Währungen – Geldbericht http://www.geldbericht.de Geld anlegen - Aktien - Devisen - Edelmetalle - Fonds - Futures - Optionen Tue, 21 Nov 2017 15:31:54 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.4 High Yield Investments Vor- und Nachteile http://www.geldbericht.de/high-yield-investments-sinnvoll-oder-nicht/ http://www.geldbericht.de/high-yield-investments-sinnvoll-oder-nicht/#respond Mon, 13 Jul 2015 17:35:22 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1346

Im Internet erlebt man es immer wieder. So genannte HYIP oder auch “High Yield Investment Programs”, womit sich angeblich binnen kürzester Zeit mit geringem Arbeitsaufwand Geld verdienen lässt.

Wie funktioniert dieses Investment Programm?

Indem viele Kunden ihr Angelegtes Vermögen einsetzen, entsteht eine große Gemeinsame Summe mit dem der Broker am Devisenmarkt Zielorientiert mit ihrem Geld Arbeitet. Sie hingegen bekommen davon überhaupt nichts mit, sondern bekommen jeden Tag ihren festen Zinssatz auf ihr angelegtes Kapital. Zudem bieten die meisten Firmen auch Zinseszins an, auch ROI (Return of Investment) genannt,wodurch Sie jeden Tag Zinsen von ihren Zinsen erzielen können. In der Regel wird Ihr Kapital für eine bestimmte Zeit festgelegt, z.B. 180 Werkstage. In dieser Zeit können Sie mit Ihrem Kapital nicht anderweitig Handeln, sondern nur mit Ihren aus dem Kapital erworbenen Zinsen, sofern sie kein Zinseszins (ROI) verwenden, da hierdurch ihre Täglichen Zinsen zu ihrem Kapital gerechnet wird und somit auch nicht vor Ablauf der festgelegten Frist ausgezahlt wird.

Wie werden die Gelder transferiert?

Indem Sie ihr Geld in eine Virtuelle Währung umwandeln. Einer der größten Anbieter hierfür ist www.libertyreserve.com, welcher von nahezu allen Firmen angeboten wird. Um ihre Euros und nach Liberty Reserve als Dollar zu bekommen, müssen Sie über eine von vielen Drittanbieter Seiten Transferieren. Liberty Reserve bietet eine Liste mit vertrauenswürdigen Anbietern dafür. Der Transfer kann bis zu 14 Tage dauern, in der Regel ist der Geldeingang aber innerhalb von 5 Tagen zu verzeichnen. Danach können Sie von Liberty Reserve aus ihr Kapital auf ihre HYIP-Anbieter verteilen.

Die Zinsen können können dann zu Liberty Reserve über Ihren jeweiligen HYIP-Anbieter transferiert werden. Danach kann von Liberty Reserve mit Hilfe von den Drittanbieter Seiten das Geld zu ihrem Bankkonto transferiert werden.

Was sind die Nachteile?

  • Die HYIP-Anbieter sind nicht Transparent, um deren “know how” geheim zuhalten, welches das Rückrat der Firma darstellt.
  • Diese Firmen haben Ihren Sitz im Ausland, meist Amerika und sind somit rechtlich ohne hohen Kostenaufwand nicht greifbar, wenn sie von der Bildfläche verschwinden.
  • Ihr Geld kann zwischen den Transaktionen verloren gehen.
  • Die meisten Firmen arbeiten mit dem Pyramidensystem. Das Kapital eines neuen Kunden wird zu den Zinsen eines anderen Kunden. Wenn der Anbieter dann von der Bildfläche verschwindet, nimmt er das angesammelte Kapital mit. Somit verdient hier nur der Anbieter auf den Kosten des Kunden.

Gibt es Seriöse Anbieter?

Diese frage lässt sich nur mit Jein beantworten.

Seriöse HYIP Anbieter, welche keinen Handelsaufwand für den Kunden darstellen, wird es wahrscheinlich nicht geben, da alle Anbieter nach einem gewissen Zeitraum Verschwinden.

Wer dennoch mit Devisen handeln möchte, sollte sich ein Devisen-Trading Unternehmen aus Deutschland suchen. Dort können sie selber in Echtzeit an der Börse über ihren PC am Devisenmarkt mithandeln. Nur so haben Sie die Volle Kontrolle über ihr Kapital.

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Easy Forex – Broker für Echtzeit-Devisenhandel http://www.geldbericht.de/easy-forex-broker/ http://www.geldbericht.de/easy-forex-broker/#comments Mon, 13 Jul 2015 17:31:51 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1344

Beim Forex Broker Easy Forex ist der Name nun einmal wahrlich Programm. Besonders interessant ist dabei, dass vor allen Dingen der Private Anleger schon seit Firmengründung im Mittelpunkt dabei stand und nicht erst im Laufe der Zeit entdeckt wurde.

Deswegen ist der Easy Forex Broker empfehlenswert

Diesem Umstand ist es nun wiederum auch geschuldet, dass eben die eingesetzte Handelssoftware auf der eigenen Trading Plattform überaus einfach und simpel gehalten ist. Dies soll jedoch nicht heißen und bedeuten, dass man deswegen weniger Informationen und Möglichkeiten ans bei anderen Brokern hätte, sondern Easy Forex hat hierbei nur eine klare Struktur aufgebaut und eingerichtet, in der man sich eben auch schon nach wenigen Minuten ohne Probleme zurecht finden kann, was insbesondere im sehr schnellen Währungsmarkt natürlich überaus von Vorteil ist. Zudem ist das Angebot dieses Forex Brokers auch deshalb für Einsteiger so interessant, weil man nur eine Mindesteinlage von 100 US Dollar nach seiner Kontoeröffnung leisten muss, weshalb eben Forex Trading damit für Jedermann zugänglich und möglich gemacht wird. Was zudem nun gerade Einsteiger immer wieder reizt, dass es keinerlei Provisionen gibt die dabei für bereits ausgeführte Transaktionen entstehen, denn da ein Forex Broker auch immer Marketmaker ebenfalls ist, kann dieser sich aus den jeweils anfallenden Spreads finanzieren. Zudem nutzt Easy Forex den Kostenpunkt auch sehr geschickt für die eigene Währung. Dank vieler kleiner Spreads ist nämlich die Gewinnschwelle für die Kunden schnell erreicht, womit sich natürlich der Währungshandel deutlich attraktiver gestalten lässt.

Hier kommen sie zu Easy Forex

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Der Forexbroker eToro http://www.geldbericht.de/etoro-forexbroker/ http://www.geldbericht.de/etoro-forexbroker/#respond Mon, 13 Jul 2015 17:28:34 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1341

Besonders für Einsteiger in den weltweiten Forex Markt ergibt sich immer wieder das Problem, welcher Broker nun der Richtige hierfür ist. Dabei hat sich längst der auf Zypern beheimatete Anbieter eToro einen sehr guten Namen in diesem Zusammenhang machen können, da sich nicht nur der Angebotsumfang, sondern eben auch die eingesetzte Forex Software für das Ausführen der Transaktionen bestens für diese Anlegergruppe eignen.

Das zeichnet den Forexbroker eToro aus

Dabei ruht sich eToro nun jedoch nicht auf den eigenen Lorbeeren aus, sondern erweitert dabei stetig sein Angebot, um eben auch immer mehr professionelle Anleger als Kunden erhalten zu können. Sehr schön lässt sich dies an den gehandelten Währungspaaren beobachten. Waren in der Vergangenheit hierbei nur um die 30 verschiedenen Paare handelbar, so stehen dem registrierten Kunden inzwischen weit mehr als 70 Währungspaare für ein eigenes Investment zur Verfügung.

Darum ist eToro empfehlenswert

Ebenfalls interessant ist dabei auch, dass man als Neukunde nur eine Mindesteinlage von 50 US Dollar leisten kann, wenngleich eine generelle Aussage zum Margin und dem sich daraus ergebenen Forex Hebel nicht so einfach gemacht werden kann. Diese beiden ergeben sich nämlich aus der jeweiligen Höhe eines Trades, wobei es so ist, dass je höher das Tradevolumen ist, desto höher auch der Margin ausfällt. Etwas schwierig ist die Situation jedoch bei der Betrachtung der Auftretenden Kosten mit dem Handel. Während die unterschiedlichen Transaktionskosten wirklich überaus gering sind, kann man dies bei den jeweils angesetzten Spreads nicht behaupten. Diese bewegen sich nämlich stets zwischen 3 und 4 Pips, wenngleich eben Unterschiede nur beim Wechsel von Major hin zu Minor Währungen auftreten und erkannt werden können.

Hier kommen Sie zu Etoro

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Währungs- , Devisenhandel mit Forex-Mini Konto http://www.geldbericht.de/forex-mini-konto/ http://www.geldbericht.de/forex-mini-konto/#respond Mon, 13 Jul 2015 17:18:10 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1335

Ob man nun ein Forex Mini Konto oder ein Forex Standard Konto bevorzugt, hängt vom jeweiligen Geldbeutel des Interessenten und von dem einsatzfähigen Kapital ab.

Man benötigt als Forex Händler nur etwa 1 % des zu bewegenden Kapitals. Der Handel selber erfolgt per Forex Vertrag, wobei ein Standard Vertrag 100.000 Einheiten zählt und ein Mini Vertrag mit 10.000 gehandelt wird.

Das Forex Mini Konto

Bei einem Standard Konto benötigt man auf seinem Konto also 1000€ um die Margin zu halten, bei einem Mini Vertrag hingegen nur 100€, damit die Margin gehalten werden kann. Die offenen Positionen des Kontos werden meist bei 25 % Unterdeckung vom Broker geschlossen. Dass heißt also, wenn auf dem Mini Konto ein Guthaben von 100 € zu verzeichnen ist, kann genau ein Mini Vertrag verkauft werden, bei höherem Guthaben entsprechend mehr. Bei 500 € Guthaben auf dem Mini Konto können also 5 Mini Verträge ausgeführt werden, bei 1000€ daher 10 Mini Verträge oder ein Standard Vertrag. Das Konto darf jedoch nicht unter 25 € (wegen der 25% Unterdeckung, der genaue Prozentsatz hängt vom Broker ab) fallen.

Wird also ein Verlust von 75 € verzeichnet, so wird die Position vom Broker geschlossen. Die Forexpreise notieren sich an den Nachkommastellen, diese nennt man Pips, also ist dies auch die kleinstmögliche Kontobewegung. Bei den Standardverträgen ist der Pip 10 Einheiten werten, bei einem Mini Vertrag liegt der Wert bei 1. Um dies an einem Beispiel zu verdeutlichen kaufen wir, also eröffnen unsere Position bei 1,2315 und verkaufen bei 1,2400,haben also einen Gewinn von 85 Einheiten gemacht. Dieses Ergebnis multiplizieren wir mit dem Pip Wert unseres Vertrages (beim Standart Konto also mit 10 und beim Mini Konto mit 1). Somit ergibt sich für unseren Mini Vertrag, dass wir 85 Einheiten Gewinn gemacht haben. (Beim Standartvertrag wären dies 850 Einheiten)

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Die richtige Software für den Forex/Währungshandel http://www.geldbericht.de/richtige-forex-software-waehlen/ http://www.geldbericht.de/richtige-forex-software-waehlen/#respond Mon, 13 Jul 2015 17:14:32 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1333

Software mit Funktionen der technischen Analyse, die mit Hilfe von zurückliegenden Marktzahlen und Daten, Trends und Prognosen für die Zukunft erstellen soll ist am Markt zahlreich vertreten. Die Auswahl der richtigen Software, die automatische Handelsysteme erstellt, arbeitet mit Auswertungen von Kursdaten. Kursdaten werden durch technische Analyse aufbereitet und geben dann eine kauf-, bzw. Verkaufsempfehlung ab. Dieses kann anhand des vergangenen Kursgeschehens und der zukünftigen Kursprognose dieser Handelsvorschläge emotionslos kalkulieren.

Worauf bei der Auswahl einer Forexsoftware achten?

Bei der Auswahl der richtigen Software ist bei automatischem Handel auf die Schnelligkeit des Programms äußerst viel Wert zu legen, da nur hiermit ein zeitnahes Handeln gewährleistet ist. Es gibt im Internet Programme zum kostenlosen Download, mit denen man sein eigenes Handelssystem selber programmieren kann. Dieser erfordert jedoch eine spezielle Programmiersprache, welche auch von Laien relativ leicht zu erlernen ist. Weiterhin sind jedoch diverse Unternehmen am Markt vertreten, die eine spezielle Forex Software für den Kunden erstellen und dabei ganz individuell auf dessen Wünsche und Bedürfnisse eingeht.

Brauche ich diese Funktionen bei meiner Forex-Software?

Hier ist der Umfang der zu wählenden Features sehr unterschiedlich. Nicht jeder benötigt Zusatzfunktionen, wie Dokumentenvorlagen, sms Funktionen Etikettierfunktionen, etc. Spezielle Demo Software des fertigen Handelsprogramms erlauben darüber hinaus das Testen der Forex Software anhand von Spielgeld. Erst, wenn das Programm zur eigenen Zufriedenheit funktioniert, sollte man sein echtes Geld einsetzen. Wichtig bei der Auswahl der richtigen Forex Software ist ebenso ein automatischer Währungsrechner, der die gehandelten Währungen per Knopfdruck in die Währung des geführten Kontos umrechnet. Die Auswahlmöglichkeit, Handelsergebnisse für eine Währung, bzw. für einzelne Verträge zu erstellen sollte man ebenso beachten, wie das Festhalten einzelner Kontobewegungen mit täglicher oder monatlicher oder quartalsmäßiger Aufstellung.

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Kleines Forex Lexikon http://www.geldbericht.de/forex-lexikon/ http://www.geldbericht.de/forex-lexikon/#respond Mon, 13 Jul 2015 17:06:40 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1330

Drücken Sie auf Ihrer Tastatur die Tasten STRG und F gleichzeitig und geben Sie den Forex Begriff ein, den Sie suchen.

Abschlusstag – ist der Tag, an dem das Geschäft abgeschlossen wurde.

Abwertung – „drücken“ des Kurses, beispielsweise durch eine offizielle Meldung durch Zentralbanken.

Angebot – ist ein nicht verbindlicher Marktpreis, der nur zur Information dient.

Arbitrage – ist der Kauf oder Verkauf einer Währung oder eines Wertpapieres und die gleichzeitige Aufnahmeposition einer Gegenposition an einem entsprechendem Markt. Mit Abitrage kann von kleinen Kursdifferenzen profitiert werden.

Aufgeld – ist beim Forex Handel der Slang für die Kursaufschläge, wenn Futures – Kurse oder Forward Kurse den Spot – Kurs übersteigen.

Gültig bis auf Widerruf (GTC) – eine Order, die bis auf Wiederruf vom Trader im Markt bleibt – bzw bis Sie erfüllt ist. GTC bedeutet „God Til Chancelled“

Auftrag mit gegenseitigem Widerruf – Wenn zwei Aufträge eingestellt sind, aber nur ein Auftrag ausgeführt und der andere zum Zeitpunkt der Ausführung des jeweils anderen Orders wiederrufen wird, spricht man von Auftrag mit gegenseitigem Widerruf.

Aufwertung – das Gegenteil zur Abwertung, „puschen“ des Kurses durch eine Zentralbank.

Over The Counter, (OTC) – Märkte, die keine Offiziellen Börsenplätze sind, sind OTC – Märkte. Auch die Forex ECNs sind keine Börse in diesem Sinne, auch hier spricht man von OTC.

Baissemarkt – Situationen von fallenden Kursen, Gegensatz des Hausse – Markt. Auch Bärenmarkt genannt

Basisanalyse (Fundamentalanalyse) – Analysemethode, die realwirtschaftliche Faktoren und Psychologie zugrunde legt. (Staatsverschuldung fällt, EUR / USD steigt wäre ein Schluss aus einer solchen Analyse.)

Bezugswährung – ist allgemein gesagt, meist die Währung, in der das Kundenkonto geführt ist. Im Forex Trading wird meist der Dollar als Bezugswährung verwendet. Dies ist nicht immer so, EUR/GPB bedeutet, EUR ist die Bezugswährung. (Immer das was links steht.)

Briefkurs – Der Kurs, zu welchem Sie einkaufen können bzw zu dem der Handelsgegner bereit ist zu verkaufen. Gegenteil des Geldkurs, English „Ask“

Candlestick-Chart – eine grafische Darstellung im Trading. Der Balken des Candlesticks zeigt den Eröffnungs – und Schlusskurs auf der kleinsten dargestellten Zeiteinheit, die Dochte des Candlesticks zeigen den jeweils kleinsten und größten Kurs in der Zeiteinheit an.

Charttechnik – Gegenteil zur Fundamental – oder Basisanalyse. Hier werden psychologische Faktoren am Markt, Trends und statistische Größten verwendet, um Kursentwicklungen hervorzusagen.

Clearing – Die Abrechnung der Börsengeschäfte.

Derivat – Ein derivates Wertpapier entwickelt sich im Kurs relativ zum Basiswert, beispielsweise CFDs oder Optionen.

Devisenhandel – Forex – Der Handel und Austausch von Währungen

Flat – Beobachterposition ohne offene Orders im Markt.

Gegenüber, Gegner – Die andere Seite des Börsengrundsatzes: Geld verschwindet nicht, es hat nur jemand anders.

Geld-Brief-Spanne, Spread – Unterschied zwischen An – und Verkaufskurs

Geldkurs – Gegsatz zum Briefkurs, der Kurs, zu dem Sie verkaufen können. English „Bid“

Glattstellen der Position, Glattstellungstransaktion – Wenn Sie eine Position schließen, dann stellen Sie diese Glatt.

Haussemarkt – steigende Kurse in einem Markt. Auch Bullenmarkt genannt. Gegensatz zum Baissemarkt

Händler (english Dealer) – Jemand der eine aktive Position am Markt einnimmt, also Kauft oder Verkauft.

Inflation – Die Abwertung einer Währung durch steigende Preise von Verbrauchsgütern. Wird mit Hilfe eines sogenannten repräsentativen Warenkorbs anhand von durchschnittlichen Einkäufen gemessen.

Kommission, Gebühren – Der Betrag, den der Broker bekommt, um Ihre Transaktionen auszuführen.

Kontrakt, Lot – Begriff für die übliche Größenordnung der Transaktion

Kurs – Der Preis eines Produktes

Limit-Order – Eine Order, die eine bestimmtes Limit hat: Limit Kauf ist der Kauf eines Kontraktes zu maximal dem gewähltem Limit nach oben, Limit Verkauf ist der Verkauf bis zu einem bestimmten Preislimit nach unten.

Liquidität – Volumen im Bezug auf die Beeinflussbarkeit des Kurses. Bei illiquiden Aktien beispielsweise beeinflusst jeder Kauf den Kurs, bei extrem liquide Märkten wie Currenex EUR/USD können Sie unter Umständen zehntausende in den Markt werfen, ohne das sich am Kurs etwas tut.

Long sein – Spekulation auf steigende Kurse, Gegensatz zu Short.

Makler – ECN / STP Broker ohne Dealing Desk beispielsweise. Handelt nicht auf eigene Rechnung, sondern leitet nur Aufträge weiter.

Margin – die Menge an Geld, die Sie brauchen, um eine Position in einer bestimmten Größenordnung zu eröffnen. Beeinflusst durch die Hebelwirkung bzw Marginanforderungen. Beispiel: Sie brauchen bei einem Hebel von 1:100 und einem Kontrakt von 10.000€ mindestens 100€ an eigenem Geld, um diesen Kontrakt handeln zu dürfen – Ihre 100€ sind die Margin für den Kontrakt.

Market Maker – Jemand der die Kurse stellt. Im Forex Trading sind die meisten Broker auch Market Maker – die Kurse und die nötige Liquidität werden von den Brokern gestellt.

Offene Position – Alles was im Markt liegt – alles was noch Brief ist und nicht zu Geld gemacht wurde.

Offener Auftrag – Eine Order, die am Markt liegt, aber noch nicht in das Wertpapier oder die Währung getauscht wurde.

Pip – Kleinste Einheit im Kurs. Der Wert eines Pips variert je nach Anzahl der Nachkommastellen und der Basiswährungen.

Rollover – Devisenkontrakte sind Tagesgültig, bei Übernachtpositionen ergibt sich durch die Zinsdifferenz der Währungspaare eine Rollover Gebühr.

Short gehen – Auf fallende Kurse spekulieren.

Sicherungsgeschäft, Hedging – Absichern von Positionen, beispielsweise mit gegenläufigen Orders.

Spread – ist der Unterschied zwischen dem Kurs, zu dem Sie ein Papier kaufen können und dem Kurs, zu dem Sie verkaufen können. Im Forex Handel wird von manchen Market Makern ein fixer Spread angeboten, so können diese Broker behaupten, das der Handel gebührenfrei ist, tatsächlich übersteigt der Spreadwert häufig die Gebühren bei ECN/STP Brokern.

Stop-Loss – Verlustbegrenzungorder. Gegensatz zu Take Profit. Wenn der Kurs unter ein bestimmten Wert fällt, wird Market, also billigst verkauft.

Skalping, Scalping – ist kurzfristiges kaufen oder verkaufen einer Position, beispielsweise Hochfrequenztrading

Slippage – Die Differenz zwischen veranschlagten und tatsächlichen Kosten einer Transaktion.

Spike – Kurzfristiger Kursanstieg oder Abfall, ein sehr langer Docht im Candlestick Chart. Böse Zungen meinen, die dient zum Stop – Fishing durch die Market Maker.

Swap – Verkaufen einer Geldsumme mit der Verpflichtung, diese Summe wieder zu einem bestimmten Zeitpunkt zum selben Betrag zurückzukaufen.

Stop – Hunting, Stop – Fishing – Forex Broker, welche als Market Maker agieren, können Ihre Stop sehen. Wenn Sie den Kurs so stellen, das genau die Stops Ihrer Kunden ausgelöst werden, und so Spike im Chart entstehen, kann man von Stop – Hunting oder Stopfishing sprechen.

Terminkontrakt, Future – Ein Geschäft mit dem Recht und der Verpflichtung, eine Ware zu einem bestimmten Zeitpunkt zu einem bestimmten Kurs zu kaufen.

Umsatz, Volumen– Die Summe, die in einem bestimmten Zeitraum gehandelt wurde.

Übernacht – Position – Eine Order, die über Nacht geöffnet bleibt bzw am nächsten Börsentag noch geöffnet ist.

Zeiteinheit – Die kleinste Einheit, die im Chart dargestellt wird. Beispiele für Zeiteinheiten: 1 Minute, 15 Minuten, 1 Stunde, 1 Tag… wichtig ist, immer die übergeordnete und untergeordnete Zeiteinheit im Auge zu behalten, Trends auf der größeren oder kleineren Zeiteinheit lassen Rückschlüsse auf die Entwicklung der gehandelten Zeiteinheit zu.

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Erfolgreiches Forex Trading und wie Gewinne gemacht werden http://www.geldbericht.de/erfolgreiches-forex-trading-und-wie-gewinne-gemacht-werden/ http://www.geldbericht.de/erfolgreiches-forex-trading-und-wie-gewinne-gemacht-werden/#respond Thu, 01 May 2014 14:30:39 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=104

Die Wahrheit ist bitter. Nur 20 % aller Forex Trader machen kontinuierlich beim Forex Trading Gewinne. Doch woran liegt das? Hauptsächlich an der mangelnden Erfahrung dieser Trader oder auch durch emotionale Handlungen und falsches Anwenden von Forex Trading Strategien.

Darauf kommt es beim Forex Trading an

Der Forex Trader muss lediglich zu einem gewissen Grad Bescheid wissen, wie den die Forex Märkte funktionieren. Zudem muss der Forex Trader wissen, wie er sich in bestimmten Situationen am Forex Markt Verhalten muss. Warum der Forex Tader sich so verhalten muss und weshalb der Forex Markt so funktioniert sind nebensächlich. Es muss einfach akzeptiert werden, dass es auf dem Forex Markt nun mal so ist und immer so sein wird. Wenn andere Forex Trader sagen, dieses mal wird es anders, glaube ihnen nicht. Es wird nicht anders, der Forex Markt ist so wie er ist und bleibt auch so wie er ist. Einzig und allein mit diesem Hintergrundwissen können schon langfristig erfolgreich Gewinne durch Forex Trading erzielt werden.

Warum Forex Trading Indikatoren unzuverlässig sind

Die Indikatoren für das Forex Trading sind lediglich als Hilfe zur Analyse früherer Daten auf dem Forex Markt zu sehen. Aufgrund dieser Wert können gute Forex Trading Strategien entwickelt werden. Allerdings können Forex Trading Indikatoren nur sehr begrenzt und spekulativ vorhersagen, wie sich eine Währung entwickeln wird. Das ist ja auch vollkommen logisch, den ein Indikator berechnet nur mit historischen Daten und schenkt der Liquiditätsansammlung und in welcher Art von Bewegung sich die Währung befindet kaum Beachtung. Die Indikatoren sind nur als Anhaltspunkt und Orientierungshilfe beim Forex Trading gedacht. Auf jeden Fall ist es zu vermeiden streng nach einem Indikator zu handeln und dann Währungen einzukaufen oder zu verkaufen. Der Grund warum Indikatoren manchmal funktionieren ist nur der, dass es viele Forex Trader gibt, die ihr Forex Trading nach diesen Indikatoren auslegen.

Die Forex Trading Kerzensignale

Das sich der Forexmarkt nach einer bestimmten Wahrscheinlichkeit wegen der Eigenschaft einer Kerze im Preischart verändert ist ein weit geglaubter Mythos. Die meisten Forex Teilnehmer schließen und eröffnen ihre Positionen am Forexmarkt aus den verschiedensten Gründen. Oft sind es emotionale Gründe, strategische Gründe oder einfach nur der Tausch zweier Währungen. Dadurch entstehen dann die unterschiedlichen Eigenschaften der Kerzen im Chart. Da dies aber nur durch die anderen Forex Teilnehmer beeinflusst wird, ist nicht zu erkennen, wie sich der Forexmarkt wahrscheinlich nach dem Kerzenchart entwickeln wird.

Das macht den Forexmarkt wirklich aus

Der Markt besteht aus diversen Teilnehmern und Kaufaufträgen sowie Verkaufsaufträgen. Diese werden durch Wünsche, Erwartungen, Annahmen, Hoffnungen, Glauben, Ängsten und sämtlichen anderen Gründen ausgeführt. Der größte Teil des Tradingvolumens kommt von Banken, Institutionen und bestimmten Fondsgesellschaften. Diese müssen aufgrund der freien Wirtschaft mit Devisen handeln. Die Menschen, welche an dem Forex traden um daraus Gewinne zu erzielen, sind nur ein geringer Teil des gesamten Forexmarkts. Doch genau diese Forex Trader möchten oft mit technischen Hilfsmitteln Gewinne am Forex Markt erzielen. Anstatt zu schauen, wie es in der Realität mit dem Forexmarkt wirklich aussieht, setzen viele dieser Forex Trader sturr auf ihre Indikatoren und technischen Hilfsmittel. Dabei lassen sie vollkommen außer Acht, dass der Forex Markt von ganz vielen anderen Sachen beeinflusst wird. Das sind zum einen erstmal alle Teilnehmer am Forex Markt. Des weitern wird der Forexmarkt von den unterschiedlichen Aufträgen im Markt beeinflusst. Zudem beeinflusst auch noch die Forexmarkt Situation die Bewegungen am Forexmarkt. Durch die tatsächlich Einflussfaktoren auf dem Forexmarkt, bekommen Forex Trader viel bessere Anhaltspunkte über zukünftige Marktbewegungen. Daraufhin können sie auch ihre Forex Trading Strategie auslegen.

Beim Forex Trading richtig analysieren

Die Bewegungen in den Preischarts sind immer unterschiedlich und gleichen keiner anderen. Dabei kann sich der Forex Mart nur in drei Richtungen bewegen. Entweder bewegt er sich aufwärts, seitwärts oder abwärts. Doch das geschieht nie auf die selbe Weise. Darum ist es wichtig, zuerst festzustellen, in was für einer Art von Bewegung sich der Forex Markt befindet und welche Eigenschaften diese Bewegung hat. Durch historische Daten wird man keinen Aufschluss darüber bekommen, da jede Situation an dem Forex Markt einzigartig ist und sich so niemals wiederholen wird. Die Aufgabe eines Marktes ist es nämlich Aufträge oder auch Liqidität zu finden. Daher ist jeder Forexmarkt aus technischer Sichtweise lediglich auf Liquidität aus. Diese Liquitität ist das was den Forexmarkt wirklich ausmacht und auf die beim Forex Trading die Strategie basieren sollte. Diese Liquidität ist so enorm wichtig, den ohne sie könnten keine Trades ausgeführt werden und es würde keine Struktur geben, welche den Forexmarkt ausmacht.

Aus dem Wissen der Analyse beim Forex Trading profitieren

Der Markt ist ständig auf der Suche nach hoher Liquidität. Darum ist es am sinnvollsten den großen Orders am Forexmarkt zu folgen. Besonders die großen Banken und Institutionen führen riese Orders auf dem Währungsmarkt aus. Den sie bewegen Tag für Tag mehrere Millionen beim Devisenhandel. Darum brauchen sie eine dementsprechende Liquidität, damit ihre Positionen im Forex Markt unter gebracht werden können. Deshalb ist es am besten seine Forex Strategie nach dieser Tatsache auszurichten.

Wie erkennen in welche Richtung sich der Forexmarkt entwickelt und danach traden

Es ist nicht immer leicht auszumachen, in welche Richtung sich der Forex Markt bewegt. Deshalb kann als Hilfe der gleitende Durchschnitt verwendet werden. Anhand des gleitenden Durchschnitt lässt sich feststellen, in welche Richtung sich der Markt bewegt. Für mehr ist der gleitende Durchschnitt auch nicht zu gebrauchen. Er wird ausschließlich für das Ausmachen der Marktbewegung verwendet. Nachdem die Richtung der Marktbewegung ausgemacht ist, kann die Forex Trading Richtung, nach den weiter oben beschriebenen Regeln, festgelegt werden. Natürlich kann auf Grund dieses Basiswissens eine eigene Forex Trading Strategie entwickelt werden. Dabei es wichtig, dass eine Trading Strategie ziemlich leicht ist. Den umso größer ist die Chance langfristig mit dieser Trading Strategie Gewinne zu erzielen.

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Was ist der Devisenhandel http://www.geldbericht.de/was-ist-der-devisenhandel/ http://www.geldbericht.de/was-ist-der-devisenhandel/#respond Thu, 01 May 2014 12:48:19 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=103

Mit ungefähr 5 Billionen Dollar Tagesumsatz ist der Devisenmarkt der größte Finanzmarkt auf der Welt. Bei dem Devisenhandel wird eine Währung gegen eine andere Währung getauscht. Dieses Tauschverhältnis zwischen den beiden Währungen nennt sich Wechselkurs. Der Devisenhandel ist 5 Tage in der Woche und den ganzen Tag lang möglich. Der Devisenhandel ist an keinen festen Ort gebunden und kann überall ausgeführt werden. Dafür werden beim Devisenhandel elektronische Netzwerke von Banken, Unternehmen und Privattradern verwendet. Unter anderem wird der Devisenhandel auch Forex genannt. Das bedeutet so viel wie ausländische Börse, womit die Devisen und Währungen gemeint sind.

So funktioniert der Devisenhandel

Jeweils zwei Währungen besitzen ein gewisses gegenseitiges Wertverhältnis. Eine Währung ist eine Bezugswährung, die immer den Wert 1 hat. Die andere Währung wird im Verhältnis zu dem Wert 1 der Bezugswährung angegeben. Deshalb wird beim Devisenhandel immer von Währungspaaren gesprochen. Das Verhältnis der Währung zu der Bezugswährung ändert sich ständig. Diese Änderungen erfolgen aufgrund Angebot und Nachfrage. Wenn eine Währung oft nachgefragt wird, steigt der Wert dieser Währung im Verhältnis zum jeweiligen Währungspaar. Wenn eine Währung mehr angeboten, als nachgefragt wird, sinkt der Wert der Währung gegenüber des jeweiligen Währungspaars. Sehr wichtig für das Einschätzen einer hohen Währungsnachfrage ist der Leitzins eines Lands. Umso höher das Land seine Leitzinsen hat, desto mehr Geld wird in diese Währung getauscht. Den Anleger versprechen sich durch die höheren Leitzinsen einen größern Anlagegewinn und wechseln ihre Währung in die des Landes mit dem höheren Leitzins. Dann legen sie ihr Geld in der neuen Währung, in dem Land, zu höheren Zinsen an. Da eine Leitzinssatzänderung starke Folgen auf den Devisenmarkt hat, ist es ratsam vor einer Leitzinssatzentscheidung nicht mit Devisen zu handeln.

Wie wird Gewinn beim Devisenhandel gemacht

Damit ein Gewinn erzielt werden kann, wird auf das Verändern des Wechselkurses spekuliert. Beim Devisenhandel ist es möglich Gewinne zu erhalten, wenn der Markt steigt oder der Markt fällt. Dafür werden Short oder Long Positionen gekauft. Mit einer Short Position. Bei einer Long Position wird auf steigende Kurse einer Devise gesetzt. Bei der Short Position werden Gewinne gemacht wenn eine Devise fällt. Damit große Gewinne im Devisenhandel gemacht werden können, werden Hebel verwendet. Dieser Hebel ist das Verhältnis vom eingesetzten Kapital und dem tatsächlich gehandelten wert der Transaktion. Unter Verwendung von großen Hebeln kann mit wenig Kapital, viel Wert gehandelt werden. Demnach ist der Gewinn oder auch Verlust am Größten. Um den Verlust und das Verlustrisiko zu schmälern werden StopLoss verwendet. Bei StopLoss wird Limit gesetzt, bei dem eine Devise automatisch ab einem festgelegten Wert abgestoßen wird, wenn sie sich in die falsche Richtung entwickelt.

Wer kann am Devisenhandel teilnehmen

Fast jeder hat schon mal Erfahrungen mit dem Devisenhandel gemacht, auch wenn er selbst davon gar nichts weiß. Wer in ein anderes Land mit anderer Währung gereist ist, hat bereits mit Devisen gehandelt, als er die Währung in eine andere Währung getaucht hat. Auch bei dem Einkauf von Waren mit anderer Währung wird bei der Bezahlung mit den Devisen gehandelt. Dabei wird die eigene Währung in eine andere Währung umgewandelt um die gekaufte Ware bezahlen zu können. Jeder der sich bei beim Forex-Broker anmeldet, kann mit Devisen handeln. Schon mit kleinen Geldbeträgen lässt sich der Devisenhandel starten. Damit realistisch mit Devisen gehandelt werden kann, sollte jedoch mehr oder zumindest ein geringer vierstelliger Betrag verwendet werden. Damit ein Trader gut mit Devisen handeln kann und daraus große Gewinne zieht, muss er sich mit den Grundlagen des Tradings und Devisenhandels auseinandersetzen. Nach dem aneignen von Basiswissen, steht dem erfolgreichen Devisenhandel nichts mehr im Weg.

Vorteile des Devisenhandels

Mithilfe der Hebelwirkung können im Devisenhandel mit geringen Geldeinsätzen hohe Gewinne erzielt werden. Im Devisenhandel sind alle Teilnehmer gleichberechtigt. Den alle Daten, wie sich der Devisenmarkt entwickelt, stehen jedem zur Verfügung. Werden auf dem Aktienmarkt Insider die Kurse manipulieren können, ist das beim Devisenhandel nicht möglich. Des weitern lässt sich das Risiko beim Devisenhandel ziemlich gut steuern. Da Devisen oft in längeren Trends verlaufen, kann ein Trade über länger Wochen oder Monate Gewinne bringen. Zudem ist der Devisenhandel sehr dynamisch und die Wechselkurse bleiben ständig in Bewegung.

Ist der Devisenhandel riskant

Der Handel mit Devisen ist aufgrund des sauberen technischen Markts weniger riskant als das Handeln mit Aktien. Wird jedoch ein sehr hoher Hebel beim Devisenhandel verwendet kann das Risiko und dementsprechend auch die Profite enorm gesteigert werden. Auch beim Devisenhandel gilt es rational zu handeln. Emotionen sind hier fehl am Platz. Auch wenn der Devisenhandel gar nicht so riskant ist, wenn man ihn richtig versteht, gibt es Trader die ihr eingesetztes Kapital verloren haben. Besonders wenn man selber mit hohen Hebeln Devisen handeln möchte, muss auch der Verlust des Kapitals mit einkalkuliert werden. Damit man richtig mit Devisen handelt, muss am Anfang viele gelernt werden. Der angehende Devisentrader muss sich mit den Funktionen des Devisenmarktes, der technischen Analyse, dem Risikomanagement und auch dem Geldmanagement auseinandersetzen. Somit ist ein risikoarmer Einstieg in den Devisenhandel gewährleistet.

Der Einstieg in den Devisenhandel

Da kein Anfänger ohne großes Zutun erfolgreich Profite an dem Devisenmarkt macht, ist es ratsam zuerst eine Demokonto zu eröffnen. Bei dem Demokonto kann man alle möglichen Strategien und Währungswechsel ausprobieren, ohne echtes Geld zu verlieren. Als übereifrige Anfänger ist es immer gut eine Demokonto zu eröffnen. Am Anfang werden immer Fehler gemacht aus denen gelernt werden kann. Das ist beim Devisenhandel nicht anders wie in anderen Bereichen. Doch werden Devisen zuerst über ein Demokonto gehandelt, werden die Fehler auf dem Demokonto gemacht und kein echtes Geld verloren. Wurde dann erstmal aus den Anfängerfehlern gelernt, verstanden wie alles funktioniert und wie Devisen gehandelt werden müssen um Profite einzustreichen, kann der echte Devisenhandel beginnen. Der einzige Nachteil an einem Demokonto ist, dass nicht mit dem eignen Geld gehandelt wird und daher auch nichts verloren werden kann. Deshalb wird auf den Demokonto viel rücksichtsloser und oft spekulativer gehandelt als es mit dem eignen Geld gemacht wird. Es kann aber auch sein das der Devisentrader bei seinem eigen eingesetzten Kapital emotional wird und aufgrund emotionalen Entscheidungen Fehler macht und sein Kapital vermindert oder verliert. Trotzdem ist ein Demokonto für Anfänger wärmstens zu empfehlen.

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Was sind Devisen http://www.geldbericht.de/was-sind-devisen/ http://www.geldbericht.de/was-sind-devisen/#respond Wed, 30 Apr 2014 19:27:51 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=101

Als Devisen werden Forderungen auf ausländische Währungen bezeichnet. Devisen können Schecks, Guthaben, der Tausch einer Währung in eine ausländische Währung und Obligationen sein. Oft wird das Wort Devisen auch gleichbedeutend zu dem Wort Währungen genutzt. Doch Devisen sind Buchgeld in ausländischer Währung und kein Bargeld. Alle Devisen sind harten Währungen, welche in den meisten Ländern umgetauscht werden können. Harte Währung heißt, dass die Währung von einer starken Wirtschaftskraft des Landes gedeckt ist. Damit genügt es als Land eine relativ starke Exportkraft und Wirtschaftskraft zu besitzen, um eine harte Währung zu garantieren. Die Divisen sind für den Zahlungsverkehr im Ausland gedacht. Mit Devisen kann aber auch spekuliert werden. Dieser spekulative Devisenhandel wird Forex Trading oder Devisenoptionshandel genannt.

Wie werden Devisen gewechselt

Die Devisen werden ausschließlich in zweier Paaren gehandelt. Es ist nicht möglich nur eine Devise zu kaufen. Es werden immer zwei benötigt. Den genau genommen wird auch keine Devise gekauft, sondern nur eine Devise in eine andere Devise getauscht. Wie das Tauschverhältnis aussieht kann bei den Devisenwechselkursen gesehen werden. In den Devisenwechselkursen wird angezeigt, wie viel Wert eine Währung gegenüber einer anderen Währung besitzt.

Wie entstehen die Devisenwechselkurse

Indem gleichzeitig verschiedene Währungen gekauft und verkauft werden, entsteht der Wechselkurs zwischen zwei Währungen. Dieser wird auch nominaler Wechselkurs genannt und gibt das Preisverhältnis der beiden Währungen an. Darum gibt es bei der Darstellung, der Devisenkurse auch immer einen Vergleich, zwischen zwei Währungen. In der Fachsprache wird der Devisenkurs zweier Währungen auch Cross Rate genannt.

Was ist der Devisenhandel

Als Devisenhandel, wird der Ankauf und der Verkauf von Devisen bezeichnet. Dabei wird ein Recht auf die eine bestimmte Währung erworben. Allerdings nicht die greifbare Währung selbst. Eine weiter Möglichkeit des Devisenhandels ist das das Devisenoptionsgeschäft. Dabei werden Devisenkaufsoptionen oder Devisenverkaufsoptionen erworben. Mit einer Devisenoption wird für den Optionskäufer eine bestimmte Zeitspanne oder ein Tag festgelegt. Zu dieser Zeit hat der Devisenoptionskäufer das Recht, einen festgeschriebenen Betrag zu einem festgelegten Preis zu verkaufen oder einzukaufen.

Wie werden Devisen gehandelt

Der Devisenhandel erfolgt mit einem Telefonat mit Devisenhändlern, überwiegend mit Brokern oder mit Hilfe von elektronischen Systemen. Durch den schnellen und permanenten Devisenhandel, werden im Devisenmarkt ständig neue Geldkurse und Briefkurse angezeigt. Der Devisenhandel ist an keinen Handelsplatz festgelegt. Daher kann jederzeit mit Devisen gehandelt werden. Das hat zur Folge, dass sich die Devisenkurse dauernd und 24 Stunden am Tag verändern.

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Was sind Währungen und wo werden sie gehandelt http://www.geldbericht.de/was-sind-waehrungen-und-wo-werden-sie-gehandelt/ http://www.geldbericht.de/was-sind-waehrungen-und-wo-werden-sie-gehandelt/#respond Wed, 30 Apr 2014 18:01:53 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=99

Als Währung wird das Geld bezeichnet, das in einem Land das offizielle Zahlungsmittel ist. Das Land, in dem das Geld als Zahlungsmittel verwendet werden kann, wird Währungsraum genannt. Innerhalb dieses Währungsraums kann eine Ware oder Dienstleistung den Besitzer wechseln ohne dafür ebenfalls eine Ware oder Dienstleistung anzubieten. Stattdessen wird mit der offiziellen Währung des Landes für die Ware oder Dienstleitung bezahlt.

Wie entstehen Währungen

Währungen setzen sich aus Münzen und Geldnoten zusammen. Die Münzen sind bei fast allen Währungen weniger Wert als die Geldnoten. Für die Herstellung der Geldnoten und Münzen ist die für das Land zuständige Notenbank verantwortlich. Eine Währungen bekommt ihren Wert hauptsächlich durch das Vertrauen der Bevölkerung in die Währung. Geht das Vertrauen in die Währung komplett verloren, wird zu Ersatzwährungen gegriffen. Das sind dann beispielsweise Zigaretten, Schmuck oder andere Waren.

Die wichtigsten Währungen

Auf der ganzen Welt sind US-Dollar, der Euro und noch der japanische Yen die wichtigsten Währungen. Das liegt daran, da diese Länder den größten Handel mit Waren und Dienstleistungen betreiben. Damit Waren und Dienstleistungen aus einem dieser Länder gekauft werden können, müssen die Währungen untereinander gewechselt werden. Dafür gibt es Wechselkurse für die verschiedenen Währungen. In diesen Wechselkursen sieht man, wie viel der Tausch einer Währung in eine andere Währung kostet. Den wenn eine Ware aus einem anderen Land gekauft wird, ist mit der jeweiligen Landeswährung zu bezahlen. Der Dollar ist die allerwichtigste Währung. Den viele Rohstoffe, wie Gold, Silber und Öl werden in Dollar abgerechnet. Das heißt, wenn ein Anleger einen dieser Rohstoff kaufen möchte, muss er die Währung seines Landes zuerst in Dollar wechseln. Je nach dem wie gut oder schlecht seine Währung zu dem Dollar steht, desto weniger oder mehr muss der Anleger für den Rohstoff bezahlten.

Der Handel von Währungen

Währungen werden auf der ganzen Welt auf den internationalen Währungsmärkten gehandelt. Dabei ändern sich die Währungskurse fast kompletten Tag. Eine Währung hat auf den Märkten für sich alleine keinen Kurs. Die Währung muss immer mit einer anderen Währung verglichen werden. Das ist dann der Kurs zu dem eine Währung in eine andere Währung gewechselt werden kann. Da es mehrere Währungen gibt muss der Kurs einer Währung zu jeder anderen Währung ermittelt werden. Die Kurse einer Währung entstehen durch Angebot und Nachfrage, welche für eine Währung besteht. Ist eine hohe Nachfrage für eine Währung vorhanden, aber es gibt nur wenig Angebot steigt die Währung. Sind hingegen ein hohes Angebot und eine niedrige Nachfrage für eine Währung vorhanden, sinkt ihr Kurs. Die Voraussetzung, damit Währungen am Währungsmarkt ungehindert und frei gehandelt werden können ist, dass eine Währung in dem anderen Land auch als Zahlungsmittel akzeptiert ist.

Weitere wichtigere Währungen

  • Schweizer Franken
  • Britisches Pfund
  • Kanadischer Dollar
  • Australischer Dollar
  • Honkong-Dollar
  • Norwegische Krone
  • Schwedische Krone
  • Südafrikanischer Rand
  • Russicher Rubbel
  • Chinesischer Renmibi
  • Indische Rupie
  • Türkische Lira
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