Altersvorsorge – Geldbericht http://www.geldbericht.de Geld anlegen - Aktien - Devisen - Edelmetalle - Fonds - Futures - Optionen Tue, 21 Nov 2017 15:31:54 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.4 Grundsätzliche Informationen zur Rente für Selbständige http://www.geldbericht.de/infos-zur-rente-fuer-selbstaendige/ http://www.geldbericht.de/infos-zur-rente-fuer-selbstaendige/#respond Fri, 03 Jul 2015 08:22:18 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=699

Selbstständige und freiberuflich tätige Personen müssen in Deutschland nicht in die Rentenkasse einzahlen. Diese Befreiung ist aber auch ein Risiko, welchem mit privater Vorsorge entgegengewirkt werden kann.

So sichern Selbständige ihre Rente

Die monatlichen Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung betragen für Arbeitnehmer in nicht geringfügigen, abhängigen Beschäftigungsverhältnissen 19,9 % des Bruttolohnes. Die Altersrente kann man ab dem 67. Lebensjahr voll ausschöpfen, wenn man vorher berufsunfähig geworden ist, dann wird dies ebenso versichert wie Hinterbliebene im Todesfall eines einzahlenden Beschäftigten. Altersrenten, Erwerbsminderungsrenten und Hinterbliebenenrenten müssen von Freiberuflern selbstständig organisiert werden, wobei sich viele Freiberufler durch eine frühere Beschäftigung einen staatlichen Rentenanspruch erarbeitet haben. Diesen kann man bei der ­Deutschen Rentenversicherung nachfragen, wobei es auch bei vielen Ehepartnern noch möglich ist, gemeinsam staatliche Rentenzuschüsse bspw. im Riestermodell zu genießen.

Wie kann man die Riesterförderung erhalten?

Die Riesterförderung kann man erlangen, wenn der Selbstständige den Ehepartner als geringfügig Beschäftigten anstellt und dieser nicht auf die Versicherungsfreiheit verzichtet. Dann stehen dem Partner Zulagen für Kinder oder das Haus zu, die vom Staat bezahlt werden. Allerdings sollte man sich später mit dem Ehepartner die Rente teilen, da dieses Modell sonst keinen Sinn macht. Man kann als Selbstständiger auch freiwillig Beiträge für eine gesetzliche Rentenversicherung zahlen, dabei wählt man zwischen dem monatlichen Mindestbeitrag von 79,60 € und dem monatlichen Höchstbeitrag von 1054,70 €.

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Rente mit 60 – Für wen sie noch gilt http://www.geldbericht.de/wie-rente-mit-60-bekommen/ http://www.geldbericht.de/wie-rente-mit-60-bekommen/#respond Fri, 03 Jul 2015 08:20:11 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=697

Immer mehr Staaten sehen die Lösung ihrer Probleme unter anderem in der Verschiebung des Rentenalters in Richtung der 70. Dabei stellt sich für viele die Frage, wer denn überhaupt noch mit 60 ohne Abzug gehen kann.

Rente mit 60 – es gibt sie noch

Das Eintrittsalter für die Rente in Deutschland liegt bei 67. Viele finden dieses Alter zu hoch und fragen sich daher, ob und wann man früher gehen kann ohne Abzüge verkraften müssen.
Grundsätzlich können folgende Personenkreise ab dem 60. Lebensjahr in Rente gehen: schwer behinderte Menschen, Frauen sowie Arbeitslose unter gewissen Voraussetzungen und Arbeitnehmer, die an einem Altersteilzeitprogramm teilnehmen.

Wie ist bzw. war die Rente mit 60 möglich

Teilnehmer der Arbeitsteilzeitprogramme haben in Zukunft einige Änderungen zu beachten, denn, nachdem der Renteneintritt seit 2006 schrittweise bis 63 angehoben wurde (2008), soll in Zukunft ein früherer Renteneintritt durch ein solches Programm nicht mehr möglich sein. Bei Arbeitslosen, die in die Rente einsteigen wollen, wurde das Eintrittsalter vor einigen Jahren von 60 auf 63 erhöht. Künftig soll ein früherer Eintritt aufgrund von Arbeitslosigkeit nicht mehr möglich sein. Frauen müssen einige Abschläge in Kauf nehmen, wenn sie sieben Jahre früher aufhören wollen zu arbeiten. Die Bedingungen sind, dass sie vor 1952 geboren sein müssen und mindestens 15 Jahre versichert waren, außerdem müssen seit dem 40. Geburtstag mehr als 120 Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt worden sein. Behinderte müssen eine Versicherungszeit von 35 Jahren sowie die Anerkennung als Schwerbehinderter vorweisen können, um früher in den Ruhestand zu kommen.

Ein anderes Modell ist das Zeitwertkonto. Hier sammelt der Mitarbeiter Überstunden und Urlaubstage sowie Lohnteile, um eine Auszeit vor die Rente zu setzen und damit früher gehen zu können.

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Die Berechnung der Riester-Rente ist nicht schwer! http://www.geldbericht.de/berechnung-der-riester-rente/ http://www.geldbericht.de/berechnung-der-riester-rente/#respond Fri, 03 Jul 2015 08:17:18 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=695

Wenn man berechnen möchte, wie viel Förderung man bei der Riester-Rente erhält, kann man Programme im Internet nutzen. Man muss nur einige Daten wie das Jahresgehalt und das Geburtsjahr eingeben.

Onlinerechner können bei der Berechnung der Riester-Rente hilfreich sein

Riester-Rechner gibt es auf vielen Internetseiten. In diese trägt man ein, wie viel Einkommen man im letzten Jahr brutto erhalten hat. Ist man verheiratet, nennt man das Einkommen beider Ehepartner. Manche Rechner benötigen statt des Gehalts nur eine Angabe des Berufsstands. Als nächste Information ist wichtig, ob man eine Familie und Kinder hat. Außerdem ist dabei von Bedeutung, ob die Kinder vor oder nach 2008 geboren sind. Diese Angaben benötigt man, um die Höhe der Zulagen zu ermitteln. Prinzipiell gibt es zwei verschiedene Zulagen: zunächst einmal die sogenannte Grundzulage. Diese beträgt im Jahr 154 EUR für eine einzelne Person, Ehepaare erhalten 208 EUR.

Die Rolle der Kinder bei der Berechnung

Hat man Kinder, bekommt man zusätzlich die Kinderzulage. Für jedes Kind, das zu Kindergeld berechtigt, kann der Erziehungsberechtigte mit einer Kinderzulage rechnen – und zwar mit 185 EUR im Jahr. Sind die Kinder ab 2008 geboren, erhalten die Erziehungsberechtigten sogar 300 EUR jährlich. Zusätzlich zu den Grund- und Kinderzulagen bekommen junge Familie einmalig einen 200-EUR-Bonus. Neben Grund- und Kinderzulagen existiert noch ein Berufseinsteigerbonus: Diesen können Personen, die in dem Jahr, in dem sie den Riester-Vertrag abgeschlossen haben, ihr 25. Lebensjahr vollenden, beanspruchen. Voraussetzung dafür ist, dass sie eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit ausführen. Die Berufseinsteiger erhalten dann einen Betrag von 200 EUR. Die Rechner zeigen außerdem die Steuerersparnisse mit der Riester-Rente an. Denn die private Vorsorge kann man steuerlich geltend machen.

Der ermittelte Riesterbetrag

Der Betrag, der schließlich errechnet wird, ist die Summe aus allen Förderbeträgen und steuerlichen Vorteilen. Das Ergebnis ist aber nur ein Näherungswert, da auch weitere Faktoren wie Werbungskosten eine kleine Rolle spielen.

Für wen ist die Riester-Rente empfehlenswert?

Prinzipiell ist die Riester-Rente für alle sinnvoll, wobei Geringverdiener und junge Familien etwas mehr davon profitieren, weil sie einen prozentual höheren Förderbetrag erhalten – auch wenn sie einen relativ niedrigen Sockelbetrag von 60 EUR jährlich einzahlen. Für einige Geringverdiener ist die Riester-Rente allerdings nicht unbedingt ratsam. Wenn sie mit ihren Einkünften im Alter nicht das Existenzminimum erreichen, erhalten sie nämlich eine Grundsicherung, wobei die Riester-Rente darauf angerechnet wird. Auch die Erbschaftsregelungen können unter Umständen je nach Vertrag nachteilig sein. Außerdem sollte man berücksichtigen, dass die Riester-Rente nur in monatlichen Raten und nicht als Gesamtsumme ausgeschüttet wird.

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Eine Direktversicherung als betriebliche Altersvorsorge – wir sagen wie! http://www.geldbericht.de/direktversicherung-als-betriebliche-altersvorsorge/ http://www.geldbericht.de/direktversicherung-als-betriebliche-altersvorsorge/#respond Fri, 03 Jul 2015 08:13:47 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=693

Eine recht einfache Methode der betrieblichen Vorsorge mit wenig Verwaltungsaufwand ist die Direktversicherung. Jeder Arbeitgeber muss eine Möglichkeit für Arbeitnehmer anbieten, mit dieser für das Alter vorzusorgen.

Sichern Sie sich Ihre Zukunft mit einer betrieblichen Altersvorsorgeversicherung

Eine Direktversicherung im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge ist eine Rentenversicherung, eine fondsgebundene Lebensversicherung oder eine Kapital-Lebensversicherung. Der Arbeitgeber ist dabei der Vertragsnehmer, und der Arbeitnehmer unterschreibt als die Person, die versichert wird. Prinzipiell bieten alle Lebensversicherungen Direktversicherungen an; der Arbeitgeber kann jedoch auch eine vorgeben. Wer eine Direktversicherung zur Altersversorgung abschließt, dessen Bruttogehalt wird durch eine Gehaltsumwandlung zum Teil als Rente angespart. Die Beiträge sind dabei bis zu vier Prozent und darüber hinaus für einen Betrag von 1.800 EUR steuer- und sozialabgabenfrei. Wechselt der Versicherte den Arbeitsplatz, kann er den Vorsorgevertrag allein weiterführen oder einem anderen Arbeitnehmer übertragen, zahlt dafür aber erneut Vertragsabschlusskosten. Alternativ stellt er den Vertrag beitragsfrei. Der Garantiezins für den Vertrag beträgt 2,25 Prozent. Es ist jedoch möglich, dass dieser in Zukunft gesenkt wird.

Wichtig zu wissen

Schließt man eine Direktversicherung ab, sollte man sich dessen bewusst sein, dass das Guthaben vor dem 60. Lebensjahr nicht verfügbar ist und es auch nicht abgetreten, verkauft oder verpfändet werden kann. Bei Neuverträgen ab 2012 ist es möglich, sich das Guthaben nicht vor dem 62. Lebensjahr des Versicherungsnehmers auszahlen zu lassen. Seit 2009 ist außerdem die Sozialversicherungsfreiheit auf die Auszahlsumme entfallen, und Direktversicherungen müssen ab 2005 nachgelagert versteuert werden. Der Steuersatz liegt aber im Rentenalter niedriger. Das Kapital wird lebenslang in einer monatlichen Rente ausgezahlt. Zu Beginn der Rentenlaufzeit kann man sich maximal 30 Prozent des angesparten Kapitals auszahlen lassen. Nach dem Tod des Begünstigten erhalten Hinterbliebene bis zum Ende der vereinbarten Rentengarantiezeit Leistungen.

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Wann sich die Rürup-Rente für Selbstständige lohnt http://www.geldbericht.de/ruerup-rente-fuer-selbststaendige/ http://www.geldbericht.de/ruerup-rente-fuer-selbststaendige/#respond Fri, 03 Jul 2015 08:11:03 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=691

Selbstständige erhalten im Gegensatz zu Arbeitnehmern keine staatlichen Zulagen, wie es bei der Riester-Rente der Fall ist. Die Förderung erstreckt sich ausschließlich auf die steuerlichen Vorteile. Manch einer beginnt da zu rechnen.

Wann lohnt sich eine Rürup Rente als Altersvorsorge für Selbstständige?

Das Prinzip der Rürup-Rente basiert darauf, dass der Selbstständige steuerliche Vorteile eingeräumt bekommt. Das heißt, der Vertragsnehmer kann einen Teil seiner Kosten – im letzen Jahr belief sich dieser auf 60 Prozent – für die Rürup-Rente als Sonderausgaben steuerlich absetzen. Im Vergleich zu den Rentenmodellen der Arbeitnehmer erhält der Selbständige allerdings keine staatlichen Zulagen. Die Förderung beläuft sich also allein auf die Steuervorteile. Der Prozentsatz, der abzugsberechtigt ist, soll in den kommenden Jahren steigen und 2025 die Marke von 100 Prozent erreichen. In Zahlen würde das bedeuten, dass Alleinstehende maximal 20.000 Euro geltend machen können und Ehepaare 40.000 Euro. Im Moment liegen die Zahlen bei 12.000 Euro für Alleinstehende und für Ehepaare bei bis zu 24.000 Euro. Sobald die Rente zur Auszahlung kommt, verfallen die steuerlichen Vorteile, und es muss die volle Steuer auf die gezahlte Rente entrichtet werden.

Für Selbstständige geschaffen

Diese Förderung ist für Selbständige gedacht, die nicht rentenversicherungspflichtig sind und somit keine andere Möglichkeit haben für den Lebensabend zu sparen als die private Altersvorsorge. Allerdings gilt es für jeden Einzelnen zu prüfen, ob und wann sich die Rürup-Rente überhaupt lohnt, denn sie ist nicht für jeden gleich geeignet. Anhand der Rendite lässt sich prüfen, ob sich diese Art von Förderung lohnt. Die Faktoren, die die Rendite bestimmen, sind: Die Höhe der Beiträge, die Vertragslaufzeit, der persönliche Steuersatz sowie die Höhe der sonstigen Aufwendungen im Bereich Vorsorge, wie z. B. die Kranken- und Pflegeversicherung sowie die Haftpflichtversicherung und die Lebensversicherung bzw. Risikolebensversicherung.

Wer kann am meisten profitieren?

Die Zielgruppe, für die sich diese Förderung am meisten lohnt, sind ältere Selbständige, die kurz vor der Rente stehen, und die für sonstigen Aufwendungen maximal 2.400,00 Euro geltend machen. Wer diese Summe überschreitet, kann nicht den maximalen Prozentsatz der Rürup-Rente absetzen, was wiederum die Rendite schmälert. An dieser Stelle lohnt es sich ausgiebig zu prüfen, denn viele Selbständige überschreiten den Betrag oftmals allein schon durch den Jahresbeitrag für die Krankenversicherung.

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Die wichtigsten Steuervorteile bei der Sofort-Rente http://www.geldbericht.de/steuervorteile-bei-sofort-rente/ http://www.geldbericht.de/steuervorteile-bei-sofort-rente/#respond Fri, 03 Jul 2015 08:08:07 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=689

Eine Sofort-Rente ermöglicht durch die einmalige Zahlung eines Betrages eine lebenslange monatliche Versorgung – unter bestimmten Voraussetzungen kann man auch von Steuervorteilen profitieren.

Mit einer Einmalzahlung lebenslange Rente

Die Lebenserwartung in den Industrieländern steigt ständig an – momentan liegt sie bei über 80 Jahren. Aufgrund dieser stetigen Steigerung sowie der Sorge, dass die staatliche Rente nicht ausreichen wird, gehen viele Menschen in Deutschland dazu über, sich selbst um ihre Altersvorsorge zu kümmern. Besonders beliebt sind Rentenmodelle, die lebenslange Auszahlungen garantieren und nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt beendet werden. Eine Möglichkeit der lebenslangen Privatvorsorge ist die Sofort-Rente: Sie bietet die Möglichkeit, durch eine sogenannte Einmalzahlung eine lebenslange Absicherung durch monatlich ausgezahlte Beträge zu erhalten.

Steuerlich werden private Renten begünstigt

Einerseits erfolgt die Ansparung der benötigten Beiträge steuerfrei – und zwar auch dann, wenn wie im Falle der Sofort-Rente der Betrag nur einmalig gezahlt wird. Für lebenslange Renten ergibt sich ein weiterer Steuervorteil: Hier wird durch das Finanzamt nur auf den sogenannten Ertragsteil zugegriffen. Dessen Höhe ist abhängig vom Alter des Begünstigten bei Renteneintritt: Je älter man ist, desto geringer ist der Ertragsanteil, der als Einnahme gilt und versteuert werden muss. Mit 60 Jahren liegt er beispielsweise bei 22 Prozent, mit 63 bei 20 Prozent, weitere zwei Jahre später nur noch bei 18 Prozent. Der Anteil muss mit dem individuell festgelegten Steuersatz des Versicherten versteuert werden – spezielle Freibeträge für Rentner können den Betrag nochmals mindern und schaffen so einen weiteren Vorteil. Die komplette Übersichtstabelle, anhand derer der Besteuerungsanteil beim Rentenbeginn ermittelt werden kann, ist in § 22 Einkommensteuergesetz (EStG) zu finden.

Fazit

Experten merken an, dass sich die Sofort-Rente nur dann lohnt, wenn man ein entsprechendes Alter erreicht – ein früher Tod bedeutet rein rechnerisch ein Minusgeschäft. Demografisch betrachtet steigt die Lebenserwartung jedoch ständig, sodass diese Art der privaten Vorsorge zunehmend attraktiv wird. Dennoch kann es empfehlenswert sein, auch Familienangehörige durch Zusatzoptionen abzusichern – so beispielsweise durch eine Versicherung, die einen Hinterbliebenenschutz beinhaltet und die Fortführung der monatlichen Zahlungen an die Begünstigten ermöglicht. Ein ausgiebiger Vergleich der einzelnen Anbieter und der verschiedenen Konditionen ist ratsam, um einen Überblick zu gewinnen und das Modell zu finden, das den eigenen Ansprüchen vollständig entspricht.

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Was man unter einer Risikolebensversicherungen ohne Gesundheitsprüfung versteht http://www.geldbericht.de/risikolebensversicherungen-ohne-gesundheitspruefung/ http://www.geldbericht.de/risikolebensversicherungen-ohne-gesundheitspruefung/#respond Fri, 03 Jul 2015 08:06:05 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=687

Für viele Familien ist es wichtig, dass im Todesfall eine finanzielle Absicherung der Hinterbliebenen gewährleistet ist. Dafür bieten zahlreiche Versicherungen spezielle Produkte in verschiedenen Varianten an.

Infos über Lebensversicherungen

Kennzeichnend für Lebensversicherungen ist, dass das sogenannte biometrische Risiko abgesichert wird. Es handelt sich bei diesem Produkt um eine Personenversicherung. Die im Vertrag vereinbarte Leistung wird entweder an den Versicherungsnehmer oder an seine Hinterbliebenen ausgezahlt. Abhängig ist dies vom eintretenden Versicherungsfall.

Eine Risikolebensversicherung ist eine sehr wichtige Versicherung

Eine besondere Art der Lebensversicherungen sind die Risikolebensversicherungen. Dabei handelt es sich um eine sogenannte Todesfallversicherung. Der Leistungsfall tritt nur ein, wenn der Versicherungsnehmer aufgrund von Krankheit oder eines Unfalls verstirbt. Beim Abschluss dieser Versicherung muss der Antragssteller zahlreiche persönliche Fragen zu seinem aktuellen Gesundheitszustand beantworten. Dabei müssen wahrheitsgemäß Angaben zu Vorerkrankungen gemacht werden. Die Versicherung kann beim Hausarzt diesbezüglich Auskünfte einfordern. Wird die dazu notwendige Zustimmung durch den Antragsteller verweigert, kommt der Vertragsabschluss meist nicht zustande.

Welche Rolle spielt die eigene Gesundheit?

Bis zum März 2010 war es noch möglich, eine Risikolebensversicherung ohne eine Gesundheitsprüfung abzuschließen. Das war für Antragsteller, deren Gesundheitszustand ein Risiko für den Abschluss eines Versicherungsvertrages darstellte, positiv. Durch den Gesetzgeber wurde festgelegt, dass diese Möglichkeit generell nicht mehr besteht. Bei Vorliegen einer Vorerkrankung werden jetzt sogenannte Risikozuschläge bei der Berechnung des Beitrages berücksichtigt. Bei schwerwiegenden Erkrankungen kann sich der Beitrag drastisch erhöhen. Ursächlich dafür ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines Todes relativ höher liegt als bei einem Antragsteller ohne Vorerkrankung. Viele Versicherer beschränken sich bei der Prüfung des Gesundheitszustandes allerdings auf das Ausfüllen eines Fragenbogens. Ab einer Versicherungssumme von etwa 300.000,00 € wird in der Regel eine ärztliche Untersuchung gefordert.

Risikolebensversicherungen richtig vergleichen

Bevor eine Risikolebensversicherung abgeschlossen wird, ist es ratsam zuvor einwn Preis-Leistungs-Vergleich durchzuführen. Dazu gibt es zahlreiche Plattformen im Internet, mit deren Hilfe sich leicht der günstigste Versicherer herausfinden lässt. Wir haben das mal beispielhalber durchgespielt. So würde eine Frau im Alter von 45 Jahren, Nichtraucherin, die keine Motorrad- oder Quadfahrerin ist und eine Versicherungssumme von 100.000,00 € mit 15 Jahre Laufzeit erlangen wollte, nachfolgende Beiträge zahlen: Bei der ONTOS jährlich 347,00 € (135,33 €), der Hannoverschen Leben 348,00 € (139,20 €), der Europa 332,91 € (149,81 €) oder der DIALOG 428,34 € (171,34 €). Die in den Klammern angegebenen Werte sind die Überschussanteile. Diese reduzieren sich durch den Zahlbetrag. Allerdings ist die Entwicklung nicht garantiert.

Zu einem Vergleich sollten daher die Tarifbeiträge herangezogen werden. Grundlage für die Berechnung ist das normale Risiko. Alle genannten Anbieter verlangen keine ärztliche Untersuchung. Ein Vergleich unter den genannten Bedingungen ergab die folgenden Werte, wobei die Beiträge inklusive der Verrechnung der Überschussanteile ausgewiesen werden: Während bei der ERGO beispielsweise 116,70 € jährlich zu zahlen sind, beträgt der Tarif bei asstel 129,20 €.

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Mit der fondsgebundenen Direktversicherung beruhigt in den Lebensabend http://www.geldbericht.de/fondsgebundenen-direktversicherung/ http://www.geldbericht.de/fondsgebundenen-direktversicherung/#respond Fri, 03 Jul 2015 08:02:24 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=685

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, für den Lebensabend vorzusorgen. Eine davon ist die Direktversicherung auf Fondsbasis. Diese birgt Risiken, aber auch große Vorteile gegenüber anderen Möglichkeiten.

Mit einer Versicherung können Sie beruhigt in den Ruhestand

Eine fondsgebundene Direktversicherung wird vom Arbeitgeber für den Arbeitnehmer abgeschlossen. Die Beiträge werden vom Arbeitgeber getragen, wobei der Angestellte auch einen Teil einzahlen kann. Meist verringert sich dadurch das zu versteuernde Einkommen, sodass der Steuerzahler in den Genuss einer Steuerersparnis kommt. Die Direktversicherung gilt als kapitalbildende Lebensversicherung und kommt mit Eintritt des Rentenalters zur Auszahlung. Sollte der Arbeitnehmer vor Eintritt der Rente versterben, kann an die Hinterbliebenen ein Teil der Versicherungssumme ausgezahlt werden. Dies wird im Vorfeld vereinbart.

Die fondsgebundene Versicherung

Eine fondsgebundene Versicherung legt das angesparte Kapital in Aktienfonds an, um die Höhe der Versicherungssumme zu erwirtschaften. Dies birgt einige Risiken, jedoch wurden in den letzten Jahren entscheidende Verbesserungen vorgenommen. So gibt es Verträge, in denen eine Versicherungssumme in Höhe der eingezahlten Beiträge garantiert wird, damit der Versicherte wenigstens keinen Verlust hinnehmen muss. Wie hoch die monatlichen Beiträge sind, entscheidet in der Regel der Arbeitnehmer. So kann er zu den vom Betrieb zur Verfügung gestellten Beiträgen noch etwas dazuzahlen. Dies hat selbstverständlich Auswirkungen auf die Versicherungssumme.

So kann man z. B. bei einer Laufzeit von 32 Jahren und einer monatlichen Beitragsrate von 150 Euro mit einer Versicherungssumme von etwa 330.000 Euro rechnen. Diese Summe ist aber noch nicht um die Versicherungs- und Fondskosten reduziert worden. Der Nettobetrag liegt nach Abzug derselben bei 199.000 Euro. Diese Summe erhält der Versicherte Bei Auslauf des Vertrages in einer Einmalzahlung.

Das gibt es zu beachten

An dem obigen Beispiel ist zu erkennen, dass die Fondskosten einen erheblichen Einfluss auf die Netto-Versicherungssumme haben. Diese sollte der Interessierte im Vorfeld gründlich studieren, um sich ein Bild von den anfallenden Kosten machen zu können. Fondskosten entstehen jeweils beim Neukauf von Investmentanteilen. Dies bedeutet: Je häufiger die Fonds gewechselt oder aufgestockt werden, desto höhere Kosten entstehen. Andererseits ist eine Flexibilität der Fonds für höhere Renditen wichtig.

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Bei der Arbeitnehmersparzulage gilt eine Einkommensgrenze – wir sagen für wen http://www.geldbericht.de/einkommensgrenze-arbeitersparzulage/ http://www.geldbericht.de/einkommensgrenze-arbeitersparzulage/#respond Fri, 03 Jul 2015 07:59:16 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=683

Die Arbeitnehmersparzulage wird nur unter bestimmten Bedingungen gezahlt. Hier zählen sowohl das Jahreseinkommen als auch die Investitionsform, nach der sich die jeweilige Höhe berechnet.

Die Arbeitnehmersparzulage ist eine staatliche Förderung für Arbeitnehmer, die vermögenswirksame Leistungen von ihrem Arbeitgeber erhalten. Sie stellt eine staatliche Subvention zum Vermögensaufbau dar und ist im fünften Buch des Vermögensbildungsgesetzes und dessen Durchführungsverordnungen festgeschrieben. Die Sparzulage wird nur bei besonderen Investitionen gewährt. Zu diesen zählen der Bausparvertrag, die Lebensversicherung, ein Banksparplan, Investmentfonds sowie Anteile an einer eingetragenen Genossenschaft.

Wovon hängt die Arbeitnehmersparzulage ab?

Der Anspruch auf eine Arbeitnehmersparzulage ist vom Jahreseinkommen der betreffenden Person abhängig. Die Höchstgrenze liegt jährlich für Singles bei 20.000 Euro zu versteuerndem Einkommen und bei Ehepartnern bei 40.000 Euro. Das Einkommen darf ausschließlich aus nicht selbstständigen Tätigkeiten stammen. Hierbei wird das Einkommen aus dem Jahr zugrunde gelegt, in dem die vermögenswirksamen Leistungen gezahlt wurden. Für Investitionen zum Erwerb von Wohnimmobilien gelten niedrigere Einkommensgrenzen. Diese betragen für den Alleinstehenden 17.900 Euro und für Ehepaare 35.800 Euro zu versteuerndem Einkommen pro Jahr. Die Berechnung des steuerpflichtigen Einkommens wird im § 2 Abs. 5a des Einkommensteuergesetzes geregelt.

Auszahlung der Arbeitnehmersparzulage

Die Arbeitnehmersparzulage wird ausgezahlt und berechnet, wenn die vorgeschriebene Sperrfrist für die jeweilige Anlage ausläuft, der Bausparvertrag zugeteilt wird oder in Fällen unschädlicher Verfügung. Hier wird auch erst geprüft, ob der Arbeitnehmer ein Anrecht auf die Sparzulage hat. Die Höhe der Arbeitnehmersparzulage ist von der Anlageform abhängig und kann auch nur bis zu einer Höchstgrenze von 400 bzw. 470 Euro gewährt werden. Für Sparverträge über Wertpapiere oder andere Vermögensbeteiligungen, für Investitionen in Wertpapiere und für einen Beteiligungsvertrag oder Kaufvertrag werden 20 % der gesamten vermögenswirksamen Leistungen, jedoch maximal 400 Euro im Jahr gewährt. Für Anlagen mit wohnwirtschaftlichem Zweck, die einen Anspruch auf Wohnprämie haben, sind es 9 % oder maximal 470 Euro jährlich.

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Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung: Vor- und Nachteile http://www.geldbericht.de/vor-und-nachteile-der-arbeitgeberfinanzierten-direktversicherung/ http://www.geldbericht.de/vor-und-nachteile-der-arbeitgeberfinanzierten-direktversicherung/#respond Fri, 03 Jul 2015 07:57:06 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=681

Die Direktversicherung wird vom jeweiligen Arbeitgeber im Namen des Beschäftigten abgeschlossen und finanziert. Dies birgt sowohl Vorteile als auch Einschränkungen für beide Seiten. Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung wird vom Arbeitgeber im Namen des Arbeitnehmers abgeschlossen und birgt gewisse Vor- wie auch Nachteile für beide Seiten.

Infos zur arbeitgeberfinanzierten Direktversicherung

Die arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung ist eine Variante der betrieblichen Altersvorsorge. Sie wird vom Arbeitgeber im Namen des Arbeitnehmers abgeschlossen. Dabei gilt der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer, aber der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen als begünstigte Person. Die Direktversicherung ist eine Lebensversicherung und wird so auch steuerlich behandelt. Bei dieser Form der Versicherung kann sowohl die Rente als auch die Berufsunfähigkeit oder ein Unfall versichert werden.

Die Direktversicherung ist flexibel einsetzbar

Der Arbeitgeber schließt in Absprache mit seinem Arbeitnehmer einen Versicherungsvertrag ab. Dieser versichert das Leben des Arbeitnehmers, jedoch hat der Arbeitgeber das vollständige Verfügungsrecht bis zur gesetzlichen Unverfallbarkeit der Versorgungsbezüge. Die Kosten sind überschaubar, da der Arbeitgeber pro Jahr 4 % der Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenversicherung aufwenden kann. Die entsprechenden Richtlinien findet der Interessierte im § 3 Nr. 63 des Einkommensteuergesetzes (EStG). Außerdem bringt eine arbeitgeberfinanzierte Direktversicherung eine deutliche Kostenersparnis, da die Beiträge in voller Höhe sozialversicherungsfrei sind und zum Zeitpunkt der Zahlung als Steuerminderung gelten. Die Versteuerung in der Rentenphase findet man im § 22 Nr.5 EStG. Für die Bilanzen des Arbeitgebers fällt die Direktversicherung auch nicht ins Gewicht, da der Begünstigte der Arbeitnehmer ist und so das Kapital nicht zum Unternehmensvermögen zählt.

Vor- und Nachteile

Sollte der Arbeitnehmer vor Eintritt des Versicherungsfalles versterben, sind seine Hinterbliebenen empfangsberechtigt. Dazu zählen der Ehepartner, die Kinder, Lebensgefährten und Partner aus einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft. Sollte es keine erbberechtigten Personen geben, kann ein Sterbegeld in Höhe von 8.000 Euro an jede andere Person gezahlt werden. Diese muss jedoch in Verbindung mit dem Verstorbenen gebracht werden und dessen Beerdigung ausrichten. Im Gegensatz zu anderen Lebensversicherungen ist es bei der Direktversicherung nicht möglich, diese zu beleihen oder zu verpfänden, über das Guthaben zu verfügen und den Vertrag abzutreten. Verlässt der Arbeitnehmer seinen bisherigen Arbeitgeber, dann wird der Vertrag auf ihn übertragen und er kann ab sofort die Beiträge selbst zahlen. Der Arbeitnehmer kann den Versicherungsvertrag aber auch bis auf Weiteres beitragsfrei stellen lassen.

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