Wissen – Geldbericht http://www.geldbericht.de Geld anlegen - Aktien - Devisen - Edelmetalle - Fonds - Futures - Optionen Fri, 25 May 2018 10:25:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.6 Social Trading: Dem Wir-Gefühl auf der Spur http://www.geldbericht.de/social-trading/ http://www.geldbericht.de/social-trading/#respond Tue, 20 Feb 2018 18:20:42 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3293

Social TradingTrading und das Handeln mit Aktien und Wertpapieren galt lange nur für diejenigen Menschen interessant, die über genug Kapitalreserven und Vermögen verfügten. Ohne die Online Broker war lange nur die oberste Schicht einer Gesellschaft in solche Handelsgeschäfte verwickelt. Durch das Herausstechen der Online Broker im Zuge der Digitalisierung hat sich das Bild gewandelt, welches auch mit der Nullzinspolitik der EZB zusammenhängt. Zunehmend kleinere Anleger sowie auch junge Menschen kommen dahingehend in den Kontakt mit dem Trading und Handeln mit Finanzprodukten. Für das Traden sind heutzutage auch nicht mehr die riesen Beträge notwendig, sodass sich die Zielgruppe nach und nach erweitert. Ein modernes Konzept, dass sich heutzutage nach und nach durchsetzt, ist das sogenannte Social Trading.

Was ist Social Trading?

Während den meisten Menschen das normale und klassische Trading ein Begriff ist, wird beim sogenannten Social Trading die eine oder andere Frage aufkommen. Letztendlich versteht sich unter dem Social Trading eine Art Handel, bei der man aber zugleich in einem sozialen Netzwerk tätig ist und auf diese Art und Weise sich beraten lässt. In früheren Jahren galt das Gespräch mit Beratern als teure und nervige Angelegenheit. Mit dem Social Trading wird dem ein Ende gesetzt, da innerhalb des Sozialen Netzwerkes unterschiedliche Strategien ausgetauscht werden. Man kann Experten fragen oder man kann sich auch individuell beraten lassen. Somit ist das Social Trading eine moderne Form der Anlagenberatung für Privatanleger und allen voran für junge Anleger. Somit bekommt das Handeln mit Aktien und Wertpapieren einen ganz neuen Stellenwert zugeordnet.

Vorteile des Social Tradings?

Der ein oder andere wird sich jetzt fragen: Welchen Nutzen habe ich dadurch, dass ich mich per soziales Netzwerk über mögliche Anlagestrategien beraten lasse? Die Antwort ist einfach und banal: Besonders die jüngere Generation möchte hin und wieder mal handeln und sich nicht mit Beratern treffen. Das Social Trading ist dann eine gelungene Möglichkeit, mit der man sich von zu Hause beraten lassen kann. Darunter leidet selbstverständlich der persönliche Kontakt, der auf diesem Wege nicht zu Stande kommt. Auf der anderen Seite muss man so keine weiten Wege auf sich nehmen und kann bequem vom Sofa seine kleinen Trades beobachten und sich dazu beraten lassen. Durch den Austausch von Handelsstrategien wird auch die Meinung von anderen Händlern ersichtlich und man muss sich nicht blind auf einen Berater verlassen.

Die einen oder anderen Broker, die das Social Trading anbieten, haben darüber hinaus die Funktion, dass man die Anlageberatung direkt in die Wirklichkeit umsetzten kann. So kann man die Portfolios und die Strategien der Profis direkt auf das eigene Depot beziehen.

Außerdem wird ein sogenanntes WIR-Gefühl erzeugt, da man gemeinschaftlich versucht die beste Anlagestrategie zu erzeugen, um möglichst hohe Gewinne generieren zu können.

Perspektive des Social Trading

Auf jeden Fall kann gesagt werden, dass das Social Trading eine langfristige Perspektive im Bereich des privaten Handels mit Aktien und Wertpapieren hat. Im kleinen privaten Bereich ist das Social Trading eine neue Möglichkeit, um das Handeln attraktiver zu machen und besonders ein Gemeinschaftsgefühl zu erzeugen. Für große Anleger wird dieses jedoch eher nichts sein, da zu viel Kapital auf dem Spiel steht und dementsprechend ein Gespräch mit einem Bankberater unter vier Augen besser angebracht ist. Auf der Internetseite https://www.brokervergleich.com erhalten Interessierte genauere Informationen zum Social Trading und zu den einzelnen Anbietern, die das Social Trading anbieten. Für Kleinanleger ist es auf jeden Fall eine echte Alternative zum klassischen Handeln.

]]>
http://www.geldbericht.de/social-trading/feed/ 0
Daytrades: Auch für Privatanleger geeignet? http://www.geldbericht.de/daytrades-fuer-privatanleger/ http://www.geldbericht.de/daytrades-fuer-privatanleger/#respond Tue, 20 Feb 2018 18:16:47 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3287

DaytradingTraden und Handeln mit Aktien wird nach und nach wieder moderner. Viele Menschen aus allen Altersgruppen handeln Tag ein Tag aus mit Aktien und Wertpapieren. Viele sehen das Handeln als wesentliche Alternative zum Anlegen des Geldes auf der Bank. Der Konsens ist: Auf der Bank bekommt man so gut wie keine Zinsen, sodass man auch ein Teil seines Kapitales auf das Spiel setzen kann, um damit zu handeln und zu traden. Während das Risiko bei klassischen Finanzprodukten eher gering ist, ist das sogenannte Daytrading eine riskante Sache. Besonders für Menschen, die ihr Geld nicht vielen Risiken aussetzen möchten, sollten auf keinen Fall daytraden. Selbstverständlich kann man auf der einen Seite viel verlieren, aber auf der anderen Seite hohe Gewinne generieren. Wer mit ein wenig Verstand an die Sache geht und sich selbst unter Kontrolle hat, kann den einen oder anderen Wert aufbauen.

Was ist Daytrading?

Worum geht es genau beim Daytrading? Wie schon der Name andeutet, heißt Daytrading übersetzt „Tag-Trading“. Wovon unterscheidet sich nun das Daytrading vom klassischen Handeln mit Finanzprodukten. Letztendlich besteht der Hauptunterschied darin, dass man beim Daytrading die Position nur sehr kurz hält, nämlich maximal einen Tag. Es kann sogar sein, dass man die Position nur wenige Minuten oder sogar nur wenige Sekunden hält. Dieses bedeutet, dass man als Trader auf kleinste Kursschwankungen spekuliert und damit sich diese auch auswirken, wird mit einem hohen Hebel gearbeitet. D.h. bei einem Hebel von 1:50 wirken sich die Kursänderungen 50mal stärker aus als beim klassischen Handeln. Wenn man den Markt richtig einschätzt und die richtigen Entscheidungen trifft, kann man innerhalb von wenigen Minuten ein paar 100 Euro verdienen. Auf der anderen Seite kann man diese jedoch auch in derselben Zeit verlieren.

Daytrading für Privatanleger

Auch immer mehr Privatanleger entdecken das Daytrading für sich. Dabei muss immer auf den Faktor des Risikos eingegangen werden. Das Risiko beim Daytrading ist enorm hoch und auch ein Totalverlust des Geldes ist nicht ausgeschlossen. Eines steht fest: Beim Daytrading legt man sein Geld nicht langfristig an, sondern es ist eine reine Wette die man abschließt. Das Daytrading kann somit mit einer Sportwette verglichen werden. Letztendlich gibt es zwei mögliche Optionen: Entweder kaufe ich eine Aktie und wette somit auf ansteigende Kurse oder ich verkaufe und wette somit auf sinkende Kurse.

Somit hat man als Privatanleger die Qual der Wahl. Beim Daytrading sollte man immer die Kurse mit beobachten, da schon kleinste Kursveränderungen bei einem entsprechenden Einsatz mehrere hunderte Euro bedeuten können.

Für wen geeignet?

Für wen ist letztendlich das Daytrading geeignet. Für all diejenigen, die auch mit Verlusten umgehen können und dementsprechend beim traden auch einen kühlen Kopf bewahren. Innerhalb von wenigen Sekunden können Verluste eintreten auf die man dann eingehen muss. Innerhalb von kürzester Zeit müssen Entscheidungen getroffen werden. Darüber hinaus gilt immer folgende Regel: Man sollte höchstens immer 2% seines verfügbaren Kapitales einsetzen. Dieses klingt gegenüber des klassischen Handelns eher gering, aber dennoch hat es seinen Grund, da das Risiko einfach zu hoch ist.

Somit ist klar, für wen das Daytrading eher nichts ist. Besonders sind hier Menschen zu nennen, die Verluste nicht kompensieren können oder die mit einer falschen Motivation an die Sache herangehen. Auf der einen Seite locken die großen Gewinne, auf der anderen Seite kann man jedoch auch in kürzester Zeit sein Vermögen verlieren.
Wer sich noch weiter über das Thema informieren möchte, sollte die Internetseite https://www.onlinebroker.net/daytrading-broker-vergleich/ aufrufen. Hier werden die einzelnen Anbieter bzw. Broker zum Daytrading vorgestellt.

Daytrading ist somit eine schnelle Möglichkeit um Gewinne aber auch gleichermaßen Verluste zu erwirtschaften. Ein gewisse Vorsicht beim Handeln ist somit zu jeder Zeit angebracht und auch von Nöten, um langfristig diese Art von Handel erfolgreich betreiben zu können.

]]>
http://www.geldbericht.de/daytrades-fuer-privatanleger/feed/ 0
Trading lernen für Einsteiger http://www.geldbericht.de/trading/ http://www.geldbericht.de/trading/#respond Fri, 05 May 2017 09:38:50 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3179

TradingDu interessierst dich für das Traden? Du möchtest den ersten Schritt in den Börsenhandel machen? Du hast bisher nur wenig oder keine Erfahrungen im Börsenhandel und suchst nach einem Einsteiger-Lehrgang? Dann hat die Suche nun ein Ende: Hier erfährst du, wie auch du dein Geld profitabel anlegen kannst und traden kannst, wie die Angestellten in den großen Banken.

In diesem Lehrgang behandel ich alle Grundlagen des Börsenhandels. Ziel dieses Lehrgangs ist es, dir das gesamte Wissen zu übermitteln, dass du für den Einstig in den Börsenmarkt brauchst. Nach Durcharbeiten dieses Artikels sollst du:

  • Wissen wie Trading funktioniert
  • Wie viel du verdienen beziehungsweise verlieren kannst
  •  Welche Risiken es gibt
  • Tradingstrategien kennen
  • Von allen Tradinginstrumenten gehört haben

1 Einführung

1.1 Was ist Trading?

Der Begriff „Traden“ wird im Wörterbuch mit „handeln“ übersetzt. In Bezug auf den Börsenhandel beziehungsweise dem „Handel mit Wertpapieren“ ist unter diesem Begriff das kurz- bis mittelfristige Handeln von Finanzprodukten wie Rohstoffen, Devisen, Derivaten mit Gewinnerzielungsabsichten und Wertpapieren zu verstehen. Beim Handeln mit Wertpapieren werden kleine Kursschwankungen und Trendphasen beobachtet und ausgenutzt, um einen kontinuierlichen Erfolg zu erzielen.

1.2 Der Unterschied zwischen Trading und Investment

Das Trading unterscheidet sich hierbei vom Investieren in der Hinsicht der Haltungsdauer. Bei Investitionen wird von einer Haltedauer von mindestens sechs Monaten ausgegangen. Es werden regelmäßige Zahlungseingänge in Form von Dividende beabsichtigt.

Im Vergleich hierzu, versucht der Trader eine Kursschwankung einer Währung oder einer Aktie auszunutzen, um seinen Einsatz und seine Anteile innerhalb einer kurzen Zeit zu verkaufen. Die Handlungen eines Traders sind also vom Kurs der Anteile abhängig und der Besitz nur für eine Dauer von wenigen Sekunden beabsichtigt.

1.3 Weshalb traden?

Bevor es an das Traden geht, ist es wichtig vor Augen zu führen, warum man Traden möchte. Ist die Absicht hierbei viel Geld zu verdienen oder geht es hauptsächlich um den Spaß bei der Anteilnahme im Börsenmarkt? Das Traden bieten die Möglichkeit jederzeit von überall tätig zu sein – auch von zu Hause!

2 Tradingwerkzeuge und Broker

2.1 Die Charttechnik zur Marktanalyse

Die Charttechnik ist eine sehr beliebte Methode unter den Tradern. Sie ermöglicht es, das Marktverhalten zu analysieren, Ereignisse im Voraus zu planen und diese in einen Trade überführen zu können. Bei der Charttechnik werden Widerstand- und Unterstützungszonen oder Trendlinien dazu verwendet, um den Markt zu analysieren. Es ist also wichtig, einen Chart lesen und interpretieren zu können.

Um eine hilfreiche, technische Analyse für das Traden zu entwickeln, wird eine leistungsstarke Software benötigt, die aktuelle Kursverläufe zuverlässig und schnell abrufen, analysieren und interpretieren kann. So können Kurstrends abgeleitet werden. Eine Chartingsoftware namens „Guidants“ ist eine, von GodmodeTrader.de entwickelte Software, die es Einsteigern ermöglicht, derartig beschriebene Abläufe zu erstellen. Mit Hilfe eines Demokontos kann der Nutzer auf Probe handeln und die ersten Erfahrungen sammeln, bevor es in die große Tradingwelt geht.
Die Software erlaubt es, alle Strategien und Märke zu testen und bietet großen Spaß beim Einstieg in die Tradingwelt.

2.2 Vorteile beim Verwenden der Charttechnik

Im Folgenden geht es um den Ursprung der technischen Analyse, wie der Charttechnik. Die Charttechnik hat sich von Zeit zu Zeit entwickelt. Auslöser für das Entwickeln einer solchen Technik ist die hohe Fehlerquote der Anleger. Um Abhilfe zu schaffen, entwickelten Marktforsches eine technische Analyse, die dabei helfen soll, die Fehler zu reduzieren und die persönliche Gefühlslage beim Traden zu auszutricksen.

2.3 Emotionen als Fehlerquelle

Sehr oft spielt die emotionale Verfassung des Anlegers eine große Rolle an der Börse.nFast jeder Anleger dürfte mit den folgenden Punkten vertraut sein:

  • Gier: Die Gier nach höheren Gewinnen bringt den Anleger dazu, Risiken in Hinsicht auf die Kursschwankungen zu unterschätzen. So werden Trends aus der Vergangenheit in Gedanken fortgeführt, ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass der Kurs seinen Hochpunkt bereits erreicht hat. Die Risiken werden somit vernachlässigt und die Gier gewinnt die Überhand, was letztendlich zu einem Verlust führt.
  • Trends: Beim Trading sollte darauf geachtet werden, nicht zu spät in einen Kurs einzusteigen, selbst wenn der Trend einen hohen Anstieg vermuten lässt. Gute Anlagemöglichkeiten sollten also schon frühzeitig erkannt werden.
  • Selbstüberschätzung: Wenige Erfolgserlebnisse können dazu führen, dass sich ein Anleger zu sicher bei seinem Handeln ist. Dies führt zu einer höheren Fehleranfälligkeit, da nun unüberlegt und hastig gehandelt wird. Der Blick für das richtige Timing verschwindet.
  • Aussitzen: Oft gestehen sich Anleger ihre Fehlentscheidungen nicht ein und die Risiken werden ausgeblendet. Es kann auch passieren, dass sich Anleger in die Irre führen lassen, da sie Aktien ungern verkaufen, wenn sie sich auf der Gewinnerseite befinden. Sie neigen eher dazu schwache Aktien zu verkaufen. Schlussendlich trennen sich die Anleger jedoch eher von Gewinneraktien, als von Verliereraktien.
  • Falscher Einstiegszeitpunkt: Anleger neigen oft dazu, einem Trend zu folgen und erst in eine Aktie einzusteigen, wenn der höchste Punkt erreicht ist. Dann fehlen jedoch die nötigen Anschlusskäufe, die den Wert nach oben treiben und es kommt zu einem Kursrückgang.

Mit den beschriebenen Gefühlslagen lässt sich jedoch effektiv umgehen. Es ist wichtig, sich an konkreten Indikatoren zu orientieren. Die Charttechnik gibt hierbei eine eindeutige Aussage darüber, ob und wann sich ein Einstieg in eine Aktie lohnt.

2.4 Der Broker

Bei einem Broker handelt es sich um eine Person, die im Auftrag von seinen Kunden mit Finanzprodukten handelt. Da Privatpersonen kein Recht darauf haben, direkt an der Börse zu handeln, übernimmt der Broker auf fremde Rechnung alle Handlungen. So können Qualitätsstandards gesichert und effizientere Märke gewährt werden.
Für den Einsteiger ist es also zwingend notwendig, sich mit einem Broker zusammenzuschließen.

3 Umsetzung

3.1 Das Startkapital

Kommen wir nun zu der Frage, wie viel Startkapital für den Einstig in den Börsenhandel benötigt wird. Es ist durchaus möglich mit einem 1000 EUR- Konto zu beginnen, sofern das Risiko- und Moneymanagement beachtet wird.

Der Einsteiger sollte dabei jedoch auch beachten, dass es sich mit wenig Geld auch nur wenig Profit erzielen lässt. Kleine Konten eignen sich deshalb ausschließlich dazu, die Märke kennenzulernen, Strategien zu entwickeln und sich an das Traden zu gewöhnen. Selbstverständlich kann das Kapital mit der Zeit erhöht werden.

3.2 Der Einstieg mit kleinen Konten

Du als Einsteiger kannst oder möchtest bestimmt nur mit einem kleinen Konto handeln. Beim Handeln mit kleinen Konten gibt es verschiedene Dinge, auf die geachtet werden muss. Bei einem Kontostand von 10.000 Euro und einer Risikobereitschaft von maximal 1% deines Kapitals, darfst du beispielsweise im nächsten Trade ein Risiko von 100 Euro eingehen. Somit gerätst du unter enormen Performancedruck.

3.3 Märkte und Werte

Einen Großteil des Tradings macht das Handeln mit Aktien aus. Neben Aktien existieren jedoch noch viele weitere ansprechende Anlageklassen. Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Fonds und Derivate eignen sich für den Börsenhandel ebenso gut, wie Aktien. Jeder dieser Assetklassen kann gehandelt werden. Die folgenden Assetklassen gehöre zu den gängigsten:

  • Aktien: Eine Aktiengesellschaft hat die Möglichkeit Anteile des Unternehmens a die Börse zu geben. Der Emittent erhält Eigenkapital. Der Käufer der Aktien oder Unternehmensanteile hat ein Mitspracherecht, das sich je nach Aktienbesitz unterschiedlich stark ausprägt. Gegebenenfalls kann von einer Wertsteigerung einer Aktie und einer Dividendenzahlung profitiert werden.
  • Anleihen: Hierbei handelt es sich um eine Fremdkapitalfinanzierung. Die bekanntesten Varianten von Anleihen sind unter den Namen Rentenpapieren, Schuldverschreibungen, Obligationen, Pfandbriefe und Bonds bekannt. Beim Kauf einer Anleihe wird dem Gläubiger eine Geldforderung gegenüber dem Schuldner verbrieft. Die Höhe der Schulden wird vorher festgelegt. Der Käufer einer Anleihe wird nicht zum Eigentümer des Anteils.
  • Fonds: Ein Anleger zahlt Geld in einen Fond ein, der bestimmte Investmentstrategien verfolgt. Jedem Investor gehört also ein Teil des Gesamtvermögens des Fonds. Der Fondsmanager ist dafür zuständig, das Geld so effizient und gewinnbringend anzulegen, wie möglich. Die Besitzer von Fondsanteilen tragen somit zu verschiedensten Arten an der Entwicklung von Rohstoffmärkten, Branchen, Staaten oder Regionen bei.
  • Derivate: Dies sind spekulative Verträge, die meist feste Laufzeiten haben. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, das sich in der Struktur von seinem Basiswert ableitet. Kupferderivate haben beispielsweise den Basiswert Kupfer und dessen Wertentwicklung orientiert sich je nach Derivatvertrag am Wert des Kupferderivats. Derivate erfordern nur einen geringen Anteil an Eigenkapital, da der Hebeleffekt zu Tragen kommt. Ein Hebel vom Wert 5 bewirkt also, dass nur ein Fünftel an Kapitel eingebracht wird und der Rest fremdfinanziert wird. Der Gewinn wird somit verfünffacht. Jedoch verhält sich dieser Hebeleffekt ebenso im Hinblick auf die Verluste. Somit erhöhen sich also sowohl die Renditechancen, als auch das Risiko zu verlieren.
  • Devisen: Bei dem Devisenhandel geht es um das Handeln mit Währungspaaren. Während eine Währung gekauft wird, wird eine andere verkauft. Täglich werden auf diese Weise große Umsatzvolumina erzielt. Devisen werden bis zu fünfeinhalb Tage pro Woche durchgehend gehandelt. Zu den gängigsten Währungspaaren gehören EURO zu US-DOLLAR; US-DOLLAR zu JAPANISCHER YEN; BRITISCHE PFUND zu US-DOLLAR und US-DOLLAR zu SCHWEIZER FRANKEN.

3.4 Tradinginstrumente

Eine weitere wichtige Frage für den Einsteiger: Welches Tradinginstrument eignet sich zum Handeln?

3.4.1 CFDs

Während Aktien direkt über den Broker gekauft und verkauft werden können, handelt es sich mit anderen Anlagen etwas anders. Mit einem CFD lässt sich beispielsweise unkompliziert an der Kursbewegung teilnehmen, ohne dieses Produkt materiell zu besitzen. Es gibt CFDs auf folgende Basiswerte: einzelne Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Anleihen. Das Traden durch das Spekulieren auf fallende Kurse ist unkompliziert möglich.

3.4.2 Futures

Futures gelten als Königsinstrumente im Trading. Hierbei verpflichten sich Käufer und Verkäufer, einen Basiswert zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt zu einem vorher festgelegtem Preis zu kaufen oder verkaufen. Hierbei muss der Trader nur einen Anteil des Wertevolumens hinterlegen. Diese werden als Sicherheitsleistung oder Margin bezeichnet. Das Handeln mit Futures setzt ein ausreichend großes Konto voraus und für Trader mit geringem Einsatz ungeeignet.

3.4.3 Optionen

Bei sogenannten Optionen, handelt es sich um an der Terminbörse gehandelte Wertpapiere, die dem Trader ermöglicht, einen Basiswert zu einem vorher abgestimmten Zeitraum zu einem festgelegten Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Hierbei spricht man auch von einer Calloption oder einer Putoption. Für Einsteiger gehören Optionen jedoch nicht zu den gängigsten Möglichkeiten an der Börse aktiv zu werden. Eine gewisse Erfahrung ist für das Handeln mit Optionen vorausgesetzt, da alle Handlungen von gewissen Einflussfaktoren abhängen.

3.5 Strategien

Du fragst dich bestimmt, welche Strategie denn nun die beste für einen Einsteiger ist. Wie dieser Artikel sicherlich erahnen lässt, gibt es unzählige verschiedene Herangehensweisen für einen Einsteiger, der an den Kapitalmärkten eine Rendite erzielen möchte. Es ist sicher hilfreich, alle gängigen Strategien für sich durchzugehen, um verschiedene Möglichkeiten zu kennen und gegebenenfalls auch zwischen den Strategien wechseln zu können. Im Folgenden werden die Strategien in zwei Einordnungen unterteilt:

3.5.1 Haltungsdauer

Die erste Frage, die sich stellt lautet, wie lange eine Strategie es vorsieht, eine Position zu halten:

  • Positionstrading: Die Haltedauer beträgt in der Regel einige Tage bis hin zu wenigen Monaten.
  • Swingtrading: Die Haltedauer beträgt typischer Weise wenige Tage oder sogar wenige Stunden.
  • Daytrading: Die Haltedauer beschränkt sich auf den Tag des Erwerbs.
  • Scalping: Das Scalping ist eine Unterkategorie von Daytrading und befasst sich mit der Realisierung von wenigen – oder nur einem – Punkt(en).

Die zweite Frage lautet, wie sich der Stil und die Taktik unterscheiden:

  • Zyklisches Traden: Es wird abgewartet, bis sich der Kurs in die gewünschte Richtung bewegt.
  • Antizyklisches Traden: Es wird versucht, als einer der ersten Marktteilnehmer einen Wendepunkt auszunutzen und der ideale Verkaufszeitpunkt wird stets abgewartet.
  • Nicht-direktionales Trading: Ein aprupter Anstieg von Volatilität wird abgewartet. Typischerweise handelt es sich bei dieser Methode um wichtige Zinsentscheidungen oder Quartalszahlen, die eine heftigere Änderung aufweisen.

3.5.2 Zeitaufwand

Für einen Einsteiger ist es wichtig, zu wissen, wie viel Zeit investiert werden muss, um sich im Trading gut zurecht zu finden. Die zuvor vorgestellten Tradingstile und Strategien lassen erahnen, dass es sich je nach Herangehensweise unterschiedlich entwickelt.

Der Scalper oder Daytrader benötigt selbstverständlich täglich mehrere Stunden.Der Positionstrader ist selbst nicht sehr aktiv am Trading beteiligt. Eine Investition von etwa 30 Minuten in das Screenen des Marktes ist ausreichend. Er behält seine Trades im Blick und sucht neue Tradesignale. Dem Swingtrader ist es ebenso möglich das Traden neben dem Beruf auszuführen und muss nicht allzu viel Zeit investieren.

Die Möglichkeit, das Traden nebenberuflich zu betreiben ist sehr ansprechend für viele Einsteiger, die das Traden kennenlernen möchten, aber nicht sofort ihren Beruf aufgeben möchten. Je nach Erfolg kann mehr Zeit investiert werden, das Tradinghandwert erlernt werden und von Zeit zu Zeit zu einem erfolgreichen Trader wechseln.

4 Risiko- und Moneymanagement

Für jeden Trader ist der Kapitalschutz ein wichtiges Thema, denn ohne Kapital, kann kein Trading erfolgen.
Das Thema Moneymanagement behandelt den Bereich Positionsgrößenbestimmung.

4.1 Orderarten

4.1.1 Was ist ein Order?

Ein Order ist ein Auftrag, der einem Broker übermittelt wird. Die Orderarten beschränken sich jedoch nicht nur auf den Kauf und den Verkauf von Basiswerten, sondern reichen bis hin zu folgenden Arten: Marker-Orders, Limit-Orders, Stop-Orders, Trailing-Stop-Orders, Stop-Limit-Orders und One-Cancels-Other-Orders.

Wenn du dich dazu entschieden hast, deinen Auftrag an einen Broker zu übergeben, solltest du die gängigsten Ordertypen kennen.

4.1.2 Die gängigsten Orderarten

  • Market-Orders: Bei diesen Orders handelt es sich um das Erwerben für den zurzeit billigsten Preis und das Verkaufen zum bestmöglichen Preis. Eine konkrete Preisvorstellung gibt es hierbei nicht. Dieser Order bietet sich deshalb zur schnellen Abwicklung an.
  • Limit-Orders: Der Auftraggeber gibt eine maximale Preisgrenze an, zu dem die Anteile gekauft werden sollen. Der Verkäufer gibt einen minimalen Preis an. Sollten die Anforderungen nicht erfüllt werden können, kommt es zu keiner Ausführung und die Order wird aus dem Orderbuch entfernt.
  • Stop-Orders: Ein Kauf oder Verkauf findet statt, sobald der Preis ein bestimmtes Niveau erreicht. Diese Order bietet sich an, falls man nicht die Zeit hat die Veränderungen permanent zu beobachten.
    Trailing-Stop-Order: Das Niveau eines Basiswertes beim Verkauf wird beobachtet und das Absicherungsniveau angepasst. Bei negativem Trend bleibt der Wert jedoch an derselben Stelle. Dies wird durchgeführt bis der gewünscht Wert erreicht wird. Analog verhält sich dieses Verfahren für Käufe.
  • One-Cancels-Other-Order: Es werden zwei Order parallel aufgegeben. Bei Ausführung der ersten Order kommt es zur Löschung der anderen. Beim Kauf wird beispielsweise eine Limit-Oder beim günstigsten Kurs eingestellt und erteilt gleichzeitig den Auftrag eines Start-Buy-Limits bei einem höheren Kursniveau. Analog verhält sich dieses Szenario für Verkäufe.

Mit diesen Orders kann also die Gewinnerzielung optimiert werden. Achte deshalb darauf, diese zu kennen und effizient einzusetzen.

5 Umgang mit Tradingverlusten und Fehlern

Alle Tradingstrategien beruhen auf Wahrscheinlichkeiten. Somit kann es durchaus passieren, dass man einen Verlust erleidet. Hiervon sollte man sich jedoch niemals unterkriegen lassen. Selbst bei einer plangetreuen Ausführung einer Strategie, werden von 10 Trades etwa 6 verlustbehaftet sein. Dies zeigen Erfahrungsaufzeichnungen.

5.1 Strikt an die Vorgaben halten

Es geht also nicht direkt um das Ergebnis, das ein Trader erzielt, sondern vielmehr darum, auf die Rückmeldungen sinnvoll zu reagieren. Der Trader selbst ist für die Einhaltung eines definierten Tradingsystems verantwortlich und steuert somit das Ziel an. So können Verlusttrades umgangen werden und die Fehlerquote reduziert und kompensiert werden.

5.2 Die Beeinflussung durch Emotionen

Ein großes Problem in Verlustsituationen stellt die emotionale Einstellung eines Traders in der Situation dar. Schnell weichen einige Handlungen von der definierten Traderstrategie ab und der Trader handelt nach Gefühl. Die Hoffnung lässt den Trader vom Plan abweichen. Die Gier verleitet in Stresssituationen zu einer Fortführung der Anlagenhaltung, obwohl der Plan es vorgesehen hätte, den Basiswert zu verkaufen. Ein größerer Profit möchte erzielt werden und endet meist in einer enttäuschenden Niederlage. Die Einhaltung des Zeitplans und der Strategie ist also für eine zuverlässige Erfolgsquote ausschlaggebend. Mit der Zeit entwickelt sich bei dem Einsteiger ein Gefühl der Sicherheit bei der Verwendung eines selbst entwickelten Strategie. Besonders wenn ein Trader zufällig einen Erfolg mit der selbsternannten Strategie erzielt, besteht die Gefahr für den Trader sich an dem neuen Plan zu orientieren und nach diesem zu handeln. Unerprobte und nicht komplett durchdachte Strategien führen somit meist zu einem Verlust, der zudem verunsichert.

Zusammenfasst lässt sich sagen, dass die richtige Einstellung und die Vermeidung emotionaler Leichtsinnigkeit erzielen lässt, indem der Trader sich für eine Strategie entscheidet und sich an diese detaillierte Tradingstrategie hält.

5.3 Das Tradingjournal

Kommen wir nun zum Tradingjournal. Bei einem Tradingjournal oder Tradingtagebuch handelt es sich um ein Controlling-Zentrum eines jeden Traders. Bei einem Tradingjournal geht es darum, den Überblick über alle abgeschlossenen Trades zu behalten, indem alle Erfahrungen und Emotionen dokumentiert werden. Es werden tabellarisch alle wichtigen Eckdaten erfasst. Handelte es sich um eine kurzfriste oder eine langfriste Haltedauer? Habe ich gewonnen oder verloren und wie viel? Wo liegt mein Durchschnitt innerhalt des gesamten Zeitraums oder eines Teilintervalls? Sind besondere Muster zu erkennen, die eine bestimmte Richtung empfehlen oder meiden lässt? Das Tradingjournal gibt also eine möglichst detaillierte Zusammenfassung über alle Trades in der Vergangenheit.

6 Fazit

Wie du sicher feststellen konntest, lohnt es sich sehr, sich vor dem Traden mit einigen Themen zu befassen. Besonders die intensive Durcharbeitung der Tradingsstrategien sind von Vorteil, wenn du im Börsenmarkt erfolgreich sein möchtest. Du solltest dich also in Form eines Selbststudiums gründlich mit dem Thema Trading befassen und sich nach Möglichkeit mit anderen Tradern auszutauschen. Eine Tradinggemeinschaft ist besonders für Einsteiger eine sehr effiziente Möglichkeit, schnell an Wissen zu kommen und gute Tipps und Tricks zu erhalten. Sparst du effektiv viel Zeit und Geld für andere Dinge. Außerdem lernst du so aus deinen Fehlern und machst große Fortschritte durch Empfehlungen von erfahrenen Tradern. Falls dir dir nach diesem Lehrgang das Traden allerdings nicht mehr zusagen sollte, kannst du auch mal das Zocken in Online Casinos wie zum Beispiel Netbet ausprobieren.

]]>
http://www.geldbericht.de/trading/feed/ 0
Welche Börsensoftware soll ich wählen? http://www.geldbericht.de/boersensoftware/ http://www.geldbericht.de/boersensoftware/#respond Fri, 17 Feb 2017 15:35:49 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3136

BörsensoftwareAktien innerhalb der Börsen verändern sich von Millisekunde zu Millisekunde. Um hierbei einen Überblick zu haben und erfolgreich zu sein, kann es sehr hilfreich sein, eine geeignete Börsensoftware einzusetzen. So wird eine Börsensoftware benötigt, welche auf dem aktuellen Stand ist und den Kauf und Verkauf von Aktien in Echtzeit gewährleistet. Der vorliegende Informationstext, soll allen Einsteiger ins Trading einen Überblick über die Funktionen einer Börsensoftware geben. Hierdurch haben die Nutzer den Vorteil, dass sie nicht von Banken abhängig sind. Das Trading kann nämlich am Computer oder mit mobilen Endgeräten durchgeführt werden. Doch auch erfahrene Trader können durch die Nutzung von Börsensoftware einiges dazulernen. So ist es dem Trader dank solcher Programme möglich, einen tieferen Einblick in die Materie zu bekommen.

Leistung einer Börsensoftware

Der Einstieg in die Welt des Aktienhandels ist für einen Einsteiger keine leichte Aufgabe, da die DAX-Werte steigen und fallen. Wenn du häufig an der Börse tätig bist, kommst du um Watchlisten und Statistiken nicht herum. Mangelnde Grundkenntnisse verhindern, dass du erfolgreich beim Aktienhandel wirst. Um den Einstieg zu erleichtern, können Börsensoftwares hilfreich sein. Zwar kann mit dem Börsenprogramm kein Geheimnis gelüftet werden, jedoch liefert es Erklärungen bezüglich des Aktiengeschehens. Zudem ist es von wichtiger Bedeutung, dass mithilfe einer Börsensoftware umfangreiche Analysen hinsichtlich der Aktien durchgeführt werden können. Um bessere Trading Ergebnisse zu erzielen, ist es auch von Vorteil, wenn die Software über zukünftige Erwartungen Informationen mitteilt. Das eigene Budget sollte mithilfe der Börsensoftware genau plan- und eingrenzbar sein. Neben den Aktienkauf sollte die Börsensoftware auch Lastschriften, Überweisungen und Daueraufträge durchführen können. Für Trader sind Hintergrundinformationen und aktuelle Geschehnisse an der Börse essentiell. Diese Informationen vervollständigen die Daten von Statistiken und Diagrammen. Doch auch eine Orderaufgabe via 1-Click und Gewinn- und Verlustanzeigen gehören zu guten Börsensoftwares dazu. Zusätzlich kann durch eine Börsensoftware der Kauf und Verkauf von Aktien durchgeführt werden. Hierbei kann dank solcher Programmen, die Verwaltung dieser Vorgänge bequem von zuhause durchgeführt.

Wie erkenne ich eine gute Börsensoftware?

Eine gute Börsensoftware hat vor allem den Zweck, das Handeln mit Aktien auch Einsteigern so leicht wie nur möglich zu machen. Daher ist die Praktikabilität und das einfache Handling ein Anzeichen für eine gute Börsensoftware. Je benutzerfreundlicher eine Börsensoftware ist, desto besser ist sie. Dabei ist es wichtig, dass aktuelle Aktienkurse, Börsencharts, Nachrichten und Kurse auf dem Desktop erscheinen. Daher sollte eine gute Börsensoftware, zum einen die Korrelation zwischen Ereignissen und Kursschwankungen anzeigen. Diese Art von Informationen sind ein unverzichtbarer Indikator für den Kauf bzw. Verkauf von Aktien. Bei den einzelnen Software-Programmen sind die angezeigten Daten sehr unterschiedlich. So geben einige Programme nur Auskunft über das Aktiengeschehen der letzten Wochen. Andere beziehen sich dahingegen nur auf die Daten in Echtzeit. doch es gibt auch Programme, welche eine Analyse der Daten von den letzten zehn Jahren enthalten. Welche Software am besten ist, hängt jedoch vom Trader und seiner Strategie ab. Weiterhin erhalten die Trader durch ein solches Programm, die Möglichkeit eine ausgiebige Analyse des Marktes vorzunehmen. Hierfür werden die folgenden Tätigkeiten ausgeübt:

  • Strategie-Analysen
  • Charting-Funktionen
  • weitere Handelswerkzeuge

Weiter ist zu beachten, dass eine Börsensoftware als downloadbare Version nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Der Trend geht bei den Börsentools heutzutage zu Live-oder Demo-Konten auf sogenannten Trading-Plattformen. In den meisten Fällen entstehen hierbei keine weiteren Kosten. Gute Börsensoftwares bieten zudem einen leicht erreichbaren Support an und schützen vor Datenmissbrauch. Die Aspekte Sicherheit und Support sind somit nicht zu vernachlässigen, bei der Suche nach einer guten Börsensoftware. Nachfolgend habe ich für dich drei gute Börsensoftwares aufgelistet. Noch mehr Informationen und einen Börsensoftware Vergleich findest du hier.

Top 3: Die besten Börsensoftwares

Um einen besseren Einblick über die Funktionen und Ziele der Börsensoftwares zu bekommen, wird in den folgenden Abschnitten auf die Unterschiede der einzelnen Börsensoftwares eingegangen. Hierbei sollte sich der Trader vor Augen halten, dass eine Börsensoftware genau dann geeignet ist, wenn diese das Handeln mit Aktien um ein vielfaches vereinfacht. Weiter ist zu beachten, dass die Software auf die Bedürfnisse des Traders abgestimmt werden müssen. Nun werden die Top drei kostenpflichtige Börsensoftwares aufgeführt und erläutert:

CMC Markets

CMC Markets ist einer der größten Anbieter im Bereich Trading. Gegründet wurde dieses Unternehmen im Jahre 1989 unnd hat seinen Hauptsitz in der Finanzmetropole London. Da es auch eine Niederlassung in Frankfurt gibt, wird CMC Markets auch von der deutschen Finanzaufsicht BaFin kontrolliert. Die Trading Plattform von CMC Markets kann als solider Partner betrachtet werden. Mit dieser Software ist ein Sicheres und innovatives Handeln möglich. Das gute an dieser Börsensoftware ist die Tatsache, dass das Trading auch von mobilen Endgeräten erfolgen kann. Auf diese Weise hat der Trader die Kurse auch von unterwegs im Überblick. Weiterhin punktet diese Software mit der großen Anzahl an Handel-Basiswerten. So sind mehr als 10.000 verschiedene Werte aus über 20 Märkten auszuwählen. Hierzu gehören zum Beispiel Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Währungen.

Wer bei CMC Markets ein Trading-Konto eröffnen will, benötigt keine Mindesteinlage. Es muss lediglich festgestellt werden, dass genügend Kapital für die gewünschten Investitionen vorhanden ist. Das Betreiben von Day-Trading ist zudem auch ein weiterer Vorteil. Unter Day-Trading ist der kurzfristige spekulative Handel mit Wertpapieren zu verstehen. Hierbei werden Handelspositionen innerhalb von 24 Stunden eröffnet un auch wieder geschlossen. Das Ziel bei dieser Vorgehensweise ist es, einen Profit von den Kursschwankungen zu erhalten. Jedoch wird beim Day-Trading mehr Erfahrung als bei den anderen Formen des Handelns vorausgesetzt. Dies liegt vor allem an dem schmaleren Zeitrahmen und an der Tatsache, dass sich Märkte auf kurzer Sicht stärker bewegen. Als Nachteil ist bei dieser Börsensoftware aufzuführen, dass keine optionale Risikobegrenzung vorhanden ist.

Traderfox

TraderFox ist eine Aktien Software, welche eine große Auswahl an Funktionen besitzt. Zusätzlich zu den üblichen Informationen wie Charts, aktuelle Kurse oder aktuellen News, kann der Nutzer bei TraderFox auch Strategien bezüglich der Anlage ausprobieren, welche sich schon einmal als erfolgreich erwiesen haben. Auch für Neulinge ist diese Software, durch die einfache Handhabung und Gestaltung schnell zu bedienen. Die schnelle Einarbeitung wird durch Video-Tutorials unterstützt. Mit dieser Software werden deutsche sowie internationale Aktienmärkte, Rohstoffe und Währungen beobachtet. Diese Börsensoftware ist für all diejenigen das Richtige, die viel Wert auf eine übersichtliche Gestaltung und für die eigene Entscheidungsfindung viele Informationen benötigen. Als Nachteil ist bei TraderFox zu erwähnen, dass für die Nutzer eine monatliche Grundgebühr fällig ist. Diese liegt im mittleren Preissegment. Dadurch lohnt sich diese Software nur für diejenigen, die ständig den Markt beobachten möchten.

Guidants

Guidants ist eine Aktiensoftware, die als kostenloses Basispaket, aber auch als kostenpflichtige Pro-Version erhältlich ist. Die kostenlose Version bietet aktuelle Börse-Charts, Realtime-Push-Kurse und diverse andere Features an. Dieses Tool ist ein Informationsdienst, mit dem die Beobachtung der Märkte ermöglicht wird. Mithilfe der Realtime-Push-Kurse, ist es jedem Mitglied möglich, eine Optimierung seiner Investitionspläne durchzuführen. Hierbei ist es aber nicht möglich, Käufe oder Verkäufe abzuschließen. Für alle weiteren Funktionen sollte eine kostenpflichtige Mitgliedschaft abgeschlossen werden. Bei der kostenpflichtigen Mitgliedschaft hat der Nutzer den Vorteil, dass die Software keine Werbung enthält. Für eine monatliche Gebühr erhält der Nutzer 500 Desktops und 1000 Charts. Weiterhin stehen dem Nutzer 750 Kursalarme zur Verfügung. Die Software kann aus verschiedenen Widgets zusammengebaut werden. So entscheidet der Nutzer selber, welche Funktionen für ihn wichtig sind. Auf diese Weise erhält der Nutzer einen Überblick über alle aktuellen Vorgänge an der Börse. Der hohe Grad an Personalisierung macht diese Software im Vergleich zu den anderen Börsensoftwares, zu etwas Besonderem. So können zum Beispiel Charts, Watchlists, Kalender und Nachrichten individuell genutzt werden. Auf diese Weise können die favorisierten Produkte leichter im Überblick behalten werden. Für Neueinsteiger empfiehlt es sich erst einmal das kostenlose Basisprogramm auszuprobieren. Wem diese kostenlose Version gefällt und mehr Funktionen benötigt, der kann monatlich eine Gebühr für die kostenpflichtige Version zahlen.

Wie sich herausstellt, haben alle drei Programme unterschiedliche Vorteile, aber auch Nachteile. Im nachfolgenden wird auf einige kostenlose Börsensoftware eingegangen.

Kostenlose Börsensoftware für Neueinsteiger

Kostenlose Börsensoftware eignet sich besonders gut für Neueinsteiger in der Thematik. Als kostenlose Börsensoftware kann die Börsensoftware GoPro und TraderStar empfohlen werden.

Traderstar hat gegenüber anderen kostenlosen Programmen eine Vielzahl von Vorteilen. Diese Software eignet sich zum einen für Anfänger aber auch Börsen-Profis. Hierbei werden alle wichtigen Informationen zu Fonds, Aktien, Währungen, Futures, Indizes, Währungen, Optionen und anderen relevanten Börsenwerten angezeigt. Zusätzlich können historische Werte genutzt werden, um die Entwicklung einer Grundlage für Anlagestrategien zu setzen. Ein Wirtschaftskalender und das Testen und Optimieren von eigenen Strategien auf Grundlage von historischen Daten gehören zu den Zusatzfunktionen. Der größte Vorteil dieser kostenlosen Software ist jedoch der, dass die Funktionalität erweitert werden kann. So können Programmierer die Entwicklung eigener Indikatoren basierend auf Java-Script durchführen.

Die kostenlose Börsensoftware GoPro schneidet bei vielen Vergleichen mit anderen Börsensoftwares gut ab. Eine der wichtigsten Vorteile bei diesem Programm, ist die Tatsache, dass die Handelsmaske durch drei Ebenen unterteilt wird. So existieren bei dieser Software die folgenden Ebenen:

  • Handel
  • Analyse
  • Automatik

Die Ebene Handel ermöglicht das Managen der offenen Positionen. Hierbei werden nicht nur die Positionen kontrolliert, die manuell geöffnet wurden, sondern auch die, durch die Au

]]>
http://www.geldbericht.de/boersensoftware/feed/ 0
Für wen ist der Handel mit CFDs geeignet? http://www.geldbericht.de/wie-funktioniert-der-cfd-handel/ http://www.geldbericht.de/wie-funktioniert-der-cfd-handel/#respond Sun, 06 Nov 2016 19:38:15 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=3111

Handel mit CFDsCFDs sind heute längst bei den privaten Anlegern und Anlegerinnen angekommen – die innovativen Finanzinstrumente kamen ursprünglich bei institutionellen Marktteilnehmern zum Einsatz. In Deutschland konnten die Differenzkontrakte, so werden CFDs hierzulande alternativ bezeichnet, einige Jahre nach der Jahrtausendwende erste größere Verbreitungserfolge feiern. In der Gegenwart gibt es nur noch wenige Börsianer, die nicht mindestens einmal im Leben den Begriff CFD gehört oder gelesen haben. In etlichen Trading-relevanten Medienformaten kamen diese Finanzinstrumente in den letzten Jahren immer häufiger zur Ansprache. Darüber hinaus wurden CFDs in vielerlei Hinsicht beworben – vom TV-Spot bis hin zum Sport-Sponsoring ist nahezu alles anzutreffen. Differenzkontrakte sind also längst bei der breiten Masse angekommen. Doch für wen eignet sich der Handel mit CFDs eigentlich? Die nachfolgenden Abschnitte sollen aufzeigen, was CFDs sind und mit welchen besonderen Risiken der Handel mit diesen Finanzprodukten im Zusammenhang steht.

Was sind CFDs?

CFDs sind wie die Zertifikate in die Gruppe der derivativen Finanzinstrumente einzuordnen. Das bedeutet, dass sie von einem bestimmten Basiswert abhängig sind. Gängige CFD-Basiswerte sind zum Beispiel Währungspaare, Aktien, Indizes auf Aktien und Rohstoffe. Wird ein CFD gekauft, wird die Aktie oder der Rohstoff nicht erworben – es wird allerdings auf die Preisveränderung der Aktie beziehungsweise des Rohstoffs spekuliert. Demnach werden Differenzkontrakte als gegenseitige Verträge betrachtet. CFD sind nicht standardisiert. Sie werden auch nicht über eine regulierte Börse gehandelt, sondern in aller Regel direkt über den CFD-Broker, bei dem das Handelskonto eröffnet wurde. Zu den häufig anzutreffenden Modellen der CFD-Anbieter zählen das Market-Maker-Modell sowie das STP- beziehungsweise No-Dealing-Desk-Modell. Das CFD-Portal www.cfd-brokervergleich.com bietet hier eine gute Übersicht.

Merkmale von CFDs, die fürs Daytrading relevant sind

CFDs kommen aufgrund ihrer Ausprägung relativ häufig im Rahmen des Daytradings zum Einsatz. Daytrading steht für den kurzfristigen Handel, bei dem Positionen im Laufe des Tages sowohl geöffnet als auch glattgestellt werden. Zu den Eigenschaften, die von Daytradern als Positiv wahrgenommen werden, gehören die relativ unkomplizierte Bedienung der Trading-Plattformen sowie die Möglichkeit, Long- und Short-Positionen eingehen zu können. Außerdem stehen die Kosten, die im Rahmen der Transaktionen entstehen, häufig im Fokus der Betrachtung.

Das Marginkonto – Nur für Anleger mit Erfahrung

Die CFD-Broker stellen ihren Kundinnen und Kunden in aller Regel ein sogenanntes Marginkonto zur Verfügung. Aufgrund des damit verbundenen Hebeleffekt sind überproportionale Gewinne möglich. Allerdings erhöht der Hebel auch das Verlustpotenzial. Neben überproportionalen Verlusten stellt die Nachschusspflicht ein besonderes Risiko dar. Die Verluste können größer als die Einlage auf dem Konto sein. Aus diesem Grund sollten Anleger erst dann CFDs handeln, wenn Sie mit Erfahrung mit Marginkonten haben und mit dem nötigen Fachwissen aufwarten können.

Fazit:

Der Handel mit Differenzkontrakten ist eine interessante Option für erfahrene Anleger, die bewusst höhere Risiken eingehen möchten, sich gezielt mit dem Thema CFD beschäftigt haben und jede Menge Fachwissen in den Bereichen Margin-Trading und Marktanalyse haben.

]]>
http://www.geldbericht.de/wie-funktioniert-der-cfd-handel/feed/ 0
Die Börse, Online Trading und Binäre Optionen für Anfänger http://www.geldbericht.de/die-boerse-online-trading-und-binaere-optionen-fuer-anfaenger/ http://www.geldbericht.de/die-boerse-online-trading-und-binaere-optionen-fuer-anfaenger/#comments Mon, 23 Nov 2015 17:44:32 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=312

Gewinne an der BörseTäglich wird man mit den aktuellen Kursen an der Börse konfrontiert. Sei es in der Tageszeitung oder in den Nachrichten. Doch viele Menschen können mit der Börse und Aktien nicht viel anfangen. Deswegen wird hier die Börse für Dummies erklärt. Was genau ist also jetzt die Börse?

Auf der ganzen Welt gibt es Börsen. Neben der berühmten Wallstreet in New York, gibt es auch Börsen in Stuttgart und in Frankfurt. An der Börse werden unter anderem Aktien von Unternehmen, von sogenannten Aktiengesellschaften gehandelt. Wenn Sie sich jetzt fragen, was die vielen Zahlen bedeuten, so ist dies relativ einfach. Die Zahlen einer Aktie, geben Auskunft über den Wert einer Aktie. Der Aktienwert orientiert sich am Wert eines Unternehmens. Für das Steigen und Sinken von Aktienwerten gibt es eine Vielzahl von Faktoren. Die Geschäftsentwicklung in einem Quartal, neue Aufträge, Streiks, Skandale und Spekulationen  sind nur ein paar Faktoren die sich auf den Aktienwert eines Unternehmens auswirken können.

So funktionieren Aktien an der Börse

Entwickelt sich ein Unternehmen positiv, steigen natürlich viele Anleger ein. Da aber immer nur eine gewisse Anzahl an Aktien eines Unternehmens verfügbar ist, steigt dadurch der Wert einer Aktie. Zur Verdeutlichung ein Beispiel, wir interessieren uns für Aktien der Telekom. Eine Aktie der Telekom hat aktuell einen Wert von 75.40, somit müssen wir für den Kauf einer Aktie 75.40 Euro zuzüglich einer Gebühr bezahlen. Aufgrund einer positiven Geschäftsentwicklung, steigt jetzt die Aktie auf 79.00 Euro. In diesem Fall hätten wir jetzt einen kleinen Gewinn gemacht, wenn wir die Aktie verkaufen würden. Natürlich kann es aber auch zu Verlusten kommen. Grundsätzlich können Sie eine Aktie solange halten, wie Sie möchten. Haben Sie eine Aktie gekauft, sind Sie Aktionär dieses Unternehmen. Dies bedeutet Sie dürfen an den Hauptversammlungen des Unternehmens teilnehmen und haben je nach Anzahl der Aktien die Sie halten, entsprechende Stimmrechte in der Versammlung.

Vor dem Einstieg sollten Sie die Broker vergleichen

Möchte Sie Aktien kaufen, so können Sie dies nicht direkt machen. Sie brauchen dazu einen Broker. Dieser kauft und verkauft dann in Ihrem Auftrag die gewünschten Aktien. Natürlich entstehen hierbei Gebühren. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die einzelnen Broker hinsichtlich Gebühren und Zugang zu den Börsen zu vergleichen.

So funktioniert das Onlinetrading

Wer an der Börse Aktien kaufen und verkaufen möchte, braucht dazu einen Broker. Direkt an der Börse können Sie nicht kaufen und verkaufen. Natürlich sollten Sie aber Aktien und andere Handelswerte an einer Börse nur kaufen und verkaufen, wenn Sie über die aktuellen Kursentwicklungen informiert sind. Schließlich kann es in Ausnahmefällen bei einer Aktie innerhalb von wenigen Minuten zu größeren Kursveränderungen kommen. Beim Onlinetrading werden Aktien meist für kurze Zeit gehalten, mit der Hoffnung, diese später mit Gewinn verkaufen zu können. Da sich die Aktie natürlich auch negativ entwickeln kann, werden auch oft Stop Loss gesetzt. Dank dem Stop Loss wird die Aktie automatisch wieder abgestoßen, wenn sie einen von Ihnen festgelegten Kurs erreicht hat. Dabei wird von den meisten Tradern bei 5 – 10 % unter dem aktuellen Aktienwert ein Stop Loss gesetzt. Damit hoffen sie Verluste zu minimieren und Gewinne zu maximieren. Mit diesem Wissen ist es ganz leicht mit dem Handel in einer Online-Börse.

Zur Installation oder über den Webbrowser

Damit man stets einen Überblick hat und seinem Broker die Kauf- und Verkaufsaufträge übermitteln kann, gibt es sogenannte Trading-Software. Mit Hilfe dieser können Sie sich alle Kursentwicklungen und Börsen anzeigen lassen. Über das Onlinetrading haben Sie aber stets auch einen Einblick in Ihr Depot. So können Sie die Kursentwicklungen von Ihren Aktien jederzeit überwachen und schnell Aktien verkaufen oder einkaufen. Je nach Broker, gibt es Trading-Software zur Installation auf dem Computer oder über den Webbrowser. Je nachdem, ob Sie sich für den Webbrowser oder für die Installation entscheiden, können Sie über den Internetzugang sämtliche Aktiengeschäft erledigen und Onlinetrading betreiben.

Onlinetrading auch bei binären Optionen im Einsatz

Das Onlinetrading wird aber nicht nur für die Börse verwendet, sondern auch bei binären Optionen. Einziger Unterschied: Sie haben hier einen direkten Zugriff und es ist kein Broker dazwischen geschaltet.

Das sind binäre Optionen

Wer das Risiko liebt, für den sind binäre Optionen deutlich interessanter als zum Beispiel Aktien. Binäre Optionen werden nicht an der Börse gehandelt, sondern bei größeren Brokern. Grundsätzlich können Sie  je nach Broker, alle bekannten Aktien, Rohstoffe und Währungen handeln. Wobei handeln das falsche Wort ist, im Prinzip handelt es sich um Spekulationen. Entscheiden Sie sich für eine Aktie oder eine Währung, müssen Sie sich im zweiten Schritt für Call oder Put entscheiden. Call bedeutet hierbei, im Geld, und Put bedeutet aus dem Geld.

So funktionieren binäre Optionen

Nachfolgend ein kleines Beispiel zum besseren Verständnis wie binäre Optionen funktionieren. Wir entscheiden uns zum Beispiel für die Aktie von Facebook, im zweiten Schritt schätzen wir die Kursentwicklung der Aktie für eine bestimmte Dauer. Je nach Broker kann eine Dauer von einer Minute, fünf Minuten, eine Stunde, ein Tag bis mehrere Wochen auswählt werden. Im nächsten Schritt muss man abschätzen ob die Aktie steigt oder, sinkt und dies mittels eines Calls oder Puts auswählen. In unserem Fall schätzen wir jetzt das die Aktie von Facebook in den nächsten fünf Minuten fällt. Dementsprechend entscheiden wir uns für Put und kaufen und dazu für 100.00 Euro binäre Optionen. Die Kursentwicklung orientiert sich an der echten Kursentwicklung an der Börse. Liegen wir richtig, können wir Gewinne von bis zu 100 Prozent einfahren. Liegen wir falsch, machen wir einen Verlust, je nach Broker kann es auch zu einem Totalverlust kommen. Doch es gibt auch Broker die mit einer Absicherung, zum Beispiel von 10 oder 15 Prozent arbeiten.

Große Gewinne sind bei binären Optionen möglich

Der große Vorteil von binäre Optionen ist, dass Sie innerhalb einer kurzen Zeit viel Gewinn machen können. Vorausgesetzt Sie liegen mit ihren Voraussagen richtig. Dazu ist natürlich umfassendes Wissen notwendig.

Vergleich der einzelnen Broker

Wer mit binäre Optionen arbeiten möchte, muss sich lediglich einen Broker aussuchen, anmelden und eine festgelegte Geldsumme einzahlen. Je nach Broker müssen Sie zwischen 100 bis 300 Euro einzahlen. Erst dann können Sie loslegen. Da sich die einzelnen Broker hinsichtlich den verfügbaren Optionen, den Mindestsummen, Absicherungen und Gebühren unterscheiden, sollten Sie vorher einen Vergleich durchführen.

Hier können Sie ein binäre Optionen Demokonto ohne Einzahlung erhalten!

]]>
http://www.geldbericht.de/die-boerse-online-trading-und-binaere-optionen-fuer-anfaenger/feed/ 9
Briefkurs (ask) / Geldkurs (bid) – Einfach erklärt http://www.geldbericht.de/ask-und-bid-erklaert/ http://www.geldbericht.de/ask-und-bid-erklaert/#respond Mon, 13 Jul 2015 16:43:52 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1324

Grundlage für Aktivitäten im Börsenhandel ist das Verstehen der verschiedenen Begrifflichkeiten. Zu den wichtigsten Begriffen überhaupt zählen Briefkurs und Geldkurs (engl. ask / bid). Ich persönlich kann mir Dinge immer gut merken, wenn diese visualisiert werden, also irgendwie in einem Schaubild / einer Zeichnung präsentiert werden. So lern ich auch selber immer Dinge, indem ich versuche mir den Text irgendwie zu “verbildlichen”. Folgend eine Eklärung und Zeichnung von mir zum Thema Brief- und Geldkurs.

Erklärung

Der Briefkurs ist der Kurs zu dem eine Aktie angeboten wird. Der Besitzer der Aktie fragt (ask) also den Markt, ob jemand die Aktie zu diesem Kurs kaufen möchte. Umgekehrt ist der Geldkurs der Kurs, zu dem ein Käufer bereit ist eine Aktie zu kaufen. Der potentielle Käufer bietet (bid) also einen bestimmten Kurs für die Aktie. Hieraus ergibt sich auch, dass der Spread (die Differenz / das Delta zwischen Brief- und Geldkurs) möglichst gering sein sollte. Ideal gesehen, aus der jeweiligen Sicht, wechselt die Aktie zum Briefkurs zum Käufer (symbolisch als kleiner Geldhaufen dargestellt) und der Käufer muss den Geldkurs an den Verkäufer (symbolisch als Aktie dargestellt) übertragen.

]]>
http://www.geldbericht.de/ask-und-bid-erklaert/feed/ 0
Die acht wichtigsten Börsen weltweit – kurz vorgestellt http://www.geldbericht.de/wichtigste-boersen/ http://www.geldbericht.de/wichtigste-boersen/#respond Tue, 07 Jul 2015 20:05:18 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1120

Die weltweit bedeutendsten Handelsplätze liegen in Europa, den USA und Asien – hinzu kommen diverse elektronische Börsensysteme wie Xetra oder der NASDAQ, die den klassischen Parketthandel teilweise abgelöst haben. Frankfurt, Tokio und New York zählen zu den weltweit bedeutendsten Börsen.

Bekannteste und bedeutendste Börse

Die wohl bekannteste Börse weltweit ist die New York Stock Exchange (NYSE) – dank ihrer Adresse in der New Yorker Innenstadt auch Wall Street genannt. An ihrem heutigen Standort in der Wall Street Nummer 11 findet man die NYSE seit dem Jahr 1903. Als bedeutendste Warenterminbörse gilt hingegen die New York Mercantile Exchange, abgekürzt NYMEX: Hier wird ein großer Teil des internationalen Rohstoffhandels abgewickelt. Im Laufe des Jahres 2008 übernahm die CME Group, eine Optionsbörse aus Chicago, die NYMEX für rund 9,5 Milliarden US-Dollar. Geht man von der Anzahl aller gelisteten Unternehmen aus, so handelt es sich bei der US-amerikanischen NASDAQ (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) um die größte elektronische Börse des Landes. Die Handelsplattform wurde bereits 1971 gegründet und fusionierte 2008 mit der schwedischen Börse OMX – die Marktkapitalisierung der neu entstandenen NASDAQ OMX Group beträgt rund 7,1 Milliarden US-Dollar.

Die wichtigsten europäischen Börsen

Zu den größten und ältesten Börsen Europas zählt die London Stock Exchange (LSE) – ihre Geschichte lässt sich bis ins späte 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Zwischen 2004 und 2007 kam es zu mehreren Übernahmeversuchen durch die NASDAQ, die jedoch allesamt scheiterten. Als bedeutendster Handelsplatz in Deutschland gilt die Frankfurter Wertpapierbörse: Von allen inländisch getätigten Handelsbewegungen entfällt der überwiegende Teil auf die Frankfurter Börse und das ebenfalls von dort aus betriebene elektronische Börsensystem Xetra (Exchange Electronic Trading). Xetra wurde 1997 eingeführt – mittlerweile werden mehr als 80 Prozent des gesamten Aktienhandels in Deutschland darüber abgewickelt. Trotz anfänglicher Kritik löst Xetra nach und nach den klassischen Parketthandel in der Bundesrepublik ab. Die Werte auf Xetra dienen zudem als Berechnungsrundlage für den wichtigsten deutschen Aktienindex, den DAX.

Wichtige asiatische Börsen

Zu den wichtigsten Börsen im asiatischen Raum zählt die Tokioter Börse, die Tokyo Stock Exchange. In ihrer ursprünglichen Form 1878 gegründet, fusionierte sie im Jahr 1943 mit allen kleineren regionalen Börsen Japans und bildet seither die einzige Börse des Landes. Es werden Aktien von rund 2.200 nationalen und mehr als 30 internationalen Konzernen gehandelt, der Börsenindex des Tokioter Handelsplatzes ist der Nikkei 225. Mit einer Marktkapitalisierung von mehr als einer Billion US-Dollar ist auch die Hong Kong Stock Exchange ein wichtiger globaler Handelsplatz – sie ist die dritte chinesische Börse neben den Standorten Shanghai und Shenzen.

]]>
http://www.geldbericht.de/wichtigste-boersen/feed/ 0
Die größten Risiken des Daytrading http://www.geldbericht.de/risiken-des-daytrading/ http://www.geldbericht.de/risiken-des-daytrading/#respond Tue, 07 Jul 2015 19:55:17 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1114

Beim Daytrading werden kurzfristige Kursschwankungen ausgenutzt. Das ermöglicht hohe Gewinne, aber auch hohe Verluste. Um das Risiko möglichst gering zu halten, sollte man einige Dinge beachten.

Das Daytrading

Wie der Name es schon andeutet, geht es beim Daytrading um den Aktienhandel an nur einem Tag. Anders als üblicherweise steht hier der kurzfristige Gewinn im Mittelpunkt. Das Internet ermöglicht es, dass auch Privatpersonen von zu Hause aus an dem Geschäft teilnehmen können. In den USA können sich Privatpersonen seit 1995 am Daytrading beteiligen. Mittlerweile machen private Spekulanten 15% des täglichen Geschäfts am Aktienindex NASDAQ aus. Gerade diese Trader sind es jedoch, die bei der Jagd nach dem schnellen Geld häufig das größte Risiko eingehen und so herbe Verluste hinnehmen müssen. Laut Statistik machen 75% der Privatbieter Verluste bei ihrem Daytradinggeschäft.

Verluste gehören dazu

Es gilt daher, immer von vornherein festzulegen, wie viel Geld man bereit ist zu investieren und im Notfall zu verlieren. Das Geld muss also Geld sein, welches man „übrig“ hat. Im Internet hat sich mittlerweile eine regelrechte „Trader-Szene“ entwickelt. Diese Leute geben sich in Internetforen Tipps und tauschen ihre Erfahrungen aus. Für den Anfänger lohnt es sich, vor den eigenen Gehversuchen im Daytrading-Geschäft hier Hilfe zu suchen.

Nur gut informiert macht Daytrading Sinn

Ansonsten ist es wichtig, dass man sich viel Zeit und vor allem Ruhe für seine Arbeit als Daytrader nimmt. Beim Handel kommt es oftmals auf Sekunden an, in denen man eine Kursschwankung erkennen und dementsprechend kaufen oder verkaufen muss. Da die Gewinne pro Verkauf nie sonderlich hoch sind, muss man darauf achten, dass die Gebühren des Anbieters den Gewinn nicht gleich wieder zunichtemachen. Es ist daher wichtig, verschiedene Banken und Software genau zu prüfen.

]]>
http://www.geldbericht.de/risiken-des-daytrading/feed/ 0
Börsenticker halten sie immer auf dem Laufenden – Wir nennen die drei Besten http://www.geldbericht.de/boersenticker/ http://www.geldbericht.de/boersenticker/#respond Tue, 07 Jul 2015 19:35:26 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1100

Während das Börsengeschehen früher etwas für Profis war, spielt es heute im Alltag vieler Menschen eine Rolle. Sei es aus politischem Interesse, sei es, weil das eigene Ersparte in Form von Aktien angelegt wurde.

Was ist eine Börse?

Eine Börse ist eine Art Marktplatz, auf dem – gemäß Angebot und Nachfrage – Investoren und Kapitalnehmer bzw. Unternehmen, miteinander Geldgeschäfte tätigen. Auf diesem Wege können sich Marktteilnehmer Geld beschaffen (bzw. investieren) ohne direkt mit dem Geldgeber/-nehmer in Kontakt treten zu müssen. Das geschieht über den Handel mit Wertpapieren, Aktien, Derivaten etc. Der Name Börse leitet sich vom Namen einer bedeutenden Handelsfamilie aus Brügge (van der Beurse) sowie dem lateinischen Begriff Bursa her. Die wichtigste deutsche Börse befindet sich in Frankfurt. Die Frankfurter Börse wickelt rund 90 % des deutschen Börsengeschäfts ab. Mehr als 300 Marktteilnehmer (davon allein 140 aus dem Ausland) sind hier zu finden. Neben dem klassischen Parketthandel (Präsenzhandel zwischen 9 und 20 Uhr) spielt in Zeiten von Globalisierung und Technisierung heute natürlich auch die Nutzung eines elektronischen Handelsplatzes eine immer größere Rolle. Die Frankfurter Wertpapierbörse ist Teil der Deutschen Börse AG, die 1992 gegründet wurde und heute mehr als 3.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. 2010 lag der operative Verdienst bei über 300 Millionen Euro, was eine Steigerung von rund 29 % bedeutet. Die älteste deutsche Börse befand sich in Augsburg (1540 gegründet).

Der Wandel des Börsenhandels

Während der Börsenhandel früher nur etwas für Profis war, haben in den letzten Jahren verstärkt auch kleine Privatanleger in Aktien investiert. Dadurch ist das Interesse am Börsengeschehen mehr und mehr auch in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Aktuelle Börsenkurse findet man nunmehr in allen wichtigen Tageszeitungen, aber auch im Fernsehen und Internet. Heute kann man sich minutenaktuell über die neuesten Kurse informieren. Einen der bekanntesten Börsenticker findet man im Fernsehen beim Nachrichtensender n-tv. Hier laufen die aktuellen Kurse nonstop über den Bildschirm. Gleichzeitig wird der Zuschauer über aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden gehalten. Im Internet findet man unter anderem auf der Homepage von comdirect einen übersichtlichen Ticker mit den neuesten Börsendaten. 1994 als Direktbank gegründet, hat sich comdirect seither auf das „Online-Brokerage“ spezialisiert. Ein weiterer Anbieter aktueller Börsennachrichten ist die Homepage von Finanznachrichten. Auch hier lassen sich alle topaktuellen Kurse schnell und übersichtlich ermitteln. Neben dem deutschen Aktienmarkt (DAX) informieren die drei Ticker immer auch über neueste Entwicklungen und Trends auf dem europäischen und internationalen Parkett (EuroSTOXX, Nikkei etc.). Nicht zuletzt aufgrund der engen internationalen Verflechtungen von Wirtschaft und Finanzen sind diese Informationen auch für deutsche Anleger und Broker relevant. Die Online-Ticker bieten darüber hinaus die Möglichkeit, die Börsennachrichten auch nach Branchen zu filtern, was eine deutlich höhere Transparenz bedeutet. Wer gern weitere Börsenticker ermitteln möchte, kann das ganz bequem über die bekannten Suchmaschinen im Internet.

]]>
http://www.geldbericht.de/boersenticker/feed/ 0