt welcher Optionsschein?

Hat man etwa einen Optionsschein gekauft, der eine Kauf- oder Call-Option verbrieft, profitiert man von steigenden Kursen bei den Basiswerten, da man zum niedrigeren in der Vergangenheit vereinbarten Kurs kaufen kann. Umgekehrt verhält es sich bei den Verkaufs- oder Put-Optionen. Hier profitiert man von fallenden Kursen, da man seinen Anteilsschein dann zum höheren in der Vergangenheit vereinbarten Kurs verkaufen kann. Aufgrund der mit Optionsscheinen einhergehenden Risiken empfehlen Finanzexperten, dass das Depot nur zu 10 bis 20 Prozent aus solchen Werten mit Hebelwirkung bestehen sollte.

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Das Delta einer Option http://www.geldbericht.de/das-delta-einer-option/ http://www.geldbericht.de/das-delta-einer-option/#respond Fri, 02 May 2014 19:05:24 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=120

Durch das Delta von einer Option lässt sich erkennen, wie stark sich der Preis von einer Option ändert, wenn der Basiswert der Option um einen Euro, Dollar oder sonstige Währung fällt oder steigt. Dabei bewegt sich das Delta einer Option immer zwischen den Werten -1 und 1. Dabei gilt, dass bei Call Optionen der Delta immer zwischen 0 und 1 liegt. Bei Put Optionen ist der Delta immer zwischen -1 und 0.

Wie wird das Delta berechnet

Desto mehr eine Option in the money ist, umso höher wird das Delta. Je mehr eine Option out of the money ist, desto niedriger ist das Delta. Bei einer Call Option beträgt das Delta immer 0,5 wenn der Kurswert des Wertpapiers genau gleich groß ist, wie der Basiswert der Option. Hingegen ist das Delta bei einer Put Option immer -0,5 wenn der Kurswert des Wertpapiers gleichhoch wie der Basispreis der Option ist. Das gilt fast ohne Abhängigkeit vom Zeitwert. Der Verlauf der Deltakurve ist dabei nicht linear, sondern unregelmäßig.

Das Delta bei in the money Optionen

Bei einer in the money Option kann der Delta-Effekt ausgenutzt werden. Dabei wird eine in the money Option mit einem Delta zwischen 0,7 und 0,9 erworben. Damit wird das Gewinnpotential gesteigert und das Verlustrisiko gesenkt. Den wenn das Wertpapier, das der in the money Call Option zu Grunde liegt, um eine bestimmte Prozentzahl an Wert gewinnt ist der Gewinn höher, als der Verlust wenn das Wertpapier um genau die gleiche Prozentzahl sinken würde. Bei einer in the money Put Option ist ebenfalls der Gewinn größer, wenn das Wertpapier um eine bestimmte Prozentzahl sinkt, als der Verlust wäre, wenn das Wertpapier um genau die gleiche Prozentzahl steigen würde.

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Zeitwert und innerer Wert von Optionen http://www.geldbericht.de/zeitwert-und-innerer-wert-von-optionen/ http://www.geldbericht.de/zeitwert-und-innerer-wert-von-optionen/#respond Fri, 02 May 2014 14:22:37 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=118

Bei Optionen und Optionsscheinen ist auf zwei Wert besonders zu achten. Das sind der Zeitwert und der innere Wert einer Option. Diese beiden Werte werden von dem Markt ständig neu bewertet. Eine in the money Option besitzt einen inneren Wert sowie einen Zeitwert. Eine out of the money Option besitzt lediglich einen Zeitwert. Eine at the money option kann einen inneren Wert und einen Zeitwert besitzen oder aber auch nur einen Zeitwert besitzen.

Innerer Wert der Option

Bei dem inneren Wert einer Call Option handelt es sich um die Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Wertpapiers und dem Basispreises der Call Option. Ist der Kurs des gewählten Wertpapiers von der Call Option über dem Basispreis, ist demnach der Kurs des Wertpapiers abzüglich des Basispreises der Call Option der innere Wert der Option. Liegt der Kurs des Wertpapiers unterhalb dem Basispreis der Call Option, ist der innere Wert der Option immer 0. Bei einer Put Option ist der innere Wert die Differenz zwischen dem Basispreis der Put Option und dem aktuellen Kurs von dem Wertpapier. Befindet sich der Kurs, des der Put Option zugrunde liegenden Wertpapiers unter dem Basiswert der Put Option ist der Basiswert minus den aktuellen Kurs des Wertpapiers der innere Wert der Put Option. Ist hingegen der Basiswert der Put Option niedriger als der Kurs des Wertpapiers besitzt eine Put Option immer einen inneren Wert von 0.

Der Zeitwert einer Option

Der Zeitwert ergibt sich aus dem Optionspreis abzüglich dem inneren Wert. Der Zeitwert wird durch mehrere Faktoren beeinflusst. Das sind die Volatilität des Basiswertes, die Restlaufzeit der Option, der Zinssatz, die Höhe der Dividende und der aktuelle Kurs des Basiswerts. Dabei unterliegt der Zeitwert einem ständigen Werteverfall. Je näher die Option an das Laufzeitende kommt, desto niedriger wird der Zeitwert. Gleichzeitig zum nähern an das Laufzeitende, wir es immer unwahrscheinlicher, dass sich die Option positiv für den Anleger entwickelt. Darum können Optionen mit einer kürzeren Laufzeit, aber dem selben Basiswert günstiger erworben werden. Der Rückgang des Zeitwerts kann bei Call Optionen nur durch den Anstieg Wertpapiers ausgeglichen werden. Bei Put Optionen kann der Rückgang des Zeitwerts lediglich mit einem Kursrückgang des Wertpapiers ausgeglichen werden. Am Ende der Optionslaufzeit hat die Option keinen Zeitwert mehr. Sie hat dann ausschließlich einen inneren Wert. Darum ist es für den Käufer von Optionen und Optionsscheinen auch immer besser die Option oder den Optionsschein an der Börse zu verkaufen, als das Optionsrecht dieser in Anspruch zu nehmen. Den würde das Optionsrecht vor Laufzeitende ausgeübt werden, verfällt der Zeitwert. Wird die Option oder der Optionsschein hingegen weiterverkauft, erhält der Optionsverkäufer auch noch einen Gewinn für den Zeitwert der Option.

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Optionen: In the Money, Out of the Money, At the Money http://www.geldbericht.de/optionen-in-the-money-out-of-the-money-at-the-money/ http://www.geldbericht.de/optionen-in-the-money-out-of-the-money-at-the-money/#respond Fri, 02 May 2014 13:40:35 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=117

Wenn ein Anleger darauf spekuliert das sich ein Wertpapier in eine bestimmte Richtung entwickelt und Recht hat muss er sich unter Umständen trotzdem ärgern. Der Anleger hat zwar richtig spekuliert und die Kurse des Wertpapiers steigen beziehungsweise fallen, doch die Gewinne aus der gekauften Option oder des gekauften Optionsscheins bleiben aus. Doch was ist passiert? Es wurde richtig spekuliert, der Kurs geht in die richtige Richtung. Also daran liegt es schon mal nicht. Doch woran liegt es dann? Der Anleger hat die falsche Option oder den falschen Optionsschein gekauft. Den je nach Strategie muss bei Optionen darauf aufgepasst werden, dass die Option auch zu der gewählten Strategie passt. Dabei gibt es drei Grundbegriffe für Optionen. Das sind at the money, in the money und out of the money.

Was sind at the money Optionen

Bei einer at the money Option ist der Basispreis dem Kurswert des Wertpapiers am nächsten. At the money Option haben fast oder gar keinen inneren Wert. Der Wert einer at the money Option bezieht sich einzig und allein auf die Restlaufzeit der Option. Allerdings kann eine at the money Option nach einer größeren Kursbewegung schnell in the money laufen. Dadurch wird das Delta der Option größer und sie die at the money Option gewinnt an stark an Wert. Eine at the money Option ist daher vor allem dann geeignet, wenn eine große und flotte Bewegung des Basiswertes in der folgenden Zeit zu erwarten ist. Eine at the money Option sollte nicht gekauft werden, wen damit zu rechnen ist das der Basiswert vorübergehend relativ gleich bleiben wird. Den dann ist der Zeitwertverlust der Option zu groß.

Was ist in the money Optionen

Eine in the money Option besitzt einen inneren Wert. Das bedeutet das bei einer Call Option der Basispreis niedriger ist als der Kurs des Wertpapiers. Bei einer Put Opiton hingegen ist der Basispreis der Option höher als der Kurs des Wertpapiers. Eine in the money Option hat einen inneren und einen äußeren Wert. Da bei in the money Opitonen der innere Wert nicht dem Zeitwertverlust unterliegt, könnenin the money optionen als Ersatz für Aktien oder auch als längerfristiges Investment verwendet werden.

Was sind out of the money Optionen

Eine out of the money Opiton besitzt keinen inneren Wert. Wie der englisch Begriff out of the money sagt, befindet sich die Option außerhalb des Gelds. Das heißt, wenn bei einer Call Option der Basiskurs höher ist als der Kurs des Wertpapiers ist die Option out of the money. Bei einer Put Option ist die Option out of the money, wenn der Basiskurs niedriger als der Kurs des Wertpapiers. Wie viel eine out of the money Option wert ist, hängt von der Restlaufzeit der Option ab. Out of the money Optionen haben ein sehr geringes Delta und einen hohen Zeitwertverlust. Darum eignen sich out of the money Optionen hervorragend für die Absicherung von Positionen oder für das hochspekulative Anlegen mit hohen Verlust- oder Gewinnmöglichkeiten. Zudem können out of the money Optionen so eingesetzt werden um ähnlich wie ein Discountzertifikat zu wirken. Des weitern können out of the money Optionen auch eingesetzt werden, um immer die Optionsprämie als Gewinn einzustreichen, falls die Optionen out of the money bleiben.

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Call und Put Optionen http://www.geldbericht.de/call-und-put-optionen/ http://www.geldbericht.de/call-und-put-optionen/#respond Thu, 01 May 2014 18:25:50 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=111

Bei den Terminbörsen gibt es zwei unterschiedliche Arten von gelisteten Optionen. Das sind zum einen die Put Optionen und zum anderen die Call Optionen.

Was sind Call Optionen

Eine Call Option räumt dem Anleger das Recht ein ein Wertpapier zu einem bestimmten Kurs zu kaufen. Der Verkäufer ist bei der Anwendung der Call Option verpflichtet, zu dem festgelegten Kurs zu verkaufen. Als Gegenleistung erhält der Verkäufer vom Call Optionenkäufer eine Optionsprämie. Steigt das Wertpapier an wird die Call Option mehr wert. Desto höher die Kurse des Wertpapiers steigen, umso wertvoller wird auch die Call Option. Ist der Kurs des Wertpapiers stark gestiegen, kann die Call Option mit einem großen Gewinn verkauft werden.

Was sind Put Optionen

Durch eine Put Option erhält der Anleger das Recht, ein Wertpapier zum Basispreis der Put Option zu verkaufen. Der Käufer muss bei der Nutzung der Put Option die Wertpapiere zu dem ausgemachten Wert kaufen. Dafür bekommt er vom Put Optionenkäufer eine Optionsprämie. Fällt ein Wertpapier wird die Put Option wertvoller. Je stärker die Kurse des Wertpapiers sinken, desto profitabler wird die Put Option. Wenn der Kurs des Wertpapiers enorm gefallen ist, kann die Put Option mit einem riesigen Gewinn verkauft werden.

Allgemeines zu Call- und Put Optionen

In der Theorie kann eine Call oder Put Option auch ausgeübt werden. Das heißt es werden die entsprechenden Wertpapiere an den Optionskäufer verkauft oder von ihm eingekauft. In der Praxis wird aber meistens kein Wertpapier gekauft oder verkauft, sondern die Put oder Call Option.

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