Finanzierung – Geldbericht http://www.geldbericht.de Geld anlegen - Aktien - Devisen - Edelmetalle - Fonds - Futures - Optionen Fri, 25 May 2018 10:25:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.6 Sie wollen eine Autofinanzierung ohne Schufaabfrage – Wir sagen wie es geht! http://www.geldbericht.de/autofinanzierung-ohne-schufaabfrage/ http://www.geldbericht.de/autofinanzierung-ohne-schufaabfrage/#comments Mon, 13 Jul 2015 16:09:03 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1317

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind. Zugleich ist es aber auch ein sehr teures, warum viele Verbraucher auf eine Finanzierung angewiesen sind. Ein negativer Schufa-Eintrag muss einem Kauf aber nicht im Wege stehen.

Bei größeren Anschaffungen spielt oft die Schufa eine Rolle

Wie es um die eigene Kreditwürdigkeit bzw. Bonität bestellt ist, erfährt ein Verbraucher zumeist erst dann, wenn er eine größere Anschaffung, z. B. über Ratenkauf oder Leasingverträge, realisieren möchte. Aber auch, wenn es um die Eröffnung eines Girokontos oder um einen Kreditantrag für den Erwerb einer Immobilie oder eines Autos geht, ist die Bonität entscheidend. Alle hierfür relevanten Daten und Fakten werden von der sogenannten „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“, in Kurzform „Schufa“, gespeichert. Laut eigener Auskunft der Schufa wurden allein in diesem Jahr fast 480 Millionen Einzeldaten und Informationen von mehr als 65 Millionen Bundesbürgern vorgehalten. Im gleichen Jahr sind bei der Schufa rund 1.514.000 Bonitätsanfragen eingegangen. Gespeichert werden alle neutralen Daten (wie beispielsweise Name, Wohnort, Geburtsdatum) sowie alle positiven (z. B. die Existenz eines Sparkontos) und alle negativen Informationen (nicht bezahlte Rechnungen, offene Kredite etc.) eines Bundesbürgers. Wer sich also dazu entschließt, sich ein neues oder ein gebrauchtes Auto finanzieren zu lassen, wird schnell mit der eigenen Kreditwürdigkeit konfrontiert.

Lässt sich ein neues oder gebrauchtes Auto jedoch auch ohne Schufa-Anfrage finanzieren?

Wer sich im Internet auf die Suche nach Schufa-freien Krediten und Autofinanzierungen macht, wird schnell fündig. Viele Banken und Geldinstitute werben geradezu damit, dass sie Verbrauchern Kredite anbieten bzw. vermitteln, ohne zuvor eine Schufa-Anfrage zu starten. Liest man sich diese Angebote für den Kauf eines Autos durch, stellt man schnell fest, dass viele dieser Kredite bzw. Finanzierungen über Makler erfolgen und mit ausländischen Geldinstituten abgeschlossen werden. Denn im Ausland spielt die Schufa in der Regel keine Rolle, wenn es um die Kreditwürdigkeit geht. Hier werden andere Bonitätskriterien zurate gezogen, um die Kreditwürdigkeit eines Interessenten einzuschätzen. Wie hoch ist zum Beispiel das monatliche Einkommen und wie viel Geld kann zur monatlichen Tilgung aufgebracht werden? Gibt es Sicherheiten, wie hoch ist eine mögliche Anzahlung und viele andere Fragen mehr sind hier entscheidend. Grundsätzlich lässt sich jedoch festhalten, dass die Finanzierung eines neuen oder gebrauchten Autos ohne Schufa-Anfrage für den Verbraucher teurer ausfällt, da sich der Kreditgeber sein vermeintliches Risiko teuer bezahlen lässt, d. h., die Zinsen fallen zum Beispiel deutlich höher aus als bei Krediten mit Schufa-Anfrage. Weitere Kosten, die auf den Verbraucher zukommen, sind Provisionen für den Makler sowie zusätzliche Bearbeitungsgebühren.

Fazit

Wer sich trotz der schlechteren und teuereren Konditionen für eine Autofinanzierung ohne Kontrollanfrage bei der Schufa entscheidet, sollte unbedingt mehrere Vergleichsangebote einholen und sich gegebenenfalls auch vom Autohändler oder der eigenen Hausbank beraten lassen. Damit der Fahrspaß später nicht durch überteuerte Finanzierungskonzepte getrübt wird.

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Ein Handyvertrag trotz negativer Schufaauskunft – Wir sagen wie es funktioniert! http://www.geldbericht.de/handyvertrag-mit-negativer-schufaauskunft-bekommen/ http://www.geldbericht.de/handyvertrag-mit-negativer-schufaauskunft-bekommen/#comments Mon, 13 Jul 2015 15:48:26 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1305

Liegt ein negativer Schufa-Eintrag vor, dann wird es schwer einen Handyvertrag zu erhalten, da viele Verträge nur nach einer Bonitätsprüfung zustande kommen. Es gibt jedoch Ausnahmen.Einen Handyvertrag kann man auch trotz negativer Schufa abschließen

Einen Handyvertrag kann man auch trotz negativer Schufa abschließen

Ein negativer Schufa-Eintrag wird dann zum Problem, wenn ein neuer Handyvertrag ansteht. Dabei spielt es keine Rolle, ob man günstige Handytarife oder preiswerte Handybundles gefunden hat. Anbieter von Handyverträgen prüfen vor einer Genehmigung die Bonität des Kunden. Hierfür wird eine Anfrage bei der Schufa gestellt, die darüber Auskunft gibt, ob der Kunde zahlungsfähig ist oder nicht. Einen Eintrag gibt es bereits, wenn ein Kredit noch offen ist bzw. wenn mehrere offene Forderungen bestehen. Ebenso werden alle Anfragen für einen Kredit bei der Auskunft eingetragen und auch Ratenzahlungen bei Online-Shops sind hier notiert. Je mehr Einträge vorhanden sind, umso schlechter bewertet die Schufa. Diese Bewertung gibt Unternehmen und Banken Auskunft darüber, wie die Zahlungsmodalitäten des Kunden aussehen. Bei einigen Anbietern im Internet ist es möglich, einen Handyvertrag trotz negaiver Schufa-Einträge abzuschließen. Zwar gibt es eine Schufa-Auskunft, doch wird diese eher wohlwollend geprüft, statt streng, wie es sonst der Fall ist. Während viele Handyanbieter bei Eintragungen direkt den Vertrag ablehnen, erhält man hier oft nach reiflicher Überlegung des Anbieters einen Handyvertrag trotz Schufa. Doch nicht jedes Angebot im Internet ist seriös. Entweder die Handytarife sind überteuert, oder es wird mit einem Handyvertrag geworben, den es dann dennoch nicht gibt.

Bei diesen Anbietern bekommen sie einen Handyvertrag trotz negativer Schufa

Die zwei bekanntesten Anbieter, die seriös sind und zudem auf eine Bonitätsprüfung verzichten, sind die Deutsche Telekom und E-Plus. Hier sind alle Tarife möglich und das trotz negativen Eintrags. Mit etwas suchen im Internet besteht sogar die Möglichkeit einen Handyvertrag bei diesen beiden Anbietern zu erhalten inklusive eines Handy-Bundles. Hier gibt es neben dem Vertrag meist noch ein Handy inklusive eines Laptops oder eines Spiels dazu. Eine faire Prüfung des Handyvertrages erhält man bei Vodafone und O2. Beide Anbieter sehen sich Einträge genau an. Der Grund für den entsprechenden Eintrag spielt dann ebenso eine Rolle wie dessen Aktualität. So kann es sein, dass ein Schufa-Eintrag vorhanden ist, obwohl die Rechnung schon seit Jahren beglichen ist. Es dauert einige Zeit, bis dieser Eintrag aus dem Register wieder entfernt wird. Doch das reicht oft aus, damit ein Handyvertrag abgelehnt wird. Bei Vodafone und O2 hingegen ist das kein Kriterium, um einen Handyvertrag abzulehnen. Hier wird wohlwollend für den Kunden entschieden, sodass es oft zu einem Vertrag kommt. Sollte jedoch dann eine Rechnung nicht sofort bezahlt werden, wird das Handy vom Anbieter schnell gesperrt, bis die Zahlung erfolgt ist. Ebenso kann es passieren, dass bei Nichtbegleichung der Rechnung der Handyvertrag sofort gekündigt wird. Dann wird es schwer, einen neuen Anbieter zu finden, der dann noch einen Handyvertrag ausstellt.

Prepaidkarten könnten auch eine Lösung für sie sein

Eine Alternative zum regulären Handyvertrag sind die sogenannten Prepaidkarten. Sie laufen auf Guthabenbasis und sind so auch mit einer negativen Schufa zu erhalten. So kann nur das abtelefoniert werden, was vorher aufgeladen wurde. Zwar gibt es Anbieter, die am Ende des Monats eine Rechnung ausstellen, die bezahlt werden muss, doch meist gibt es noch das normale Aufladeverfahren der Prepaidkarte. Hier kann jeder Anbieter gewählt werden, da eine Schufa-Auskunft nicht durchgeführt wird.

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Laptop Leasing ist keine Fantasie – Wir sagen für wen es sich lohnt! http://www.geldbericht.de/laptop-leasing/ http://www.geldbericht.de/laptop-leasing/#respond Wed, 08 Jul 2015 14:55:07 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1205

In einer immer schnelllebigeren Welt, in der sich vor allen Dingen die Technik rasant weiterentwickelt, zögern viele beim Kauf eines technischen Gerätes. Hier kann das Leasing, also der Mietkauf, eine Alternative sein.

Manchmal ist Laptop Leasing sinnvoller als ein Sofortkauf

Beim Leasen handelt es sich im Großen und Ganzen um Ratenzahlung gegen Gebrauchsüberlassung. Wer stets mit der neuesten verfügbaren Technik arbeiten möchte, für den kann das Leasen von EDV interessant und lohnend sein. Laptops beispielsweise sind mittlerweile nicht mehr nur Zweitgeräte zum Desktop-PC, sondern ersetzen diesen immer häufiger ganz. Technische Innovationen in immer kürzeren Zeitabständen können jedoch zur Folge haben, dass potenzielle Kunden von einem Kauf absehen, immer in der Erwartung, dass in den kommenden Monaten ein noch besseres, noch schnelleres Gerät auf den Markt kommt. Sich alle paar Monate das neueste Laptop zu kaufen, ist finanziell für die Wenigsten zu stemmen. Wer hier ein Laptop least, hat bei vielen Leasinggebern die Option, Geräte innerhalb der Vertragslaufzeit gegen neuste Geräte auszutauschen. Ein anderer Grund Leasing dem Kauf vorzuziehen, ist zum Beispiel der lediglich projektbezogene Bedarf bestimmter EDV. Für ein zeitlich begrenztes berufliches oder privates Projekt wird häufig Hardware mit ganz bestimmten Eigenschaften benötigt. Bei einem Laptop kann dies ein besonders großer Bildschirm sein oder umgekehrt ein sehr kompaktes Gerät. Hier kann es sinnvoll sein, Hardware lediglich zu mieten, anstatt sie zu kaufen. Gerade für Firmenkunden, deren IT-Ausstattung immer auf dem neuesten Stand sein muss, bietet sich Leasing an.

Wo kann ich Laptops leasen?

Wer sich für ein Laptop Leasing interessiert, findet sowohl online als auch in Geschäften entsprechende Angebote. Online geht die Abwicklung zügig vonstatten. Man sendet eine Leasinganfrage und willigt in eine Bonitätsprüfung ein. Fällt diese positiv aus, bekommt man alle nötigen Unterlagen per Email oder postalisch zugesendet. Der Vertrag erhält erst dann seine Gültigkeit, wenn er sowohl vonseiten des Leasinggebers als auch vonseiten des Leasingnehmers eigenhändig unterschrieben wurde. Bevor man ein Objekt least, ist man gut beraten, sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Vertragsbedingungen genau durchzulesen. Auch der Vergleich mit anderen Leasingunternehmen kann für den Leasingnehmer vorteilhaftere Konditionen bedeuten. So verzichten einige Leasinggeber auf Anzahlungen oder Kautionen bei Vertragsabschluss. Mit Letzterem erwirbt der Kunde das Nutzungsrecht für das Gerät. Es bleibt im Besitz des Leasinggebers, wenn sich der Kunde letztlich nicht für den Kauf des Gerätes gegen eine Restwertbegleichung entscheidet, womit es in den Besitz des Kunden fallen würde. In den Verträgen steht ferner, ob und wie das Gerät abgesichert ist. Übernimmt der Leasinggeber eventuell nötige Reparaturkosten? Kann man innerhalb der Vertragslaufzeit zum Beispiel das gemietete Laptop gegen ein anderes austauschen oder erweiternde Hardware-Komponenten zum bestehenden Vertragsgegenstand hinzubuchen? Bei den meisten Leasingunternehmen ist dies möglich. Außerdem sollten die Geräte seitens des Leasinggebers auch gegen Diebstahl und Schäden versichert sein.

Bleibt die monatlich vereinbarte Zahlungsrate konstant?

Auch sollte man die Lieferkosten der einzelnen Leasingunternehmen vergleichen sowie den effektiven Jahreszins. Für Gewerbetreibende kann das Leasen eines Laptops steuerliche Vorteile bezogen auf die Einkommens- und Gewerbesteuer bringen. Leasingkosten sind als Betriebskosten steuerlich absetzbar. Zudem wird beim Leasen das Eigenkapital geschont, man hat mehr Liquidität und anders als beim Kreditkauf keine Schulden.

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Der eigentliche Kauf einer Immobilie ist von der Finanzierung abhängig. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, alle eventuellen Kosten einzuberechnen. Ein paar Dinge müssen bei der Erstellung des Finanzierungsplans beachtet werden.

Ein sinnvoller Hauskauf-Finanzierungsplan berechnet sämtliche eventuell anfallenden Kosten

Mit einem Finanzierungsplan steht und fällt der Hauskauf, denn solch ein Plan gibt Auskunft darüber, ob sich der Interessierte überhaupt ein Haus leisten kann. Um einen aussagekräftigen Plan zu erstellen, muss der zukünftige Hausbesitzer eine genaue Auflistung aller anfallenden Kosten fertigen. Des Weiteren müssen die finanziellen Möglichkeiten unter die Lupe genommen werden, um eine längere Tilgungszeit zu gewährleisten. Dazu muss sich der Betroffene Gedanken darüber machen, welche monatlichen Ausgaben in Zukunft auf ihn zukommen und mit welchen Mitteln er die Ausgaben decken kann. Im Rahmen der Erstellung des Finanzierungsplans werden Kapital und Kosten einander gegenübergestellt und gegeneinander abgewogen.

Auch die Nebenkosten gehören in den Hauskauf-Finanzierunsplan

Neben Kaufpreis müssen im Finanzierungsplan auch anfallende Nebenkosten – wie beispielsweise Maklergebühren – berücksichtigt werden. Sind alle Kosten aufgelistet, dann kann der Interessierte den Finanzierungsplan erstellen. In ihm werden das Eigenkapital, die monatlichen Finanzmöglichkeiten und andere Ausgaben eingetragen. Durch die genaue Betrachtung der monatlichen Ausgaben kann man sich eine Vorstellung von der Höhe des Darlehens machen, welches man sich leisten kann. Dabei gilt: Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto geringer ist die Belastung. So kann man sich zum Beispiel bei einem Eigenkapitalanteil von 147.000 Euro ein Haus von etwa 300.000 Euro leisten. Des Weiteren müssen Belastungen, die im Zusammenhang mit einem Haus stehen, Berücksichtigung finden. Dazu zählen Unterhaltskosten, Instandsetzungskosten und Betriebskosten. Bei einem eigenen Haus kommen im Gegensatz zu einer Mietwohnung auch noch Müllabfuhr und Abwasserkosten in voller Höhe hinzu.

Die voraussichtliche Darlehenshöhe muss in den Finanzierungsplan

Für das Darlehen bzw. die Höhe des benötigten Kapitals müssen auch eventuelle Umbau- oder Sanierungsmaßnahmen bedacht werden. Ein detaillierter Finanzierungsplan kann Aussagen über die Finanzierbarkeit des Vorhabens machen. Der Plan muss aber auch die fälligen Zinsen und die Entwicklung des Zinssatzes und somit die Tilgungsrate über den gesamten Tilgungszeitraum berücksichtigen, da viele Kredite mit einer anfänglichen Zinsbindung arbeiten. Diese entfällt jedoch nach einiger Zeit; die Tilgungsrate kann sich nach Ablauf der Zinsbindung durchaus erhöhen. Die Banken sind dazu verpflichtet einen vollständigen Tilgungsplan zu erstellen, der eben jene Zinserhöhung berücksichtigt. Solch ein Plan ist nur selten zu 100 Prozent umsetzbar; dennoch kann er eine grundsätzliche Vorstellung von den zukünftigen Belastungen vermitteln.

Die monatlichen Ausgaben müssen ermittelt werden

Für die Berechnung der allgemeinen monatlichen Ausgaben empfiehlt es sich, die Kontoauszüge eines ganzen Jahres zu Rate zu ziehen. Dadurch können auch Barabhebungen und Belastungen, die nicht jeden Monat auftreten, berücksichtigt werden. Hat man die Höhe der Auszahlungen errechnet, dann sollte man noch den sogenannten Selbstbehalt in Höhe von 500 Euro pro Erwachsenen und 250 Euro pro Kind abziehen. Der verbleibende Restbetrag kann zur Tilgung des Kredites genutzt werden.

Schlusswort

Ein Hauskauf garantiert zwar die Einsparung der Miete; man sollte sich jedoch bewusst darüber sein, dass für das Eigentum Nebenkosten in Höhe von 1,50 Euro pro Quadratmeter anfallen dürften. Das ergibt für eine Wohnfläche von 200 m² bereits Nebenkosten in Höhe von 300 Euro monatlich. Außerdem sollte man sich vor der Entscheidung zum Hauskauf die Frage stellen, wie sicher der bisherige Job ist, damit der Finanzierungsplan eingehalten werden kann.

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Die Eigenheimfinanzierung hat einige Risiken – Wir nennen die Größten! http://www.geldbericht.de/risiken-der-eigenheimfinanzierung/ http://www.geldbericht.de/risiken-der-eigenheimfinanzierung/#respond Wed, 08 Jul 2015 14:46:26 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1199

Viele Menschen träumen davon, ein eigenes Haus zu erwerben. Oft müssen sie bei der Erfüllung auf eine Finanzierung zurückgreifen. Damit sind jedoch einige Risiken verbunden, die im Vorfeld bedacht werden müssen.

Die Eigenheimfinanzierung will gut geplant sein

Eine eigene Wohnimmobilie dient nicht nur der Altersvorsorge, sondern ist auch eine relativ sichere Geldanlage. Wer in ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung zieht, der spart die monatliche Miete und der Wert der Immobilie steigt stetig. Für viele Menschen ist es jedoch nicht möglich, die Kosten für einen Hausbau oder den Erwerb einer Wohnung allein zu tragen. Für diese Fälle gibt es verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten. Damit es nicht irgendwann zu Geldproblemen kommt, muss man während der Planung sämtliche anfallenden Kosten berücksichtigen. Für die Finanzierung eines Eigenheims stehen einem viele Profis zur Verfügung, die den Interessierten bei der Planung unterstützen. Diese sind jedoch meist nicht unparteiisch, sondern einem bestimmten Unternehmen verpflichtet, wie der finanzierenden Bank oder dem Bauunternehmen. Aus diesem Grund sollte der zukünftige Bauherr sich Informationen über das geplante Vorhaben einholen, um selbst kontrollieren zu können, ob alles mit eingeplant wurde und ob die Finanzierung realistisch ist.

Die größten Risiken der Eigenheimfinanzierung

Einige große Risiken bei der Finanzierung von Bauvorhaben sind die Überschuldung oder Unterfinanzierung. Letztere entsteht, wenn nicht alle Kosten berechnet werden. Meist lässt man sich zu sehr von Angeboten locken, die dann aber unterm Schnitt nicht alle Kosten berücksichtigen. Dazu zählen z.B. anfallende Kosten für die Erschließung des Grundstücks, diese können bis zu 10.000 Euro kosten, Notarkosten und auch die Gebühren für die Grundbucheintragung (bis zu 1.000 Euro). Eine Unterfinanzierung bedeutet jedoch, dass der Betroffene eine Aufstockung des Kredites benötigt. Diese erfolgt oftmals nicht zu den gleichen Konditionen, wie die ursprüngliche Finanzierung. Des Weiteren kann man dadurch die einstigen, günstigeren Bedingungen für den Erstkredit verlieren. Auf der anderen Seite ist die Aufnahme eines zu großen Kredites nicht von Vorteil, da die anfallenden Zinsen erheblich höher ausfallen können.

Ein anderes Problem entsteht im Laufe der Tilgungszeit. In der Regel ist der Zinssatz für eine bestimmte Zeit festgeschrieben, meist 10 bis 15 Jahre. Dieser Festzins fällt dann jedoch weg und dadurch können sich die monatlichen Raten erheblich erhöhen. Da ein Baukredit meist über mehrere Jahrzehnte zurückgezahlt werden muss, kann die erhöhte Rate mitunter nicht dauerhaft beglichen werden.

Fazit

Aus diesen Gründen sollte man sich im Vorfeld genaue Gedanken darüber machen, welches Eigenkapital man aufbringen kann, wie hoch die tatsächlichen Kosten sein werden und wie hoch die Tilgungsrate nach der Zinsbindung sein wird.

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Die fünf gravierendsten Baunebenkosten im Überblick http://www.geldbericht.de/baunebenkosten-im-ueberblick/ http://www.geldbericht.de/baunebenkosten-im-ueberblick/#respond Wed, 08 Jul 2015 14:43:58 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1197

Für jeden, der ein Haus neu bauen lässt oder eine Immobile von Grund auf modernisiert, sollte es selbstverständlich sein, auch die sogenannten Nebenkosten rechtzeitig und möglichst großzügig zu planen.

Achten Sie auf versteckte Baunebenkosten

Online findet man zahlreiche detaillierte Informationen zu den Nebenkosten, die jeder Bauherr unbedingt einkalkulieren sollte. Oft werden diese Kosten mit 10 bis 20 % der Gesamtkosten beziffert. Meist werden persönliche aktuelle Erfahrungen von Bauherren in Checklisten veröffentlicht, die man durchaus für die eigene und realistische Planung der Gesamtfinanzierung beachten könnte.

Diese Kosten dürfen beim Bau nicht vergessen werden

Zunächst erwähnt man die Kosten für Architekten, Statiker und weitere Sachverständige, denn z. B. die Vermessungskosten bewegen sich meist in einer Preisspanne zwischen 1.000 bis ca. 2.500 Euro und ein Bodengutachten könnte zwischen ca. 450 und 600 Euro kosten. Außerdem sollte man finanzielle Ausgaben für die notariellen Dienstleistungen, für Makler und für die verschiedenen örtlichen Behörden einplanen. Die Kosten für den Notar könnten z. B. 1,5 % des Kaufpreises für das jeweilige Grundstück betragen. Falls ein Grundstückserwerb bzw. ein Immobilienkauf erfolgte, fordert Finanzamt in diesen Fällen die Grunderwerbssteuer ein. Die Höhe dieser Steuer ist meist abhängig vom jeweiligen Kaufpreis und es gibt nur wenige Ausnahmen, in denen die Steuer nicht entrichtet werden muss. Weiterhin sollte man mit den notwendigen Versicherungskosten rechnen, z. B. die Bauwesenversicherung und die Bauherrenhaftpflicht. Online wird auf einigen Websites geraten, nicht an den Versicherungen zu sparen. Weitere Nebenkosten sind z. B. die in der Regel nicht unerheblichen Finanzierungskosten und darunter ordnet man z. B. die Bereitstellungszinsen ein. Man sollte sich die Angebote der infrage kommenden Kreditinstitute gründlich anschauen. Oftmals betragen die Bereitstellungszinsen 0,25 % der Darlehenssumme.

Weitere Kosten die auf einen zukommen

Einige Websites verweisen auf die Kosten, die beim Anschluss des Hauses an die Wasser- und Abwasserleitungen, das Strom-, das Gas- und das Telefonnetz entstehen. Außerdem sollte der Bauherr berücksichtigen, dass die Gestaltung des gesamten Außenbereichs rund um das Haus ebenfalls Kosten verursacht, z. B. der Zaun, Wegeführung und Garage. Kosten entstehen auch für den benötigten Baustrom und das Bauwasser. Auf einigen Websites können die Baunebenkosten, z. B. für die Außenanlagen, direkt mit einem speziellen Kostenrechner bzw. mit der dafür angebotenen Software ermittelt werden. Manchmal kann man sich bei Fragen betreffs Nebenkosten über eine Hotline an die jeweilige Firma wenden. Außerdem findet man online zahlreiche Hinweise zu den wichtigsten Gesetzen und Verordnungen, die für jeden Bauherren verbindlich sind sowie Links zu hilfreichen Websites.

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Augen auf bei der Immobilienfinanzierung, denn das sind die Gefahren http://www.geldbericht.de/gefahren-der-immobilienfinanzierung/ http://www.geldbericht.de/gefahren-der-immobilienfinanzierung/#respond Wed, 08 Jul 2015 14:41:13 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1194

Man unterscheidet bei den Finanzierungsmodellen für Immobilien private und gewerbliche Finanzierungen, wobei die meisten Menschen Erstere in Anspruch nehmen. Man sollte bei der Auswahl der Angebote einige Dinge beachten.

Allgemeine Infos zur Immobilienfinanzierung

Bei einer privaten Immobilienfinanzierung kann Fremdkapital, sofern welches benötigt wird, durch verschiedene Kreditinstitutionen vergeben werden. Dazu zählen Angebote von Banken, Bausparkassen oder staatliche Institutionen wie der KfW-Bankengruppe und Landesförderinstitute. Insgesamt betrug der Gesamtbestand von wohnwirtschaftlichen Krediten im privaten Finanzierungssektor am Jahresende letzten Jahres gute 871,6 Milliarden Euro. Im gleichen Jahr wurden mehr als 198 Milliarden Euro in demselben Sektor neu bewilligt.

Gefahr der Überschuldung

Das spiegelt ebenfalls die mehrjährige Laufzeit der Tilgungsraten wieder, mit denen man die Kredite zurückzahlt. Bei der Aufnahme eines Hausdarlehens besteht immer die Gefahr der Überschuldung, die man auf jeden Fall vermeiden sollte. Die monatlichen Rückzahlraten orientieren sich sowohl am Wert des Hauses als auch an der Höhe des Eigenkapitals, welches man für den Bau oder den Kauf des Objektes einbringen konnte. Ist man nicht in der Lage die monatlichen Raten nach einer Schonfrist zu begleichen, dann wird die Immobilie vom Kreditgeber gepfändet und als Schuldausgleich einbehalten bzw. in bestimmten Fällen weiterverkauft.

Die Restschuld

Sollte darüber hinaus noch eine Restschuld bestehen, die man nicht begleichen kann oder das bis dahin errichtete Objekt wertlos sein, dann bleibt in vielen Fällen nur der Weg in die Privatinsolvenz. Die Privatinsolvenz ist ein Konkursverfahren für Privatpersonen, die zu viele Schulden auf sich genommen haben. Dieses Verfahren wurde 2009 laut Amtsangaben 130698-mal in Anspruch genommen und umfasst in einem mehrstufigen Prozess u.a. ein 6-jähriges Verfahren unter einem Insolvenzverwalter, bis die Restschuld rechtlich aufgehoben wird.

Schlusswort

Dennoch schaffen es die meisten Privatpersonen, die Eigenheim- oder Eigentumswohnungsfinanzierung ohne größere Schwierigkeiten zu stemmen. Zudem besteht gerade bei Immobilienkrediten ein besonderes Verbraucherschutzrecht, welches es selbst bei erheblichem Ratenrückstand der Zinszahlungen den Banken schwer macht, sofort Ansprüche auf die Immobilie zu erheben. Im Rahmen des Risikobegrenzungsgesetzes von 2008 ist eine Kreditkündigung erst bei 2,5 % Ratenrückstand der Kreditsumme rechtlich möglich, bei üblichen Konditionen von Tilgung und allgemeinen Zinssatz erlaubt das dem Kreditnehmer eine Zahlungspause von 5 Monaten, bis das Institut Ansprüche geltend machen darf.

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Das neue Auto beim Händler leasen. Darauf sollten Sie achten http://www.geldbericht.de/neues-auto-beim-haendler-leasen/ http://www.geldbericht.de/neues-auto-beim-haendler-leasen/#respond Wed, 08 Jul 2015 14:37:03 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1192

Autos zur privaten oder gewerblichen Nutzung sind häufig Gegenstand von Leasingverträgen. Der entsprechende Vertrag sollte im Vorfeld genau gelesen werden, da den Leasingnehmer besondere Pflichten treffen.

Leasing in Deutschland

In Deutschland werden hauptsächlich Kraftfahrzeuge Bestandteil eines Leasingverhältnisses – der Anteil dieser Produktgruppe an allen geschlossenen Verträgen beträgt mehr als 60 Prozent. Auf den weiteren Plätzen geleaster Produkte sind Baumaschinen mit rund 13 Prozent und Büroausstattung – insbesondere Anlagen zur elektronischen Datenverarbeitung – mit etwa 10 Prozent zu finden. Betrachtet man die einzelnen Branchen, so wird vor allem im Baugewerbe auf das Leasing zurückgegriffen – Schätzungen zufolge werden mehr als 80 Prozent der getätigten Investitionen durch Leasing finanziert. Die Finanzkrise ab 2007 hatte auch weitreichende Konsequenzen für das Leasing-Geschäft: Der Rückgang von Neuabschlüssen wurde in den Folgejahren auf rund 20 Prozent geschätzt. Bestehende Verträge wurden in den Krisenjahren eher verlängert, als dass neue abgeschlossen wurden.

Was ist beim Leasing von Autos zu beachten?

Wer ein Auto least, der sollte einige Besonderheiten beachten. Leasingverträge werden als „atypische Mietverträge“ bezeichnet – zwar ähneln sie dem klassischen Mietvertrag, allerdings gibt es auch einige gravierende Unterschiede. Regelmäßig sucht man sich selbst den Wagen mit der gewünschten Ausstattung aus und verhandelt auch den Preis mit dem Händler. Anschließend nimmt die Leasinggesellschaft eine Überprüfung und Bewertung der Konditionen vor – in vielen Fällen ist das Leasen aber auch direkt vom Händler möglich. Die entstehenden Kosten werden mit dem zeitgleich abgeschlossenen Vertrag zur Nutzungsüberlassung gegenfinanziert.

Pflichten während des Leasings

Besonders wichtig sind die Pflichten, die den Nutzer des Autos während des Überlassungszeitraums treffen – der entsprechende Vertrag sollte deshalb genau gelesen werden, bevor man ihn unterzeichnet. So ist die Instandsetzung und Wartung des Fahrzeugs Sache des Leasingnehmers – er muss dafür sorgen, dass es im Schadensfall repariert wird, denn bei Vertragsende muss die Sache frei von Beschädigungen oder Mängeln sein. In einigen Fällen dürfen nur bestimmte Werkstätten aufgesucht werden. Auch um Versicherungspolicen wie Haftpflicht- oder Vollkaskoversicherung für das Auto muss sich der Leasingnehmer kümmern – als Fahrzeughalter behandelt er das Auto quasi so, als wäre es sein eigenes. Geplante bauliche Veränderungen am Pkw sind mit dem Leasinggeber abzustimmen, der sein Einverständnis jedoch ohne Angabe von Gründen verweigern kann.

Was passiert wenn der Auto-Leasingvertrag ausläuft?

Auch wenn am Ende eines Leasingvertrages häufig die Überlassung der Leasingsache zu einem bestimmten Kaufpreis steht, so darf diese Überlassung nicht als Grund für den Abschluss eines Leasingvertrags fungieren. Das hat rechtliche Gründe: Würde von vornherein der Eigentumserwerb das Ziel sein, so läge kein Leasing, sondern ein Mietkauf vor – dies hätte unter anderem steuerrechtliche Konsequenzen.

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So finanzieren Sie Ihr neues Auto – Drei Möglichkeiten http://www.geldbericht.de/neues-auto-finanzieren/ http://www.geldbericht.de/neues-auto-finanzieren/#respond Wed, 08 Jul 2015 14:32:37 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1190

Diverse Autohändler haben die Finanzierungsvarianten ihrer Herstellerbanken im Angebot. So kann der Kunde sich beim Kauf eines gebrauchten oder neuen Kfz gleich über die aktuellen Finanzierungsmodelle informieren.

Bei der KFZ-Finanzierung muss man genau hinschauen

Um möglichst vielen Kunden den Kauf eines gebrauchten oder neuen Pkw zu ermöglichen, bieten die Herstellerbanken attraktive Finanzierungsmodelle an. Circa 75 % der Autokäufer in Deutschland greifen zu dieser Kredit-Methode, um ihr Kfz zu finanzieren.

Die Null-Prozent-Finanzierung

Bei der sogenannten Null-Prozent-Finanzierung erhält der Käufer den Kredit ohne Zinsen. Dieses Modell ist meist an hohe Anzahlungssummen (etwa 25 % des Kaufpreises) und kurze Laufzeiten (üblich sind maximal 36 Monate) gebunden. Während dieser Zeit fällt die restliche Kaufsumme (75 %) in Form von monatlichen Raten an. Dafür übernimmt die Bank in solchen Fällen oft die Bearbeitungsgebühr.

Die Schlussraten-Finanzierung

Ein weiteres Modell ist die „Schlussraten-Finanzierung“. Hierbei zahlt der Kunde zusätzlich zu der Anzahlungssumme von etwa 25 % eine hohe Schlussrate (bis zu 30 % der Kaufsumme). Dafür sind die Laufzeiten bei diesem Modell flexibler geregelt und die monatlichen Raten niedriger.

Die Ratenzahlung

Bei der klassischen Ratenzahlung leistet der Kunde ebenfalls eine Anzahlung und im Anschluss über einen bestimmten Zeitraum (zwischen 24 und 60 Monaten) zu dem angebotenen Zinssatz (zwischen 0,9 % und 4,9 %) monatliche Zahlungen an die Autobank. Hierbei wird die eigentliche Kaufsumme um die Zinsen und Bearbeitungsgebühren erhöht, dafür bleiben die monatliche wie die Gesamtbelastung gut kalkulierbar. Bei diesem Modell geht das Auto mit Zahlung der letzten Rate automatisch in den Besitz des Kunden über.

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Die eigene Wohnung finanzieren – Das müssen Sie unbedingt beachten! http://www.geldbericht.de/eigene-wohnung-finanzieren/ http://www.geldbericht.de/eigene-wohnung-finanzieren/#respond Wed, 08 Jul 2015 14:30:24 +0000 http://www.geldbericht.de/?p=1188

In den eigenen vier Wänden wohnen, anstatt jeden Monat Miete zu zahlen – davon träumen viele Menschen. Mithilfe von Immobilienkrediten kann man eine eigene Wohnung finanzieren, man muss jedoch einiges beachten.

Wo bekomme ich Geld für die Finanzierung meiner Wohnung?

Es gibt zahlreiche Banken, die Kreditlinien für den Kauf von Wohnungen oder Häusern anbieten. Immobilienkredite sind ein wichtiger Geschäftszweig des deutschen Bankwesens, so wurden z. B. in diesem Jahr insgesamt 215,8 Milliarden Euro als Darlehen an Privatpersonen gewährt.

Was muss man beim Immobilienkredit beachten?

Wenn man auf der Suche nach einem Immobilienkredit zur Finanzierung der eigenen Wohnung ist, achtet man vor allem auf die Höhe des Zinssatzes. Dabei sind jedoch auch andere Aspekte wichtig. Man sollte eine Finanzierung wählen, in deren Rahmen auch eine Restschuldversicherung abgeschlossen werden kann. Diese übernimmt bei schwerer Krankheit oder Tod des Kreditnehmers die Zahlung der Kreditraten. Auf diese Weise kann man die Hinterbliebenen absichern.

Diese „versteckten“ Kosten lauern beim Wohnungskauf

Vor der Beantragung eines Darlehens für den Wohnungskauf muss man jedoch beachten, dass in der Regel Eigenkapital gefordert wird. Die Eigenmittel müssen mindestens die Nebenkosten des Immobilienkaufes abdecken. Darunter fallen die Makler- und Notarkosten, die Kosten für die Eigentumsumschreibung beim zuständigen Grundbuchamt und auch die Grunderwerbssteuer, die an das Finanzamt abzuführen ist. In der Regel beträgt diese 5 bis 10 % des des Gesamtkaufpreises.

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